Archiv

Archiv

Medien

Fünf neue Partner für QIVICON

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen
  • SOLON, D-Link, Bitron Home, Plexa und Urmet ATE lassen QIVICON Familie weiter wachsen
  • 24 Partner-Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen setzen bereits auf Telekom Plattform
  • QIVICON Marktstart auf der Internationalen Funkausstellung (IFA)

Die Deutsche Telekom hat fünf weitere Partner für die Smart Home-Plattform QIVICON gewonnen. Damit vereint QIVICON auf der Plattform insgesamt 24 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen. Erste Anwendungen können Besucher der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin erleben und kennen lernen. Im Laufe des Herbstes werden weitere Lösungen präsentiert. Darunter auch die der fünf neuen Partner. Das Solarunternehmen SOLON Energy GmbH entwickelt eine Lösung zur Steigerung des Eigenverbrauchs von Solarstrom, der Marktführer von Netzwerk-Kameras D-Link (Deutschland) GmbH bietet eine einfache und bequeme Heimüberwachung, Bitron Home hat Lösungen für die Hausautomation erarbeitet, Plexa präsentiert moderne Sicherheits- und Zugangskontrollsysteme und Urmet ATE stellt auf QIVICON Lösungen vor, die es älteren Menschen ermöglichen, in den eigenen vier Wänden ein längeres selbstbestimmtes Leben zu führen. Viele Lösungen aus unterschiedlichsten Branchen Vom jungen Start-up bis zum internationalen Weltkonzern setzen bereits vor dem Markstart der Smart Home-Plattform Firmen unterschiedlichster Größe mit ihren Lösungen auf QIVICON. Das Angebot umfasst Branchen wie Hausautomation, Beleuchtung, Gesundheit und Energie bis hin zu Sicherheit, Haushaltsgeräte, Heizung und Klima sowie Unterhaltungselektronik. Als offene Plattform bietet QIVICON allen Unternehmen die Möglichkeit, eigene Produkte zu realisieren und in den gewohnten Vertriebskanälen zu vermarkten. Beschränkungen hinsichtlich Größe, Umsatzzahlen oder Lösungen gibt es nicht. Nach einer Umfrage der Unternehmensberatung Capgemini-Consulting vom Dezember 2011 interessieren sich zwei Drittel der deutschen Haushalte mit Online-Zugang für intelligente Wohnlösungen. Der Großteil von ihnen wäre bereit, für diese Leistungen zu bezahlen. Nach einer Einschätzung von Strategy Analytics soll der Gesamtumsatz mit Smart-Home-Systemen von rund 800 Millionen Euro im Jahr 2011 auf 4,9 Milliarden Euro in 2017 steigen. Offene Plattform QIVICON ist eine von der Telekom initiierte Allianz der Unternehmen EnBW, eQ-3, Miele, Samsung und der Deutschen Telekom mit dem Ziel, ein herstellerübergreifendes Smart Home-Angebot zu entwickeln. QIVICON ist keine geschlossene proprietäre Lösung, sondern eine offene Plattform, die das Angebot vieler Unternehmen vereint: Energieversorger, Hersteller von Hausgeräten und Unterhaltungselektronik sowie Produzenten von Gesundheitslösungen werden auf der Plattform ihre Produkte und Anwendungen anbieten und vermarkten. Auf der Basis von Smart Home optimierten Funkprotokollen vernetzt die QIVICON Home Base als zentrale Einheit verschiedene Endgeräte und Funktionen miteinander. Mithilfe von Applikationen steuern und überwachen Nutzer von zu Hause oder unterwegs aus via Smartphone, PC oder Tablet-PC angebundene Geräte wie den Fernseher, die Waschmaschine oder den Temperaturregler der Heizung.

Über die Deutsche Telekom Die Deutsche Telekom ist mit 144 Millionen Mobilfunkkunden sowie 32 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2013). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit 231.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte der Konzern einen Umsatz von 58,2 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2012).

FAQ