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Andreas Fuchs

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Deutsche Telekom wächst weiter mit hohem Tempo und hebt Jahresprognose für den Free Cashflow an

  • Konzernumsatz steigt im zweiten Quartal organisch um 3,3 Prozent auf 29,9 Milliarden Euro
  • Bereinigtes EBITDA AL mit organischem Plus von 7,3 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro
  • Free Cashflow AL: wächst um 3,1 Prozent auf 5,0 Milliarden Euro
  • Bereinigter Konzernüberschuss: plus 11,1 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro
  • Neue Prognose für 2026: Free Cashflow AL von rund 20,0 Milliarden Euro nach zuvor mehr als 19,8 Milliarden Euro 
  • Deutschland: Fußball im Fokus
  • USA: Wachstumskurs ungebrochen
  • Europa: Ergebniswachstum fortgesetzt 
  • Systemgeschäft: Starke Finanzzahlen

Der Wachstumsmotor läuft weiter. Die Deutsche Telekom lieferte auch im zweiten Quartal 2026 starke Finanzzahlen. Der Konzernumsatz erreichte 29,9 Milliarden Euro. In der organischen Betrachtung, also ohne Einfluss aus Veränderung von Wechselkursen und Konsolidierungskreis, war das ein Plus von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch die Service-Umsätze wuchsen organisch um 3,3 Prozent. Das bereinigte EBITDA AL stieg organisch um 7,3 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro. Bei den berichteten Wachstumsraten gab es gegenläufige Effekte aus Währungen und Konsolidierungskreis-Veränderungen, die per saldo dazu führten, dass der Konzernumsatz um 4,4 Prozent stieg. Beim berichteten Service-Umsatz lag das Plus bei 4,8 Prozent und das bereinigte EBITDA AL stieg berichtet um 7,5 Prozent.

„Unsere Geschäfte laufen weiter rund“, sagte Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Auch im ersten Halbjahr 2026 liefern alle Bereiche des Konzerns beeindruckendes Wachstum ab.“

Der Free Cashflow AL des Konzerns wuchs im zweiten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 3,1 Prozent auf 5,0 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss stieg um 11,1 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Beim berichteten Konzernüberschuss gab es ein Minus von 6,3 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Hauptgrund sind Integrationskosten für UScellular bei T-Mobile US im zweiten Quartal 2026. Außerdem gab es im Vorjahr positive Einflüsse durch Wertzuschreibungen bei Beteiligungen, denen in diesem Jahr kein vergleichbarer Effekt gegenübersteht.

Der Konzern erhöhte seine Jahresprognose für den Free Cashflow AL von mehr als 19,8 Milliarden Euro auf rund 20,0 Milliarden Euro und folgte damit der Anpassung bei T-Mobile US. Alle Erwartungen für das Geschäft außerhalb der USA bleiben unverändert, ebenso die Konzernprognosen für das bereinigte EBITDA AL und das bereinigte Ergebnis je Aktie von rund 47,5 Milliarden Euro beziehungsweise rund 2,20 Euro.

Deutschland: Fußball im Fokus

In Deutschland stand das zweite Quartal im Zeichen der FIFA-Weltmeisterschaft und der Übertragung aller Spiele auf MagentaTV. Rund eine Million neue Kundinnen und Kunden haben sich für unser TV-Angebot entschieden. Das starke Wachstum unterstreicht die Attraktivität des Produkts. Der überwiegende Teil der Neukundinnen und Neukunden nutzt dabei einen sogenannten Flex-Tarif. Während die Zahl der Telekom-Breitband-Kunden um 20.000 zurückging, kamen 161.000 neue Nutzer eines reinen Glasfaser-Anschlusses (FTTH) hinzu. Die Nutzung steigt hier weiter kontinuierlich und erreicht nun 17,5 Prozent aller 13,6 Millionen anschließbaren Haushalte.

Im Mobilfunk verzeichnete die Telekom 218.000 neue Vertragskunden. Der Anstieg war damit höher als vor einem Jahr. Die Telekom untermauerte erneut die wichtige Marktführerschaft bei den Service-Umsätzen auf ihrem Heimatmarkt.

Der Gesamtumsatz im operativen Segment Deutschland stieg im zweiten Quartal im Jahresvergleich organisch um 3,7 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro. Darin enthalten war ein positiver Einfluss der Fußball-Weltmeisterschaft. Das bereinigte EBITDA AL wuchs gleichzeitig organisch um 2,7 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro.

USA: Wachstumskurs ungebrochen

T-Mobile US erzielte zwischen April und Juni einen Service-Umsatz von 19,0 Milliarden Dollar. Das waren 8,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im gleichen Zeitraum legte das bereinigte EBITDA AL um 12,1 Prozent auf 9,3 Milliarden Dollar zu.

Die Zahl der Postpaid-Kundenkonten stieg im zweiten Quartal um 277.000 auf jetzt 34,7 Millionen. T-Mobile US ließ die Jahresprognose für den Zuwachs unverändert bei 950.000 bis 1.050.000, hob aber die eigene Erwartung für den Free Cashflow im Mittelwert um 200 Millionen Dollar an.

Europa: Ergebniswachstum fortgesetzt

Der Umsatz in den europäischen Landesgesellschaften erreichte im zweiten Quartal 3,2 Milliarden Euro. Das war ein organisches Plus von 1,0 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Besonders stark wuchsen die Service-Umsätze mit einem organischen Plus von 4,1 Prozent. Ebenfalls 4,1 Prozent betrug das organische Wachstum des bereinigten EBITDA AL auf 1,3 Milliarden Euro.

Kontinuierlich nach oben bewegen sich weiterhin die Kundenzahlen. Im zweiten Quartal gab es 189.000 neue Vertragskunden im Mobilfunk, 56.000 neue Breitband-Kunden sowie 16.000 neue Nutzer der verschiedenen TV-Angebote.

Systemgeschäft: Starke Finanzzahlen

T-Systems hat die Finanzkennzahlen im zweiten Quartal weiter verbessert. Der Umsatz stieg organisch um 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 1,1 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA AL erhöhte sich organisch um 5,3 Prozent auf 99 Millionen Euro.

Der Auftragseingang lag mit 998 Millionen Euro um 13,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Ungeachtet dessen geht T-Systems weiterhin davon aus, den Auftragseingang im Gesamtjahr gegenüber 2025 zu steigern.

Konzern Deutsche Telekom im Überblick



2. Quartal

2026

in Mio. EUR

2. Quartal 2025

in Mio. EUR

Veränd.

in %

1. Halbjahr 2026

in

Mio. EUR

1. Halbjahr 2025

in

Mio. EUR

Veränd.

in %

Gesamtjahr

2025

in

Mio. EUR

Umsatz

29.933

28.671

4,4

59.804

58.427

2,4

119.081

Anteil Ausland in %

77,6

77,5

0,1p

77,9

78,0

(0,1p)

78,0

Service-Umsatz

25.406

24.237

4,8

50.445

49.067

2,8

98.854

EBITDA bereinigt

13.377

12.528

6,8

26.433

25.422

4,0

50.540

EBITDA AL bereinigt

11.821

10.999

7,5

23.342

22.297

4,7

44.244

Konzernüberschuss (nach Minderheiten)

2.450

2.615

-6,3

4.493

5.460

-17,7

9.609

Konzernüberschuss bereinigt (nach Minderheiten)

2.784

2.504

11,1

5.385

4.947

8,8

9.747

Ergebnis je Aktie

(in Euro)

0,51

0,54

-5,0

0,93

1,12

-16,6

1,97

Ergebnis je Aktie bereinigt (in Euro)

0,58

0,51

12,7

1,12

1,01

10,3

2,00

Free Cashflow AL

5.027

4.878

3,1

10.714

10.528

1,8

19.546

Cash Capexa

4.430

4.724

-6,2

8.361

9.205

-9,2

19.256

Cash Capexa

(vor Spektrum)

4.004

3.870

3,5

7.812

8.213

-4,9

16.864

Netto-Finanz-verbindlichkeiten (einschl. Leasing)




138.387

126.535

9,4

132.518

Anzahl Mitarbeiterb




191.796

199.050

-3,6

198.079

davon in Deutschland




69.418

73.356

-5,4

70.751

Anmerkungen zur Tabelle
a) Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill) – vor allem in den Aufbau und Betrieb von Netzen.
b) Zum Stichtag.

Operative Segmente: Operative Entwicklung



2. Quartal

2026

in Mio. EUR

2. Quartal 2025

in Mio. EUR

Veränd.

in %

1. Halbjahr 2026

in

Mio. EUR

1. Halbjahr 2025

in

Mio. EUR

Veränd.

in %

Gesamtjahr

2025

in

Mio. EUR

Deutschland

Gesamtumsatz

6.507

6.286

3,5

12.846

12.505

2,7

25.610

EBITDA AL bereinigt

2.672

2.605

2,6

5.371

5.239

2,5

10.694

USA








Gesamtumsatz

19.562

18.597

5,2

39.306

38.397

2,4

78.097

in USD

22.754

21.083

7,9

45.859

41.915

9,4

88.188

EBITDA AL bereinigt

7.969

7.299

9,2

15.707

14.922

5,3

29.252

in USD

9.270

8.272

12,1

18.328

16.294

12,5

32.998

Europa








Gesamtumsatz

3.164

3.116

1,5

6.253

6.170

1,3

12.652

EBITDA AL bereinigt

1.255

1.170

7,3

2.451

2.310

6,1

4.677

Systemgeschäft








Auftragseingang

998

1.153

-13,4

1.992

2.116

-5,8

4.191

Gesamtumsatz

1.077

1.013

6,2

2.102

2.023

4,0

4.103

EBITDA AL bereinigt

99

96

3,7

183

176

3,8

427

Operative Segmente: Kundenentwicklung im zweiten Quartal 2026

30.06.2026

in Tsd.

31.03.2026

in Tsd.

Veränd.

in Tsd.

Veränd.

in %

Deutschland

Mobilfunk-Kunden

76.733

75.320

1.413

1,9

davon Vertragskunden

28.148

27.924

224

0,8

Festnetz-Anschlüsse

16.615

16.712

-98

-0,6

Breitband-Anschlüsse

15.079

15.100

-20

-0,1

davon Glasfasera

13.431

13.412

20

0,1

TV (IPTV, Sat)

4.800

4.775

25

0,5

Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL)

1.470

1.506

-36

-2,4

USA





Postpaid-Kundenkontenb

34.700

34.439

261

0,8

Europa





Mobilfunk-Kunden

47.007

46.711

296

0,6

davon Vertragskundenc

25.660

25.470

189

0,7

Festnetz-Anschlüssec, d

9.052

9.045

7

0,1

Breitband-Kundenc

7.752

7.695

56

0,7

TV (IPTV, Sat, Kabel)

4.514

4.498

16

0,3

Anmerkungen zur Tabelle
a) Gesamtzahl aller FTTx-Anschlüsse (z. B. FTTC/VDSL, Vectoring sowie FTTH/B).
b) Zum ersten Quartal 2026 wurde der Kundenausweis des operativen Segments USA (T Mobile US) auf die Gesamtzahl der Postpaid-Kundenkonten statt der Postpaid- und Prepaid-Kunden umgestellt. Die Vergleichswerte wurden rückwirkend angepasst.
c) Zum 1. Januar 2026 wurden in Polen und Griechenland aufgrund einer Definitionsänderung Kunden von Mobilfunk zu Festnetz verschoben. Die Vorjahreswerte wurden nicht rückwirkend angepasst.
d) Zum 1. April 2026 wurde der Ausweis der Festnetz-Anschlüsse bezüglich des Wholesale-Geschäfts vereinheitlicht. Die Vorjahreswerte wurden rückwirkend angepasst.

Operative Segmente: Kundenentwicklung im Jahresvergleich

30.06.2026

in Tsd.

30.06.2025

in Tsd.

Veränd.

in Tsd.

Veränd.

in %

Deutschland

Mobilfunk-Kunden

76.733

71.126

5.607

7,9

davon Vertragskunden

28.148

27.039

1.109

4,1

Festnetz-Anschlüsse

16.615

16.981

-367

-2,2

Breitband-Anschlüsse

15.079

15.126

-46

-0,3

davon Glasfasera

13.431

13.298

134

1,0

TV (IPTV, Sat)

4.800

4.698

102

2,2

Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL)

1.470

1.705

-235

-13,8

USA





Postpaid-Kundenkontenb, c

34.700

31.502

3.198

10,2

Europa





Mobilfunk-Kundend

47.007

50.076

-3.069

-6,1

davon Vertragskundene

25.660

27.144

-1.484

-5,5

Festnetz-Anschlüssee, f

9.052

8.734

318

3,6

Anmerkungen zur Tabelle
a) Gesamtzahl aller FTTx-Anschlüsse (z. B. FTTC/VDSL, Vectoring sowie FTTH/B).
b) Zum ersten Quartal 2026 wurde der Kundenausweis des operativen Segments USA (T-Mobile US) auf die Gesamtzahl der Postpaid-Kundenkonten statt der Postpaid- und Prepaid-Kunden umgestellt. Die Vergleichswerte wurden rückwirkend angepasst.
c) Zum Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde der Konsolidierungskreis in den USA gegenüber dem Vorjahr insbesondere durch die erstmalige Einbeziehung von Metronet und UScellular erweitert. Eine Anpassung der Vergleichswerte erfolgte nicht.
d) Am 1. Oktober 2025 schloss der griechische Anbieter Hellenic Telecommunications Organization (OTE) den Verkauf von Telekom Romania Mobile Communications ab.
e) Zum 1. Januar 2026 wurden in Polen und Griechenland aufgrund einer Definitionsänderung Kunden von Mobilfunk zu Festnetz verschoben. Die Vorjahreswerte wurden nicht rückwirkend angepasst.
f) Zum 1. April 2026 wurde der Ausweis der Festnetz-Anschlüsse bezüglich des Wholesale-Geschäfts vereinheitlicht. Die Vorjahreswerte wurden rückwirkend angepasst.


Diese Medieninformation enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Sie sind im Allgemeinen durch die Wörter „erwarten“, „davon ausgehen“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „einschätzen“, „anstreben“, „zum Ziel setzen“, „planen“, „werden“, „erstreben“, „Ausblick“ und vergleichbare Ausdrücke gekennzeichnet und beinhalten im Allgemeinen Informationen, die sich auf Erwartungen oder Ziele für Umsatzerlöse, bereinigtes EBITDA AL oder andere Maßstäbe für die Performance beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollten Sie sie mit Vorsicht betrachten. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören u. a. auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen. Weitere mögliche Faktoren, die die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind Veränderungen der Wechselkurse und Zinssätze, regulatorische Vorgaben, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sollten sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann keine Garantie dafür geben, dass die Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt – unbeschadet bestehender kapitalmarktrechtlicher Verpflichtungen – jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom alternative Leistungskennzahlen vor, z. B. Service-Umsatz, EBITDA, EBITDA AL, bereinigtes EBITDA, bereinigtes EBITDA AL, bereinigte EBITDA-Marge AL, EBIT-Marge, bereinigter Konzernüberschuss/(-fehlbetrag), bereinigtes Ergebnis je Aktie, Free Cashflow, Free Cashflow AL, Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten sowie Netto-Finanzverbindlichkeiten AL, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Alternative Leistungskennzahlen unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zugrunde.

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