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Georg von Wagner

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Glasfaser für fast 30.000 Unternehmen kommt

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  • Telekom setzt bundesweiten Glasfaserausbau in Gewerbegebieten fort
  • Fast 30.000 Unternehmen in 161 Gewerbegebieten in 141 Kommunen profitieren
  • Bandbreiten bis zu 100 GBit/s – Vorvermarktung gestartet – Ausbau in 2020
Glasfaser für rund 30.000 Unternehmen kommt

Glasfaser für rund 30.000 Unternehmen kommt

Fast 30.000 Unternehmen in 141 weiteren Kommunen können vom Glasfaserausbau der Telekom in deutschen Gewerbegebieten profitieren. Die Telekom will den Unternehmen Verbindungen mit Höchst-Geschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s bieten. „Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance und Herausforderung für Deutschland. Die Basis dafür ist eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Das wissen wir und verstärken gerade deswegen den Glasfaserausbau in Gewerbegebiete: In der fünften Welle gehen wir jetzt mit weiteren 161 Gewerbegebieten in die Vorvermarktung“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland.

Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden sollen, gehören: Ainring, Aldingen, Alfdorf, Alsbach-Hähnlein, Altendiez, Arnsberg, Asperg, Bad Fallingbostel, Bad Mergentheim, Bad Rappenau, Bad Säckingen, Baunatal, Bendorf, Bensheim, Bergen, Berlin, Bochum, Bondorf, Borchen, Bremen, Burgkunstadt, Deizisau, Denkendorf, Dillingen, Ditzingen, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Eggenfelden, Emden, Empfingen, Endingen, Erding, Erligheim, Essen, Ettenheim, Flein, Flörsheim, Frankfurt a. M., Freiburg, Freudenberg, Freudenstadt, Friedrichsdorf, Friedrichshafen, Fürth, Geisenheim, Gelnhausen, Gemmingen, Geretsried, Gevelsberg, Gifhorn, Gilching, Gosheim, Grevenbroich, Großheubach, Gründau, Hagenbach, Hamminkeln, Hannover, Hattingen, Hechingen, Heek, Heiligenhaus, Heinsberg, Hennigsdorf, Herdecke, Hohenbrunn, Hösbach, Hückelhoven, Iffezheim, Ingelheim, Isny, Kalkar, Kiefersfelden, Kiel, Kirchzarten, Kitzingen, Köln, Korntal-Münchingen, Kottenheim, Leipzig, Lemgo, Lich, Lindau, Mainburg, Markt Schwaben, Meckenbeuren, Meerbusch, München, Münster, Neunkirchen, Neuss, Neustadt in Holstein, Nottuln, Nürnberg, Oberhausen, Oftersheim, Olpe, Osnabrück, Overath, Passau, Peißenberg, Pliezhausen, Ratingen, Regen, Regenstauf, Reinfeld, Rheinbach, Rheinstetten, Rodgau, Roetgen, Rosdorf, Schönkirchen, Schwäbisch Hall, Schwaigern, Schwieberdingen, Seesen, Senden, Simmerath, Sinsheim, Soest, Steinenbronn, Steinheim, Stutensee, Stuttgart, Traunstein, Trossingen, Ulm, Velen, Viernheim, Warendorf, Weilheim, Wetter, Wetzlar, Wiesbaden, Wimsheim, Wölfersheim, Wörrstadt, Wuppertal, Zell und Zwenkau.

„Niemand in Deutschland baut mehr als die Deutsche Telekom. Und wir konzentrieren uns nicht auf Großstädte, sondern sehen den Bedarf in den ländlichen Regionen genauso“, so Rickmann weiter.

Die Telekom wird für das aktuelle Projekt über 1.000 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmen ans Glasfaser-Netz anbinden. Beim Gewerbegebiets-Ausbau soll das Trenching-Verfahren angewendet werden. Es ist zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau. Außerdem führt es zu kürzeren Bauzeiten und damit zu weniger Belastungen für die Anwohner.

Bandbreiten bis zu 100 GBit/s

Die Unternehmen werden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Voraussetzung ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz entscheiden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Selbst direkte Übertragungswege mit bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an.

Die Telekom investiert jährlich rund fünf Milliarden Euro und betreibt mit mehr als 500.000 Kilometer das größte Glasfaser-Netz in Europa. Sie setzt alles in den Breitbandausbau und hat 2018 rund 60.000 Kilometer Glasfaser verbaut.

Mehr Infos unter:

Über die Deutsche Telekom: Konzernprofil

Breitbandausbau

Netze

Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau.

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