Hauptversammlung

Am Mittwoch, den 25. Mai 2016, hat die ordentliche Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG in der LANXESS arena in Köln stattgefunden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationen zur Möglichkeit Ihre Dividende in Form von Aktien zu erhalten finden Sie hier:

Aktiendividende 2015​​​​​​​

Die Rede von Tim Höttges im Video

HV2016-Rede

Alle Dokumente nach § 124a AktG auf einen Blick

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss gemäß § 172 AktG am 24. Februar 2016 gebilligt. Der Jahresabschluss ist mit seiner Billigung durch den Aufsichtsrat festgestellt. Eine Feststellung des Jahresabschlusses oder eine Billigung des Konzernabschlusses durch die Hauptversammlung nach § 173 AktG ist somit nicht erforderlich. Jahresabschluss, Konzernabschluss, zusammengefasster Lageund Konzernlagebericht, Bericht des Aufsichtsrats sowie der Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns sind vielmehr der Hauptversammlung zugänglich zu machen und sollen dieser erläutert werden, ohne dass es (abgesehen von der Beschlussfassung zu Tagesordnungspunkt 2) nach dem Aktiengesetz einer Beschlussfassung bedarf.

Vorlagen an die Hauptversammlung gemäß § 176 Abs. 1 Satz 1 des Aktiengesetzes

PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) Frankfurt am Main, ein Mitglied der deutschen Wirtschaftsprüferkammer in Berlin, ist bislang unser Abschlussprüfer. Nach einem PwC-internen Wechsel im Jahr 2015 ist derzeit Herr Thomas Tandetzki der verantwortliche rechtsunterzeichnende Wirtschaftsprüfer bei PwC. Der Bestätigungsvermerk zum Konzernabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde von Herrn Thomas Tandetzki rechts unterzeichnet.

Senden Sie bitte – außer im Fall von 3b – das gesamte ausgefüllte Formular, ggf. einschließlich Weisungsbogen, rechtzeitig an DTAG Hauptversammlung 2016, c/o ADEUS Aktienregister-Service-GmbH, 20683 Hamburg oder per Telefax an 0228 181-78879. Alternativ können Sie uns das ausgefüllte Formular auch eingescannt im PDF-Format über den passwortgeschützten Internetdialog unter http://www.telekom.com/hv-service oder per E-Mail an die E-Mail-Adresse hv-service@telekom.de zukommen lassen. Auch im Fall der Vollmachtserteilung ist eine form- und fristgemäße Anmeldung erforderlich. Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 18. Mai 2016, 24:00 Uhr (Mitteleuropäische Sommerzeit – MESZ). 

Für Fragen rund um die Hauptversammlung steht Ihnen die HV-Hotline unter 0228 181-55

Abstimmungsergebnisse der Deutschen Telekom AG Hauptversammlung am 25. Mai 2016 in Köln

Die Hauptversammlung hat über die Beschlussvorschläge der Verwaltung zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 10 bei einer Präsenz von 2.984.478.590 mit jeweils einer Stimme ausgestatteten Stückaktien und unter Berücksichtigung von für 16.130.114 Stückaktien zugegangenen Briefwahlstimmen, das entspricht zusammen 65,14 % des in 4.606.651.870 Stückaktien eingeteilten Grundkapitals, wie folgt Beschluss gefasst:

​​​​​​​

Abgegebene
gültige
 Stimmen =
Anzahl Aktien

Anteil des
 hierdurch
 vertretenen
 Grundkapitals

Ja-Stimmen

Anteil
 Ja-Stimmen

Nein-Stimmen

TOP 2 Verwendung des Bilanzgewinns

2.995.996.798

65,04 %

2.986.166.725

99,67 %

9.830.073

TOP 3 Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2015

2.969.411.218

64,46 %

2.964.204.056

99,82 %

5.207.162

TOP 4 Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015

2.952.358.263

64,09 %

2.851.854.843

96,60 %

100.503.420

TOP 5 Bestellung des Abschlussprüfers

2.981.190.755

64,71 %

2.853.256.786

95,71 %

127.933.969

TOP 6 Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien mit möglichem Ausschluss des Bezugs- und eines etwaigen Andienungsrechts sowie der Möglichkeit der Einziehung eigener Aktien unter Herabsetzung des Grundkapitals.

2.991.645.586

64,94 %

2.900.798.863

96,96 %

90.846.723

TOP 7 Ermächtigung zum Einsatz von Eigenkapitalderivaten beim Erwerb eigener Aktien mit möglichem Ausschluss eines etwaigen Andienungsrechts.

2.991.132.332

64,93 %

2.833.307.197

94,72 %

157.825.135

TOP 8 Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds.

2.985.018.379

64,80 %

2.890.341.362

96,83 %

94.677.017

TOP 9 Änderung der Vergütung des Aufsichtsrats und entsprechende Neufassung von § 13 der Satzung.

2.992.995.967

64,97 %

2.972.549.467

99,32 %

20.446.500

TOP 10 Änderung von § 16 Abs. 1 und 2 der Satzung.

2.970.543.816

64,48 %

2.966.562.878

99,87 %

3.980.938


Einfach, schnell und jederzeit
​​​​​​​✓ Für den elektronischen Versand der Einladung zur Hauptversammlung registrieren 
✓ Eintrittskarte bestellen und direkt ausdrucken 
✓ Vollmacht und Weisung an Stimmrechtsvertreter erteilen 
✓ Stimmabgabe per Online-Briefwahl 
✓ Adressdaten aktualisieren

Nutzen Sie den Internetdialog um Eintrittskarten für sich oder einen Bevollmächtigten zu bestellen und selbst auszudrucken, per online-Briefwahl abzustimmen oder um Vollmacht und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft zu erteilen, zu ändern oder ggf. zuwiderufen.

Haben Sie noch Fragen zur Hauptversammlung oder zum Internetdialog? Schreiben Sie eine E-Mail an hv-service@telekom.de oder rufen Sie unsere Hotline unter 0228 181 55770 (montags bis freitags (außer an Feiertagen) von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr) an.

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Renate Pohler

IR Manager Privatanleger und Hauptversammlung

renate.pohler@telekom.de

Telefon: +49 228 181‐88880

renate.pohler@telekom.de

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Adresse

Friedrich-Ebert-Allee 140, 53113 Bonn

Organisatorisches

Der Versand der Hauptversammlungs-Unterlagen erfolgt für Aktionäre, die im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen sind, voraussichtlich ab dem 26. April 2016. Bitte beachten Sie, dass die Einladung zur Hauptversammlung noch nicht zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Stimmrechtsausübung berechtigt. Hierzu ist vielmehr eine rechtzeitige Anmeldung zur Hauptversammlung erforderlich (siehe hierzu auch: Teilnahme). Wir bitten Sie, dazu die Unterlagen, die wir Ihnen übersandt haben, Ihren Wünschen entsprechend auszufüllen und an die angegebene Adresse zu senden. Für eine schnellstmögliche Umsetzung Ihrer Wünsche steht Ihnen daneben auch der Internetdialog unter http://www..telekom.com/hv-service zur Verfügung. Die Anmeldung muss bis Mittwoch, den 18. Mai 2016, 24:00 Uhr (Mitteleuropäische Sommerzeit – MESZ) (Anmeldestopp!) zugegangen sein. Nach dem 18. Mai 2016 eingehende Anmeldungen dürfen wir aus rechtlichen Gründen nicht berücksichtigen.

Keine Einladung zur Hauptversammlung erhalten
Aktionäre, die am Tag der Einberufung, also am 14. April 2016, noch nicht im Aktienregister eingetragen waren, erhalten ihre Einladung im Rahmen von weiteren Versandaktionen. Sollten Sie keine Einladung zur Hauptversammlung erhalten haben, so setzen Sie sich bitte mit unserer Hotline unter 0228 181-55770 Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr (außer an Feiertagen) in Verbindung.

Mehrere Einladungen zur Hauptversammlung erhalten
Sie verfügen in diesem Fall offenbar über mehr als ein Depot evtl. sogar bei verschiedenen Banken. In diesem Fall sind Ihnen auch mehrere Aktionärsnummern zugeordnet. Um alle Stimmrechte der Aktien der Deutschen Telekom AG aus allen Depots ausüben zu können, melden Sie sich mit jedem einzelnen Ihnen vorliegenden Anmeldebogen hinsichtlich des jeweiligen Aktienbestands an. Bitte füllen Sie hierzu die entsprechenden Formulare einzeln aus (siehe hierzu auch: Einladung zur Hauptversammlung). Sofern Sie für Ihre Anmeldung den Internetdialog nutzen möchten, müssen Sie sich für jeden unter einer separaten Aktionärsnummer eingetragenen Aktienbestand gesondert anmelden.

Einladung zur Hauptversammlung erhalten, trotz Verkauf des Aktienbestands
Es sind nur diejenigen Aktionäre teilnahmeberechtigt, die zum Zeitpunkt der Hauptversammlung im Aktienregister eingetragen sind. Werden die Aktien verkauft, so wird der Aktionär zum Zeitpunkt der Hauptversammlung voraussichtlich nicht mehr eingetragen und damit auch nicht mehr teilnahmeberechtigt sein. Das muss allerdings nicht immer der Fall sein. Insbesondere werden aus abwicklungstechnischen Gründen in der Zeit von Donnerstag, dem 19. Mai 2016, bis zum Tag der Hauptversammlung, also bis Mittwoch, den 25. Mai 2016, (je einschließlich) keine Umschreibungen im Aktienregister vorgenommen. Deshalb entspricht der Eintragungsstand des Aktienregisters am Tag der Hauptversammlung dem Stand nach der letzten Umschreibung am Donnerstag, den 19. Mai 2016.

Gegenanträge und Wahlvorschläge
Gegenanträge im Sinn des § 126 AktG und Wahlvorschläge im Sinn des § 127 AktG werden einschließlich des Namens des Aktionärs, der Begründung, die allerdings für Wahlvorschläge nicht erforderlich ist, und einer etwaigen Stellungnahme der Verwaltung unter der Internetadresse

http://www.telekom.com/gegenantraege

zugänglich gemacht, wenn sie der Gesellschaft spätestens bis Dienstag, den 10. Mai 2016, 24:00 Uhr (MESZ),unter der Adresse

Gegenanträge zur Hauptversammlung DTAG
Postfach 19 29
53009 Bonn

oder per Telefax unter der Nummer 0228 181-88259

oder per E-Mail unter der E-Mail-Adresse gegenantraege.bonn@telekom.de

zugehen und die übrigen Voraussetzungen für eine Verpflichtung der Gesellschaft zur Zugänglichmachung nach § 126 bzw. § 127 AktG erfüllt sind. Bitte beachten Sie, dass es sich um einen Feiertag handelt und deshalb keine Briefpost zugestellt wird. Gegenanträge, die nach dieser Frist eingehen, dürfen wir aus rechtlichen Gründen nicht annehmen.

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts in der Hauptversammlung sind gemäß § 16 Abs. 1 der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die im Aktienregister eingetragen sind und sich rechtzeitig, das heißt spätestens bis Mittwoch, 18. Mai 2016, 24:00 Uhr MESZ (Anmeldestopp!) bei der Gesellschaft unter der Adresse

DTAG Hauptversammlung 2014
c/o ADEUS Aktienregister-Service GmbH
20683 Hamburg

oder per Telefax unter der Nummer 0228 181-78879

oder per E-Mail unter der E-Mail-Adresse hv-service@telekom.de

oder unter Nutzung des passwortgeschützten Internetdialogs gemäß dem dafür vorgesehenen Verfahren unter der Internetadresse 

http://www.telekom.com/hv-service

angemeldet haben. Für die Fristwahrung ist dabei der Zugang der Anmeldung maßgeblich. Nach dem 18. Mai 2016 eingehende Anmeldungen dürfen wir aus rechtlichen Gründen nicht berücksichtigen.

Nähere Informationen zu dem Verfahren der Anmeldung per Internetdialog, insbesondere zu den Voraussetzungen für die Nutzung des Internetdialogs, finden Sie in unseren Hinweisen zum Internetdialog.

Teilnahme für Aktionäre in den USA
Inhaber von American Depositary Shares (ADS) können weitere Informationen über die Deutsche Bank Trust Company Americas (Depositary), Email adr.corporateaction@list.db.com, Telefon +1 212 250-9100, erhalten.

​​​​​​​Teilnahmebescheinigung (Bescheinigung für die Steuererklärung)
Eine Teilnahmebescheinigung für die Verwendung bei der persönlichen Steuererklärung können Sie sich selbst am Informationsschalter ausdrucken. Sie benötigen hierzu Ihren Stimmkartenblock, den Sie unter das Lesegerät des bereitgestellten Terminals halten. Hier wird Ihnen sofort eine Teilnahmebescheinigung ausgedruckt. Sollten Sie vergessen haben, sich beim Verlassen des Versammlungsortes eine Teilnahmebescheinigung ausdrucken zu lassen, so können Sie diese auch noch nachträglich bei der Abteilung Investor Relations der Deutschen Telekom AG in Bonn anfordern. Hierzu ist es erforderlich, dass Sie uns die Nummer Ihres Stimmkartenblocks mitteilen, da wir Ihre Teilnahme nachträglich nur anhand der Präsenzliste ermitteln können.

Sollte Ihre bestellte Eintrittskarte einige Tage vor dem Hauptversammlungstermin noch nicht bei Ihnen eingegangen sein, melden Sie sich bitte sofort bei unserer Hotline unter 0228 181-55770.

Wenn Ihre Anmeldung erst nach dem 18. Mai. 2016, 24:00 Uhr MSEZ (Anmeldestopp!) bei uns eintrifft, dürfen wir aus rechtlichen Gründen keine Eintrittskarten mehr ausstellen. Bitte beachten Sie unbedingt, dass der Anmeldestopptag auf einen bundeseinheitlichen Feiertag fällt und die Post nicht zugestellt wird. Eintrittskartebestellungen, die bei uns später eingehen, dürfen wir aus rechtlichen Gründen nicht mehr verarbeiten. Es ist auch nicht möglich, Ihnen bei der Akkreditierung dann noch eine Eintrittskarte auszustellen. Sie können Ihre Eintrittskarte auch im Internetdialog unter www.telekom.com/hv-service bestellen. Nähere Informationen zu dem Verfahren der Eintrittskartenbestellung per Internetdialog, insbesondere zu den Voraussetzungen für die Nutzung des Internetdialogs, finden Sie in unseren Hinweisen zum Internetdialog.

Mehrere Eintrittskarten bestellen
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aufgrund der in den letzten Jahren stark gestiegenen Zahl der Anmeldungen zu unserer Hauptversammlung jedem Aktionär im Regelfall nur eine Eintrittskarte ausstellen.

Rechtzeitige Anmeldung, jedoch noch keine Eintrittskarte erhalten
Aktionäre, die sich rechtzeitig angemeldet haben, d.h. bis zum 18. Mai 2016, 24:00 Uhr MESZ, und keine Eintrittskarte erhalten haben, können trotzdem die Hauptversammlung besuchen. Die Eintrittskarte ist dann lediglich auf dem Postweg nicht (rechtzeitig) zum Empfänger gelangt. Nach rechtzeitiger Anmeldung, ist der Aktionär aber im Meldebestand aufgeführt. In diesem Fall kann an der LANXESS arena an den Sonderschaltern eine Ersatzeintrittskarte ausgestellt werden. Den aktuellen Status Ihrer Anmeldung können Sie im Internetdialog unter www.telekom.com/hv-service jederzeit abrufen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an unsere Hotline (0228 181-55770).

Kann ich meine online bestellte Eintrittskarte direkt selbst ausdrucken?
Mit unserem Internetdialog stellen wir Ihnen einen flexiblen und komfortablen Weg zur Verfügung, um Eintrittskarten für sich oder einen Bevollmächtigten online zu bestellen und auch direkt selbst auszudrucken. Wählen Sie dazu die Option "Selbstdruck-Eintrittskarte" während des Bestellprozesses im Internetdialog.

Ist eine spezielle Software zum Selbstdruck meiner online bestellten Eintrittskarte notwendig?
Um die Eintrittskarte auf dem Computer öffnen zu können, benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader. Den kostenlosen Acrobat Reader können Sie unter www.adobe.de herunterladen.

Ich kann nur schwarz-weiß drucken.
Die Eintrittskarten werden zwar in Farbe erstellt und angezeigt, sollten Sie jedoch nicht über einen Farbdrucker verfügen, können Sie Ihre Eintrittskarte gerne auch in Schwarz-Weiß ausdrucken.

Ist die Übertragung meiner persönlichen Daten beim Selbstdruck der Eintrittskarte sicher?
Ihre Verbindung zum Server der von der Deutschen Telekom angebotenen Services rund um die Hauptversammlung werden über SSL (Secure Socket Layer) aufgebaut und sind mit 128 Bit verschlüsselt. Diese Verschlüsselung bietet ein Höchstmaß an Sicherheit. Das heißt, alle persönlichen Daten, die zum Druck der Eintrittskarte erforderlich sind, können während einer Sitzung von keiner dritten Person über das Internet eingesehen werden.

Verlust der Eintrittskarte
Bitte erkundigen Sie sich bei unserer Hotline (0228 181-55770), ob Sie im Anmeldebestand zur Teilnahme an der Hauptversammlung vermerkt sind. Wenn dies der Fall ist, stellen wir Ihnen am Tag der Hauptversammlung an einem der Sonderschalter eine Ersatzeintrittskarte aus.

Den aktuellen Status Ihrer Anmeldung können Sie im Internetdialog unter http://www.telekom.com/hv-service jederzeit abrufen.

Bevollmächtigung einer Person Ihres Vertrauens

  • Bevollmächtigung auf dem Postweg zusammen mit der Anmeldung (Rücksendung im beigefügten Umschlag)
  • Bevollmächtigung per Telefax zusammen mit der Anmeldung (alle erforderlichen Seiten faxen)

Um bereits bei der Anmeldung eine Person Ihres Vertrauens zu bevollmächtigen, können Sie den Anmeldebogen verwenden. Wählen Sie dort 1b und füllen Sie bitte den Anmeldebogen unter 1b und im Übrigen vollständig aus. Den Anmeldebogen können Sie dann auf dem Postweg im beigefügten Umschlag zurück senden. Beachten Sie bitte, dass in diesem Fall der Anmeldebogen der Gesellschaft bis Mittwoch, 18. Mai 2016, 24:00 Uhr MESZ (Anmeldestopp!) zugehen muss. Danach eingehende Unterlagen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht mehr verarbeitet werden.

Um bereits bei der Anmeldung eine Person Ihres Vertrauens per Telefax zu bevollmächtigen, können Sie uns bis Mittwoch, den 18. Mai 2016, 24:00 Uhr MESZ (Anmeldestopp!) den unter 1b und im Übrigen ausgefüllten Anmeldebogen auch per Telefax an die folgende Nummer zusenden: 0228 181-78879. Entscheidend ist auch hier der Zeitpunkt des Zugangs.

c) Bevollmächtigung per Internetdialog

Für die Bevollmächtigung einer Person Ihres Vertrauens können Sie auch unseren komfortablen Internetdialog unter www.telekom.com/hv-service  nutzen. Ausführliche Informationen zum Internetdialog, insbesondere zu den Voraussetzungen für die Nutzung des Internetdialogs, finden Sie in unseren Hinweisen zum Internetdialog.

Vollmachts- und Weisungserteilung an die Stimmrechtsvertreter der Deutschen Telekom AG
a) Vollmachts- und Weisungserteilung auf postalischem Wege zusammen mit der Anmeldung (Rücksendung im beigefügten Umschlag)

Um bereits bei der Anmeldung die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft schriftlich zu bevollmächtigen, können Sie den Anmeldebogen verwenden. Wählen Sie dort 3a und füllen Sie bitte den Anmeldebogen unter 3a und im Übrigen aus. Bitte vergessen Sie nicht, unten zu unterschreiben und Ihre Weisungen auf dem Weisungsbogen zu erteilen. Den Anmeldebogen, einschließlich der Weisungen auf dem Weisungsbogen, können Sie dann auf postalischem Wege im beigefügten Umschlag zurück senden. Beachten Sie bitte, dass uns in diesem Fall der Anmeldebogen bis Mittwoch, den 18. Mai 2016, 24:00 Uhr MESZ (Anmeldestopp!) zugehen muss. Danach eingehende Unterlagen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht mehr verarbeitet werden.

b)  Vollmachts- und Weisungserteilung per Telefax zusammen mit der Anmeldung(alle erforderlichen Seiten faxen)

Um bereits bei der Anmeldung die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft zu bevollmächtigen, können Sie uns bis Mittwoch, den 18. Mai 2016, 24:00 Uhr MESZ (Anmeldestopp!) den unter 3a und im Übrigen ausgefüllten Anmeldebogen sowie Ihrer Weisungen auf dem Weisungsbogen auch per Telefax an die folgende Nummer zusenden: 0228 181-78879. Entscheidend ist auch hier der Zeitpunkt des Zugangs.

c) Bevollmächtigung und Weisungserteilung per Internetdialog

Für die Vollmachts- und Weisungserteilung der Stimmrechtvertreter der Gesellschaft können Sie auch unseren komfortablen Internetdialog unter http://www.telekom.com/hv-service  nutzen. Ausführliche Informationen zum Internetdialog, insbesondere zu den Voraussetzungen für die Nutzung des Internetdialogs, finden Sie in unseren Hinweisen zum Internetdialog.

d) Erfordernis der Weisungserteilung

Bitte beachten Sie, dass die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaftvon der ihnen erteilten Vollmacht nur Gebrauch machen werden, soweit ihnen konkrete Weisungen zur Ausübung des Stimmrechts vorliegen. Dabei werden sie ausschließlich Weisungen zu den in der Einladung angekündigten Beschlussvorschlägen sowie zu bestimmten gemäß §§ 126, 127 AktG zugänglich gemachten Gegenanträgen und Wahlvorschlägen berücksichtigen. Unberücksichtigt bleiben insbesondere Weisungen zur Abgabe von Wortbeiträgen oder zum Stellen von Fragen oder Anträgen oder zur Einlegung von Widersprüchen.

e) Nachträgliche Änderung bereits erteilter Weisungen

Erteilte Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Deutschen Telekom AG können Sie noch während der Hauptversammlung bis kurz vor Eintritt in die Abstimmung ändern; der Zeitpunkt, ab dem keine Weisungen mehr geändert werden können, wird Ihnen im Internetdialog angezeigt. Bitte beachten Sie, dass ein etwaiger Widerruf der Bevollmächtigung der Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft dazu führt, dass die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft Ihre Weisungen nicht mehr ausführen können.

Bevollmächtigung eines Kreditinstituts oder einer Aktionärsvereinigung
Wenn Sie ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung (oder diesen gesetzlich gleichgestellte Personen) bevollmächtigen möchten, vergewissern Sie sich zunächst bei dem Kreditinstitut/der Aktionärsvereinigung, ob und unter welchen Voraussetzungen das Kreditinstitut bzw. die Aktionärsvereinigung bereit ist, Ihre Stimmrechte zu vertreten. Wir bitten Sie, für die Bevollmächtigung eines Kreditinstituts oder einer Aktionärsvereinigung den Anmeldebogen unter 3b zu verwenden. Beachten Sie dabei bitte, dass in diesem Fall der Anmeldebogen mit der Vollmacht so rechtzeitig bei dem Kreditinstitut/der Aktionärsvereinigung eingehen muss, dass dieses/diese bis Mittwoch, den 18. Mai, 2016, 24:00 Uhr MESZ, die Anmeldung bei der Gesellschaft ordnungsgemäß bewirken kann.

Sollte das Kreditinstitut zur Vertretung Ihrer Stimmrechte nicht bereit sein, Ihre Stimmen zu vertreten, bevollmächtigen Sie die unter 3a genannten Stimmrechtsvertreter zu den dort genannten Bedingungen, gemäß Ihrer erteilten Weisung abzustimmen, sofern das Formular rechtzeitig an die Gesellschaft weitergeleitet wurde (ggf. diesen Satz im Formular streichen, wenn nicht gewünscht).Sie können über den Online-Service unseres Aktienregisterführers auch über das Internet ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung bevollmächtigen. Im Internetdialog finden Sie die entsprechende Verlinkung dorthin.

Verfahren für die Stimmabgabe durch Briefwahl – Nr. 2 im Anmeldebogen
Aktionäre haben, sofern die unter „Voraussetzungen für die Teilnahme und die Ausübung des Stimmrechts“ genannten Voraussetzungen erfüllt sind, die Möglichkeit, ihre Stimmen, ohne an der Hauptversammlung teilzunehmen, im Wege der Briefwahl abzugeben. Die Stimmabgabe im Wege der Briefwahl kann entweder in Textform (§ 126b BGB) unter der für die Anmeldung genannten Anschrift, Telefax-Nummer oder E-Mail-Adresse oder unter Nutzung des passwortgeschützten Internetdialogs gemäß dem dafür vorgesehenen Verfahren (im Rahmen der unter „Nutzung des passwortgeschützten Internetdialogs“ genannten Voraussetzungen und Einschränkungen) unter der zuvor genannten Internetadresse (http://www.telekom.com/hv-service) erfolgen. Aus abwicklungstechnischen Gründen sollten für die Briefwahl die dafür von der Gesellschaft bereitgestellten Formulare (einschließlich Bildschirmformularen) genutzt werden.

Die Abgabe von Stimmen durch Briefwahl ist ausschließlich zu Abstimmungen über vor der Hauptversammlung seitens der Gesellschaft bekanntgemachte Beschlussvorschläge der Verwaltung, jedoch einschließlich eines etwaigen in der Hauptversammlung entsprechend der Bekanntmachung angepassten Gewinnverwendungsvorschlags, sowie zu Abstimmungen über vor der Hauptversammlung seitens der Gesellschaft aufgrund eines Verlangens einer Minderheit nach § 122 Abs. 2 AktG, als Gegenantrag nach § 126 Abs. 1 AktG oder als Wahlvorschlag nach § 127 AktG bekanntgemachten Beschlussvorschlägen von Aktionären möglich. Im Wege der Briefwahl abgegebene Stimmen können noch bis zum Tag der Hauptversammlung, und zwar bis kurz vor Eintritt in die Abstimmung, geändert oder widerrufen werden.

Auch nach Abgabe von Stimmen durch Briefwahl bleibt eine Teilnahme an der Hauptversammlung – persönlich oder durch einen Bevollmächtigten – möglich.

Termin und Ort der Hauptversammlung
Die Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG findet am Mittwoch, den 25. Mai 2016, um 10:00 Uhr MESZ, in der LANXESS arena, Willy-Brandt-Platz 1, 50679 Köln statt. Der Einlass beginnt um 08:00 Uhr.

Anreise zur Hauptversammlung
Die An- und Abreise organisiert jeder Aktionär in Eigenverantwortung. Bitte beachten Sie, dass die Eintrittkarte nicht zur Nutzung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs gilt. Aus Kostengründen werden die Gebühren für Fahrtausweise zu und ab der Hauptversammlung sowie die Parkgebühren nicht mehr von der Gesellschaft übernommen werden. Auch eine nachträgliche Begleichung von Transport-Gebühren ist nicht vorgesehen.

Parkplätze
Sie können im Parkhaus P1 und P2 parken und den sogenannten „Arena-Tarif" von 5,50 € nutzen, den Sie bereits im Voraus an den Kassenautomaten bezahlen. Der "Arena-Tarif" ist bis 6.00 Uhr des Folgetages gültig. Aus Kostengründen werden die Gebühren für Fahrtausweise zu und ab der Hauptversammlung sowie die Parkgebühren nicht mehr von der Gesellschaft übernommen werden. Auch eine nachträgliche Begleichung von Transport-Gebühren sowie von Parktickets ist nicht vorgesehen.

Feinstaubplakette*
Bitte berücksichtigen Sie auch die aktuelle Ausschilderung und Verkehrsleitung vor Ort am Tag der Hauptversammlung. Beachten Sie bitte weiterhin, dass es in Köln seit Januar 2008 eine Umweltzone gibt, in die Sie nur mit gültiger Feinstaubplakette einfahren dürfen.

Routenplaner
Zur Erleichterung Ihrer Anreise mit dem Pkw brauchen Sie in den bereitgestellten Routenplaner nur noch Ihre Startadresse einzugeben. Ihrem Onboard-Navigator geben Sie bitte folgende Ziel-Anschrift ein: Willy-Brandt-Platz 1, 50679 Köln. Bitte beachten Sie die Anfahrtsskizze sowie die aktuelle Verkehrsleitung vor Ort am Tag der Hauptversammlung. Bitte beachten Sie, dass die Begleichung von Parkgebühren durch die Gesellschaft auch nachträglich nicht vorgesehen ist.

Anreise-Information

Hotels

Köln

http://www.koeln.de

Reiseservice Deutsche Bahn

Fahrplanauskunft

Tel. 0800 1507090

http://www.bahn.de

Regionalbahnen, -busse

Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS)

http://www.vrsinfo.de

Taxiruf Köln

Tel. 0221 2882


Einlass
Aktionäre und Gäste sind ab 08:00 Uhr in der LANXESS arena willkommen. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir eine möglichst frühzeitige Ankunft. Die Hauptversammlung beginnt um 10:00 Uhr mit der Eröffnung des Versammlungsleiters (siehe auch Zeittafel).

Schulklassen
Die Begleiter von Schulklassen bitten wir, auf jeden Fall mit den Schülern spätestens bis 09:30 Uhr an der Akkreditierung zu sein. Danach werden die Schulklassen erst wieder ab 11:00 Uhr eingelassen. Dies ist erforderlich, um den Aktionären einen zügigen Zugang zu gewährleisten und die Hauptversammlung pünktlich begonnen werden kann.

Verpflegung
Es werden ab 08:00 Uhr Getränke und später auch verschiedene warme und kalte Imbisse angeboten.

14. April 2016

Einberufung der Hauptversammlung und Bekanntmachung der Tagesordnung im elektronischen Bundesanzeiger.

Beginn der Frist für die Einreichung von Gegenanträgen.

Ab 26. April 2016

Versand (Post- und E-Mail-Versand) der Mitteilung der Einberufung mit Tagesordnung und Beschlussvorschlägen der Verwaltung an die Aktionäre. Aktionäre, die nicht selbst, sondern deren Depotbank im Aktienregister eingetragen ist, erhalten die Unterlagen über ihre Depotbank.

26. April 2016

Beginn Internetdialog, der u.a. die Möglichkeit der Eintrittskartenbestellung und der Vollmachts- und Weisungserteilung an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft bietet.

26. April 2016

Beginn Eintrittskartenversand nach Bestellungseingang

10. Mai. 2016, 24:00 Uhr MESZ

Fristende für die Einreichung von Gegenanträgen und Wahlvorschlägen zum Zwecke der Zugänglichmachung durch die Gesellschaft.

18. Mai 2016, 24:00 Uhr MESZ

Anmeldestopp für die Hauptversammlung. Eingang Anmeldung bei der Gesellschaft

25. Mai 2016

Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG in der LANXESS Arena, Köln

Einlass: ab 08:00 Uhr
Beginn: 10:00 Uhr
Ende: nach Feststellung und Bekanntgabe der Abstimmungsergebnisse

Eine Teilnahmebescheinigung für die Verwendung bei der persönlichen Steuererklärung können Sie sich selbst am Informationsschalter ausdrucken. Sie benötigen hierzu Ihren Stimmkartenblock, den Sie unter das Lesegerät des bereitgestellten Terminals halten. Hier wird Ihnen sofort eine Teilnahmebescheinigung ausgedruckt. Sollten Sie vergessen haben, sich beim Verlassen des Versammlungsortes eine Teilnahmebescheinigung ausdrucken zu lassen, so können Sie diese auch noch nachträglich bei der Abteilung Investor Relations der Deutschen Telekom AG in Bonn anfordern. Hierzu ist es erforderlich, dass Sie uns die Nummer Ihres Stimmkartenblocks mitteilen, da wir Ihre Teilnahme nachträglich nur anhand der Präsenzliste ermitteln können.

Internetdialog

Zur Hauptversammlung steht Ihnen wieder der komplette Hauptversammlungs-Service unter www.telekom.com/hv-service zur Verfügung. Hier können Sie den gewohnten Internetdialog zur Eintrittskartenbestellung oder Vollmachts- und Weisungserteilung nutzen. Zudem können Sie sich ein eigenes Profil anlegen. Hier können Sie Ihre Aktionärsdaten für den Aktienregistereintrag ändern oder sich für den E-Mail-Versand Ihrer Hauptversammlungs-Unterlagen registrieren lassen. Sie benötigen dazu Ihre Zugangsdaten, die Sie mit der Einladung zur Hauptversammlung erhalten haben.

Für weitere Informationen zum Verfahren der Anmeldung sowie der Vollmachts- und Weisungserteilung siehe auch Teilnahme.

Wo finde ich die Zugangsdaten für den Internetdialog?
Bitte melden Sie sich mit den Zugangsdaten Aktionärsnummer und Online-Passwort (OP) an, die Sie (vorausgesetzt, die Eintragung als Aktionär im Aktienregister ist bis spätestens zwei Wochen vor dem Tag der Hauptversammlung erfolgt) auf der Seite „Erläuterungen zur Anmeldung und Stimmrechtsausübung“ finden, die Ihnen mit der Einladung zur Hauptversammlung zugesandt wird. Nehmen Sie am elektronischen Unterlagenversand teil, geben Sie bitte Ihre Aktionärsnummer und Ihr persönlich gewähltes Passwort an.

Was mache ich, wenn ich mein Online-Passwort vergessen habe?
Wenn Sie für den elektronischen Unterlagenversand registriert sind und Ihr persönlich gewähltes Passwort vergessen haben, gelangen Sie bei der Anmeldung zum Internetdialog über den Link „Passwort vergessen“ zu einer weiteren Eingabemaske. Nach Eingabe Ihrer Aktionärsnummer und Ihrer registrierten E-Mail-Adresse wird Ihnen die Sicherheitsfrage, die Sie bei der Registrierung für den elektronischen Unterlagenversand ausgewählt haben, gestellt. Bei richtiger Beantwortung dieser Frage wird ein neues systemgeneriertes Online-Passwort zur weiteren Nutzung des Internetdialogs der Deutschen Telekom AG an Ihre registrierte E-Mail-Adresse versendet.

Beachten Sie bitte, dass diese Funktion nur Aktionären zur Verfügung steht, die für den elektronischen Unterlagenversand der Hauptversammlungs-Unterlagen der Deutschen Telekom AG registriert sind. Sind Sie nicht für den elektronischen Unterlagenversand registriert, wenden Sie sich bitte an unsere Hotline 0228 181-55770.

Wie kann ich mich zum E-Mail- oder DeMail-Versand der Einladung zur Hauptversammlung registrieren lassen?
Sie können sich zum elektronischen -Versand Ihrer Hauptversammlungs-Einladung im Internetdialog registrieren lassen. Nach erfolgter Registrierung erhalten Sie die Einladung zur Hauptversammlung 2017 elektronisch an Ihr elektronisches Postfach (E-Mail oder DeMail) zugesandt. Es ermöglicht Ihnen, sich auf dem schnellsten Weg über die bevorstehende Hauptversammlung zu informieren. Sie können selbstverständlich jederzeit widerrufen und erhalten dann wie gewohnt Ihre Unterlagen zur Hauptversammlung auf dem Postweg zugesandt. Die Registrierung unter www.telekom.com/hv-service ist ganz einfach. Sie benötigen dazu Ihre Zugangsdaten, die Sie mit der Einladung zur Hauptversammlung erhalten haben.

Wie kann ich meine Registrierungsdaten zum elektronischen Versand ändern?
Falls Sie Ihre Registrierungsdaten (elektronische Adresse, Online-Passwort, Sicherheitsfrage) ändern möchten, melden Sie sich bitte erneut mit Ihrer Aktionärsnummer und Ihrem Passwort unter  www.telekom.com/hv-service an und ändern Sie die entsprechenden Daten.

Wie kann ich meine Einwilligung zur Teilnahme am elektronischen Versand widerrufen?
Ihre Einwilligung zur Teilnahme am elektronischen Versand der Einladung zur Hauptversammlung können Sie jederzeit unter www.telekom.com/hv-servicewiderrufen. Bitte melden Sie sich dazu am Internetdialog an.

Wie erreiche ich eine verschlüsselte Zustellung der E-Mails?
Falls Sie die E-Mails im Zusammenhang mit dem Versand der Einladung zur Hauptversammlung verschlüsselt zugestellt bekommen möchten, benötigen wir Ihr öffentliches PGP-Zertifikat, das Sie uns unter www.telekom.com/hv-service zur Verfügung stellen können. Sobald wir ein gültiges PGP-Zertifikat von Ihnen haben, werden wir Ihnen alle E-Mails im Zusammenhang mit dem Versand der Einladung zur Hauptversammlungs verschlüsselt zustellen.

Wie erfolgt die Registrierung zum elektronischen Versand?
Nach Eingabe Ihrer Registrierungsdaten im Internet unter www.telekom.com/hv-service senden wir Ihnen eine Bestätigungsmail an die von Ihnen angegebene elektronische Adresse. Nach Betätigung des darin enthaltenen Links aktivieren Sie Ihre Registrierung. Erst danach sind Sie für den elektronischen Versand der Einladung zur Hauptversammlung freigeschaltet.

Bitte beachten Sie, dass die Aktivierung des elektronischen Versandes der Einladung zur Hauptversammlung innerhalb von sieben (7) Kalendertagen erfolgen muss. Sollten Sie die Registrierung nicht innerhalb dieser Frist bestätigen, werden Ihre Registrierungsdaten zu Ihrer eigenen Sicherheit gelöscht. Sie müssen sich dann erneut registrieren.

Was ist bei der Registrierung von Personengemeinschaften bzw. juristischen Personen zu beachten?
Wenn Sie sich als Personengemeinschaft oder juristische Person für den E-Mail-Versand der Einladung zur  Hauptversammlung registrieren lassen wollen, muss derjenige, der die Registrierung beantragt, von allen Mitgliedern der Personengemeinschaft bzw. von der juristischen Person, für die er handelt, hierzu bevollmächtigt sein.

​​​​​​​Welchen Browser brauche ich zur Nutzung des Internetdialoges?
Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir grundsätzlich, die aktuellen Versionen der jeweiligen Browser zu installieren. Der Internetdialog unterstützt Internet Explorer ab Version 6.0 und Mozilla Firefox. Diese Browser-Versionen unterstützen standardmäßig alle zur Nutzung der Internetservices für Aktionäre notwendigen Features wie z. B. SSL-Verschlüsselung. JavaScript wird empfohlen, ist aber nicht notwendig.

Welche Browser werden optimal unterstützt?

  • Internet Explorer ab Version 6.0
  • Mozilla Firefox

Grundsätzlich empfehlen wir jedoch die Verwendung der aktuellen Versionen.

Welche Plug-ins müssen installiert sein?
Für die Anzeige der Unterlagen zur Hauptversammlung benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader. Falls Sie den Adobe Acrobat Reader nicht auf Ihrem Rechner installiert haben, können Sie die Software unter www.adobe.de kostenlos herunterladen.

Was sind Plug-ins?
Plug-in-Module sind Software-Programme, die die Fähigkeiten von Browsern erweitern. Ein Plug-in wird auf der Festplatte gemäß den mitgelieferten Anweisungen installiert. Nach der Installation verwendet der Browser die Fähigkeiten des Plug-ins wie andere integrierte Browser-Merkmale.

Wozu wird JavaScript im Internetdialog verwendet?
JavaScript wird auf unserer Website hauptsächlich dazu verwendet, um die Navigation zu erleichtern. Am Tage der Hauptversammlung werden mit JavaScript aktuelle Informationen zur Abstimmung per Internet eingeblendet. Prinzipiell ist jedoch die Nutzung auch ohne JavaScript möglich.

Soll JavaScript aktiviert sein?
Wir empfehlen Ihnen, in Ihrem Browser die Ausführung von JavaScript zu erlauben, weil Sie sonst nicht alle Möglichkeiten des Internetdialoges nutzen können. Prinzipiell ist jedoch die Nutzung auch ohne JavaScript möglich.

Wie aktiviere ich JavaScript?
In den aktuellen Versionen des Microsoft Internet Explorers finden Sie die entsprechende Einstellung im Menü „Extras/Internetoptionen“ auf der Registerkarte „Sicherheit“. Dort müssen Sie die Webinhaltszone „Internet“ auswählen. Danach können Sie über die Schaltfläche „Stufe anpassen ...“ unter „Einstellungen/Scripting/Active Scripting“ die Option „Aktivieren“ bzw. auch „Eingabeaufforderung“ auswählen. Letztere Option sorgt dafür, dass bei jeder JavaScript- bzw. Active-Scripting-Aktion der Benutzer gefragt wird, ob er dies zulassen möchte.

Im Mozilla Firefox finden Sie diese Einstellung unter „Extras/Einstellungen“ in der Kategorie „Inhalt“. Dort setzen Sie ein Häkchen bei „JavaScript aktivieren“.

​​​​​​​Ist die Übertragung meiner persönlichen Daten sicher?
Ihre Verbindung zum Server der von der Deutschen Telekom angebotenen Services rund um die Hauptversammlung werden über SSL (Secure Socket Layer) aufgebaut und sind verschlüsselt. Das heißt, alle persönlichen Daten wie Passwörter und dergleichen können während einer Sitzung von keiner dritten Person über das Internet eingesehen werden.

Wie sicher ist der E-Mail-Versand der Einladung zur Hauptversammlung?
Der Versand von E-Mails im Internet ist standardmäßig nicht verschlüsselt. Wir können an dieser Stelle keine Garantien für die Sicherheit im allgemeinen Internet abgeben. Der E-Mail-Versand der Einladung zur  Hauptversammlung enthält jedoch keine personenbezogenen Daten. Natürlich können Sie optional auch eine Verschlüsselung des E-Mail-Versands der Einladung zur Hauptversammlung wählen. Dazu benötigen wir Ihr öffentliches PGP-Zertifikat, das Sie uns unter www.telekom.com/hv-service  zur Verfügung stellen können.

Was ist SSL?
SSL steht für Secure Socket Layer und stellt eine Erweiterung der normalen Informationsübertragung im Internet dar. Die Funktion dieser Erweiterung besteht darin, dass zwischen dem Internetserver und dem eigenen Computer vor der Übertragung der eigentlichen Daten ein Verschlüsselungsalgorithmus sowie ein Sitzungsschlüssel ausgetauscht werden. Erst im Anschluss hieran werden die Anwendungsdaten selbst übertragen. Diese werden nach dem zuvor „vereinbarten“ Verfahren verschlüsselt und sind daher vor fremdem Zugriff geschützt. Immer, wenn eine Seite besucht wird, deren URL (Uniform Ressource Locator) mit https:// beginnt statt des üblichen http://, handelt es sich um eine potentiell sichere Seite. Im Normalfall ist SSL für den Benutzer transparent. Wenn erstmals eine sichere Seite von einem Webserver angefordert wird, verhandeln Browser und Server über die geforderte bzw. mögliche Verschlüsselung. Für die nachfolgend angeforderten Seiten wird die definierte Verschlüsselung wiederverwendet.

Wie funktioniert SSL?
Die Authentifizierung erfolgt bei SSL über Zertifikate. Zentrale Stellen, die Zertifizierungsdienste kommerziell betreiben, verwalten sogenannte Root-Zertifikate, die von den Browsern erkannt werden können (die Schlüssel, um solche Zertifikate zu erkennen, werden dem Browser herstellerseitig mitgegeben). Diese Zertifizierungsstellen vergeben zeitlich beschränkte Unterzertifikate an Betreiber von Websites und bestätigen damit die Echtheit ihres Angebots. Technisch funktioniert das Vergeben von Unterzertifikaten nach dem Public-Key-Verfahren. Die Verschlüsselung wird durch den Browser initiiert. Er erzeugt einen Sitzungs-Schlüssel, der an den Server mit dem Schlüssel, der zu seinem Zertifikat gehört, sendet. Dieser wiederum teilt den Schlüssel in einen Server- und einen Client-Schlüssel auf, sendet den Client-Schlüssel an den Browser zurück und verschlüsselt ab nun mit dem Server-Schlüssel die Daten genau so, wie es der Browser mit dem Client-Schlüssel tut.

Wie überprüfe ich die Verschlüsselungsstärke?
Mit welcher Verschlüsselungsstärke die Verbindung zum Internetdialog aufgebaut wurde, können Sie überprüfen, indem Sie auf das Schlosssymbol in der Adress- oder Statusleiste Ihres Browsers klicken.

Allgemeines

Wo kann ich Einsicht in das Aktienregister nehmen?
Jeder Aktionär hat Anspruch auf Auskunft über die zu seiner Person in das Aktienregister eingetragenen Daten. Dies ist möglich im Wege der persönlichen Einsichtnahme am Sitz der Deutschen Telekom AG in 53113 Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 140, Deutschland, oder aufgrund einer schriftlichen Anfrage an Deutsche Telekom AG, Investor Relations, Friedrich-Ebert-Allee 140, 53113 Bonn. Ihre persönlichen Anmeldedaten finden Sie auch in Ihrem Einladungsschreiben zur Hauptversammlung.

Welche persönlichen Daten werden im Aktienregister gespeichert?
Das Aktienregister wird in der Form einer elektronischen Datenbank geführt, die täglich um die weltweiten An- und Verkäufe aktualisiert wird. Im Aktienregister gespeichert sind: Name, Vorname, Adresse, E-Mail-Adresse (falls mitgeteilt), Aktionärsnummer, Aktienbestand, Geburtsdatum.

Ist die Depotbank für den Aktionär im Aktienregister eingetragen?
Die Depotbank gilt in diesem Fall im Verhältnis zur Gesellschaft als Aktionär und kann sich eine Eintrittskarte über den Bestand ihres Kunden ausstellen lassen. Sie kann ihren Kunden dann bevollmächtigen, an der Hauptversammlung teilzunehmen und die Stimmrechte für sie wahrzunehmen. Die Depotbanken, die für Aktionäre im Aktienregister eingetragen sind, versenden zuvor die Mitteilungen zur Hauptversammlung an ihre Depotkunden.

Wie kann ich die Änderung meiner Adresse im Aktienregister veranlassen?
Das Einladungsschreiben zur Hauptversammlung enthält einen Abschnitt „Adressaktualisierung für Ihren Aktienregistereintrag der Deutschen Telekom AG“. Bitte füllen Sie diesen Abschnitt bei Bedarf aus und senden Sie ihn an die Deutsche Telekom AG. Darüber hinaus können Sie die Aktualisierung Ihrer Adressdaten auch im Internet unter www.telekom.com/hv-service  unter dem Link „Aktienregister-Service“ vornehmen.

Bitte informieren Sie in jedem Fall auch Ihre Depotbank über diese Adressaktualisierung. Wir haben Ihnen hierzu ein Formular zur Einreichung bei Ihrer Depotbank zum Herunterladen vorbereitet. Bitte beachten Sie, dass Ihren eigentlichen Aktienregistereintrag nur die Depotbank veranlassen kann.

Wir können nur Änderungen der bereits im Aktienregister eingetragenen Daten auf Ihre Veranlassung hin vornehmen. Auch können wir keine Änderungen am Aktionärsbestand oder an der Aktionärseigenschaft als solcher vornehmen.

Welche Eintragungen werden beim Erwerb von Telekom Aktien im Aktienregister vorgenommen?
Wenn kein Widerspruch seitens des Aktionärs erfolgt, wird die Depotbank die Eintragung der Aktionärsdaten in das Aktienregister veranlassen. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Treuhänder eintragen zu lassen. Gegenüber der Deutschen Telekom AG gilt jedoch nur derjenige als Aktionär, der im Aktienregister eingetragen ist. Bedenken Sie bitte, dass Sie von der Gesellschaft keine Unterlagen zur Hauptsammlung erhalten, wenn Sie nicht im Aktienregister eingetragen sind.

Die Deutsche Telekom AG bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten, sich über den Geschäftsverlauf zu informieren. Die Geschäftsberichte und Zwischenberichte finden Sie auf der Deutschen Telekom AG Website http://www.telekom.com/ir in der Rubrik „Publikationen“. Außerdem bieten wir einen kostenlosen Bestellservice für den aktuellen Geschäftsbericht unter der Rubrik Kontakte & Service an. Wir versenden die bestellten Unterlagen mit DHL. Bitte beachten Sie, dass es sich um einen Paketversand handelt und Sie die Unterlagen bei Nichtantreffen evtl. beim Postamt abholen müssen.Diese Unterlagen können Sie auch auf der Internetseite unter www.telekom.com/hauptversammlung einsehen.

Für den elektronischen Versand registrieren und Gewinnchanchen sichern!

Aktionärsnummer und Passwort bereithalten und Registrierungsbestätigung nicht vergessen!

Unter allen Aktionären, die bis zum 25. Mai 2016 für den elektronischen Versand (über E-Mail oder De-Mail) der Einladung zur Hauptversammlung registriert sind, verlosen wir:
Attraktive iPads, Smartphones und viele weitere Preise!

Den glücklichen Gewinnern werden die Preise nach der Auslosung an die im Aktienregister angegebene Anschrift übersandt. Der Rechtsweg sowie eine Barauszahlung
der Gewinne sind ausgeschlossen.

Registrierung

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gegenanträge und Wahlvorschläge gemäß §§ 126, 127 AktG zur Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG am 25. Mai 2016 in Köln

Am 14. April 2016 ist im Bundesanzeiger die Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft mit den Beschlussvorschlägen der Verwaltung bekannt gemacht worden. Zu diesen Beschlussvorschlägen sind der Gesellschaft Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge an die hierfür in der Einberufung mitgeteilte Adresse übersandt worden. Soweit die eingereichten Gegenanträge und Wahlvorschläge zugänglich zu machen sind, geben wir diese im Folgenden einschließlich des Namens des jeweiligen Aktionärs und der jeweiligen Begründung wieder. Vorschläge von Aktionären zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern sind nachfolgend zudem mit den Angaben nach § 127 Satz 4 AktG versehen.

Für den Fall, dass Sie Ihre Stimmen per Briefwahl abgeben oder die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter mit der Ausübung Ihres Stimmrechts bevollmächtigen möchten, beachten Sie bitte Folgendes: Der Stimmabgabe- und Weisungsbogen und der Internetdialog bieten Ihnen auch die Möglichkeit, im Zusammenhang mit den nachfolgend wiedergegebenen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen Stimmen per Briefwahl abzugeben oder den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern Weisungen zu erteilen. Auch das über die Internetadresse http://www.telekom.com/hauptversammlung abrufbare und mit einem Stimmabgabe- und Weisungsbogen versehene Formular bietet diese Möglichkeit.

Sie können sich Gegenanträgen, die ausschließlich auf die Ablehnung des Vorschlags der Verwaltung gerichtet sind, anschließen, indem Sie, bei den zugehörigen Tagesordnungspunkten gegen den Vorschlag der Verwaltung, also zum Beschlussvorschlag der Verwaltung mit "Nein" stimmen bzw. die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter anweisen, mit "Nein" zu stimmen.

Gegenanträge, die nicht nur auf die Ablehnung des Vorschlags der Verwaltung, sondern auf inhaltlich abweichende Beschlüsse gerichtet sind, sowie Wahlvorschläge, werden nachfolgend mit Buchstaben gekennzeichnet. Um Ihre Stimme per Briefwahl bzw. Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter auch für den Fall zu erteilen, dass diese mit Buchstaben gekennzeichneten Gegenanträge und Wahlvorschläge in der Hauptversammlung zur Abstimmung gestellt werden, kreuzen bzw. klicken Sie auf dem Stimmabgabe- und Weisungsbogen bzw. im Internetdialog zusätzlich das Ihrem Votum entsprechende Kästchen neben dem Buchstaben des Gegenantrags bzw. des Wahlvorschlags an.

Sollte nachfolgend für einen Gegenantrag oder Wahlvorschlag, zu dem Sie Ihr Stimmrecht per Briefwahl ausüben oder durch die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter ausüben lassen möchten, eine andere Kennzeichnung aufgeführt sein, tragen Sie diese bei Nutzung des Stimmabgabe- und Weisungsbogens gegebenenfalls selbst in eines der dafür vorgesehenen Felder ein und kreuzen daneben das Ihrem Votum entsprechende Kästchen an. Im Internetdialog erfolgt eine entsprechende Ergänzung der Stimmabgabe- und Weisungsmöglichkeiten automatisch.

Sofern Sie den Stimmabgabe- und Weisungsbogen für eine Erteilung von Weisungen an ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung oder ein(e) diesen nach Maßgabe von § 135 Abs. 8 und Abs. 10 in Verbindung mit § 125 Abs. 5 AktG gleichgestellte(s) Person, Vereinigung, Institut oder Unternehmen verwenden und Ihr Stimmrecht auch bei einer etwaigen Abstimmung über die mit Buchstaben versehenen Gegenanträge oder Wahlvorschläge ausüben lassen möchten, vergewissern Sie sich bitte zuvor nicht nur, ob und unter welchen Voraussetzungen diese(s) bereit ist, Sie zu vertreten, sondern gegebenenfalls auch, inwieweit diese(s) bereit ist, Ihr Stimmrecht auch im Zusammenhang mit den betreffenden Gegenanträgen oder Wahlvorschlägen auszuüben.

Wenn Sie zwar persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, diese aber früher verlassen möchten, bietet Ihnen der Stimmkartenblock, den Sie beim Einlass zur Hauptversammlung erhalten, ebenfalls die Möglichkeit die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu bevollmächtigen und diesen auch Weisungen im Zusammenhang mit den nachfolgend wiedergegebenen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen zu erteilen. Die notwendigen Hinweise dazu wird der Versammlungsleiter geben.

Für Fragen rund um die Hauptversammlung steht Ihnen die HV-Hotline unter 0228 181-55770 montags bis freitags (außer an Feiertagen) zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr zur Verfügung.

Letzte Aktualisierung: 11. Mai 2016

Der Aktionär Dr. Jürgen Schultze, Kiel, hat folgende Gegenanträge zu den Tagesordnungspunkten 3 und 4 übersandt:

"Antrag zur Hauptversammlung

Ich beantrage, Vorstand und Aufsichtsrat die Entlastung für das Geschäftsjahr 2015 zu versagen.

Begründung:

Vorstand und Aufsichtsrat haben ihre Dienstaufsicht über die t-online-Redaktion sowohl vor dem Verkauf an die Ströer-Gruppe wie auch danach als Minderheitenbeteiligter unzureichend wahrgenommen. Die Redaktion hat wiederholt einseitige Beiträge in der Flüchtlingspolitik, zur sogenannten Willkommenskultur und in der Bewertung der handelnden Politiker veröffentlicht, ohne Kommentierungen zuzulassen

(z.B. http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76034130/fluechtlingskrise-kommentar-es-wird-an-angela-merkels-stuhl-gesaegt.html; http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76279610/-hart-aber-fair-afd-chefin-petry-macht-krawall-bei-plasberg-talk.html ).

Durch diese einseitige Politisierung der Redaktion gefährden Vorstand und Aufsichtsrat in höchstem Maße die Kundenbindung und damit den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens."

Der Aktionär, Dietmar Schneider, Trier, hat folgenden Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 3 übersandt:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

anliegender Text für meinen Gegenantrag zur Bekanntmachung:

- zu TOP 3 der Tagesordnung:

Ich verweigere dem gesamten Vorstand die Entlastung für das Geschäftsjahr 2015.

Die Geschäftsführung ist verantwortlich für einen verantwortlichen Umgang mit dem Bilanzposten "Personalausgaben", der den grössten Anteil auf Seite der Betriebsausgaben darstellt.

In unverantwortlicher Art und Weise hat der Vorstand gegen Vorgaben einer sorgfältigen und verantwortlichen Ausgabenpolitik verstossen und damit dem Unternehmen, den Aktionären/Innen und den Mitarbeitern/Innen Schaden zugefügt.

Mehrere tausend, überwiegend ältere Beamte/Innen und Angestellte werden als Folge dauernder und in vielen Fällen nicht nachvollziehbarer Rationalisierungsmaßnahmen von der  Deutschen Telekom AG in Transfer – und Vermittlungsorganisationen - ohne einen tatsächlichen Arbeitseinsatz zu leisten –  über Monate und Jahre vorgehalten.

Maßnahmen in Bezug zu Abfindungen und sonstigen "Trennungsgeldern" werden in vielen Fällen willkürlich und in undurchsichtigen Modi, im bestimmten Fall auch gegen geltendes Recht, umgesetzt.

Desweiteren wird dieser Personenkreis vom Vorstand permanent einem psychischen Druck mit diversen gesundheitlichen Folgen unterworfen, mit dem Ziel die Personen aus dem Unternehmen zu drängen.

Eine produktive Integration dieser von der Arbeitsleistung freigestellten Mitarbeiter/innen wird vom Vorstand nur ansatzweise und eher marginal vorangetrieben. Die Produktivitätsaspekte diesbezüglich werden weitestgehend ignoriert.

Wer auf diese Art und Weise mit den Finanzmitteln des Unternehmens, den Besitzanteilen der Aktionäre sowie den Mitarbeitern umgeht, darf   n i c h t   entlastet werden."

Der Aktionär Florian Kissel, Marburg, hat folgenden Gegenantrag und Wahlvorschlag zum Tagesordnungspunkt 8 übersandt:

- Antrag A – Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 8
"Sehr geehrte Aktionäre, sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich den Antrag, bezüglich TOP 8 (Wahl eines Aufsichtsratsmitglied) gegen den Vorschlag der Verwaltung zu stimmen.

Ich begründe meinen Vorschlag damit, dass Frau Dr. Jung durch Ihre momentanen Tätigkeiten (Mitglied im Vorstand der Allianz sowie weitere Aufgaben in verschiedenen Aufsichtsräten) zeitlich so eingespannt ist, dass Sie aus meiner Sicht die Aufgaben im Aufsichtsrat der Telekom nicht so ausüben kann, wie ich es als Aktionär erwarte.

Als Alternative zu Frau Dr. Jung möchte ich selbst für den Aufsichtsrat kandidieren, und bitte um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

Da ich dieses Jahr nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen kann, erkläre ich hiermit, dass ich das Amt, im Fall einer erfolgreichen Wahl, annehmen werde."

Angaben gemäß § 127 Satz 3 Nr. 1 bis 3 AktG:
Nach § 96 Abs. 2 Sätze 1 und 2 AktG muss sich bei börsennotierten Gesellschaften, für die das Mitbestimmungsgesetz, das Montan-Mitbestimmungsgesetz oder das Mitbestimmungsergänzungsgesetz gilt, der Aufsichtsrat zu mindestens 30 Prozent aus Frauen und zu mindestens 30 Prozent aus Männern zusammensetzen. Dieses Mindestanteilsgebot ist gemäß § 96 Abs. 2 Satz 2 AktG vom Aufsichtsrat insgesamt zu erfüllen. Widerspricht die Seite der Anteilseigner- oder Arbeitnehmervertreter der Gesamterfüllung, so ist nach § 96 Abs. 2 Satz 3 das Mindestanteilsgebot für diese Wahl von der Seite der Anteilseigner und der Seite der Arbeitnehmer getrennt zu erfüllen.

Für die Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds gemäß TOP 8 der Tagessordnung wurde der Gesamterfüllung durch die Seite der Anteilseigner- oder Arbeitnehmervertreter nicht nach § 96 Abs. 2 Satz 3 AktG widersprochen.

Der Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG setzt sich nach §§ 96 Abs. 1 und 2, 101 Abs. 1 AktG in Verbindung mit § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 des Mitbestimmungsgesetzes von 1976 aus je zehn Mitgliedern der Anteilseigner und der Arbeitnehmer zusammen. In diesem müssen mindestens 6 Sitze von Frauen und 6 Sitze von Männern besetzt sein, um das Mindestanteilsgebot nach § 96 Abs. 2 Sätze 1 und 2 AktG (das heißt Zusammensetzung des Aufsichtsrats zu mindestens 30 % aus Frauen und zu mindestens 30 % aus Männern) zu erfüllen.

Derzeit gehören dem Aufsichtsrat auf der Seite der Anteilseignervertreter zwei Frauen und acht Männer und auf der Seite der Arbeitnehmervertreter fünf Frauen und fünf Männer an. Damit ist das Mindestanteilsgebot bei Gesamterfüllung unabhängig von der in der Hauptversammlung erfolgenden Wahl bereits erfüllt.

Der Aktionär Paul Schmitz, Bad Münstereifel, hat folgenden Gegenantrag und Wahlvorschlag zum Tagesordnungspunkt 8 übersandt:

- Antrag B –  Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 8

„Sehr geehrte Damen und Herren,

habe heute Ihre Benachrichtigung bekommen.

Hiermit bewerbe ich mich gemäß §126, 127 AktG , zur kommenden Hauptver-sammlung 2016, für einen Sitz im Aufsichtsrat.

Sollte bis zur Hauptversammlung oder danach, ein Aufsichtsratmitglied vorzeitig
ausscheiden, so bin ich bereit, diese Aufgabe kommissarisch bis zur nächsten
Hauptversammlung zu übernehmen.

Zur Person:

Ich bin Maschinenbau-Ingenieur VDI im Ruhestand,meine beruflichen Tätigkeiten
lagen mit Schwerpunkt auf der Deckungsbeitragsrechnung in Verbindung mit der
Wertanalyse.

Wertanalyse und Deckungsbeitragsrechnung verbessern die Gewinne, in dem
gezielt über Funktionsanalysen die unnötigen Funktionen herausgefiltert werden,
denn die kosten nur unnötig Geld und die Wettbewerbsmöglichkeit wird dadurch
gestärkt.

Es wird nicht nur die Wettbewerbsmöglichkeit am Markt gestärkt, sondern es
gibt die Gewissheit für den Vorstand, das Zufriedenheit und Motivation der Be-
schäftigten wächst, Arbeitsplätze werden sicherer, weil bei der Zielvorgabe
Kosten einsparen, die Beschäftigten mit eingebunden und beteiligt sind.“

 

Angaben gemäß § 127 Satz 3 Nr. 1 bis 3 AktG:

Nach § 96 Abs. 2 Sätze 1 und 2 AktG muss sich bei börsennotierten Gesellschaften, für die das Mitbestimmungsgesetz, das Montan-Mitbestimmungsgesetz oder das Mitbestimmungsergänzungsgesetz gilt, der Aufsichtsrat zu mindestens 30 Prozent aus Frauen und zu mindestens 30 Prozent aus Männern zusammensetzen. Dieses Mindestanteilsgebot ist gemäß § 96 Abs. 2 Satz 2 AktG vom Aufsichtsrat insgesamt zu erfüllen. Widerspricht die Seite der Anteilseigner- oder Arbeitnehmervertreter der Gesamterfüllung, so ist nach § 96 Abs. 2 Satz 3 das Mindestanteilsgebot für diese Wahl von der Seite der Anteilseigner und der Seite der Arbeitnehmer getrennt zu erfüllen.

Für die Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds gemäß TOP 8 der Tagessordnung wurde der Gesamterfüllung durch die Seite der Anteilseigner- oder Arbeitnehmervertreter nicht nach § 96 Abs. 2 Satz 3 AktG widersprochen.

Der Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG setzt sich nach §§ 96 Abs. 1 und 2, 101 Abs. 1 AktG in Verbindung mit § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 des Mitbestimmungsgesetzes von 1976 aus je zehn Mitgliedern der Anteilseigner und der Arbeitnehmer zusammen. In diesem müssen mindestens 6 Sitze von Frauen und 6 Sitze von Männern besetzt sein, um das Mindestanteilsgebot nach § 96 Abs. 2 Sätze 1 und 2 AktG (das heißt Zusammensetzung des Aufsichtsrats zu mindestens 30 % aus Frauen und zu mindestens 30 % aus Männern) zu erfüllen.

Derzeit gehören dem Aufsichtsrat auf der Seite der Anteilseignervertreter zwei Frauen und acht Männer und auf der Seite der Arbeitnehmervertreter fünf Frauen und fünf Männer an. Damit ist das Mindestanteilsgebot bei Gesamterfüllung unabhängig von der in der Hauptversammlung erfolgenden Wahl bereits erfüllt.

Der Aktionär Albert Messerle, Hannover, hat folgenden Gegenantrag zum Tagesordnungspunkt 3 übersandt:

“ Vorschlag: keine Entlastung für den Vorstand.

Begründung: die T-Aktie hiess einst die Volksaktie, und wurde im erheblichen Maße von den Aktionären getragen, die selbst Kunde der Telekom waren oder sind. Jetzt ist die Aktie von ihren Höchstkursen meilenweit entfernt und das Unternehmen verliert kontinuerlich Kunden. Einen Grund dafür ist, unter anderem, trickreiche gar betrügerische Metoden ans Geld seiner Kunden zu kommen, die Telekom verwendet. Das mußte ich vor kurzem selbst erleben. Das darf und kann nicht weiter gehen! Oder?“

Der Aktionär Rolf Böing, Herdecke, hat folgenden Gegenantrag zum Tagesordnungspunkt 3 übersandt:

“ hiermit stelle ich nachfolgenden Gegenantrag zum Top 3 - Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2015 - der Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG am 25. Mai 2016.

Antrag

Ich beantrage, den Mitgliedern des Vorstands der Deutschen Telekom AG die Entlastung zu versagen.

Begründung

Die Prozessfähigkeit der Deutschen Telekom AG ist in Teilbereichen - hier Telekom Deutschland GmbH im Zusammenwirken mit ihren Logistikpartnern - nicht in vollem Umfang gewährleistet.“

Der Aktionär Martin Hoenig, Lohme, hat folgenden Gegenantrag zum Tagesordnungspunkt 3 übersandt:

“Die Mitglieder des Vorstands werden nicht entlastet.

Begründung: Der Vorstand hat nicht dafür gesorgt, dass ein Mechanismus zur Früherkennung drohender Image-Schäden unserer Deutsche Telekom AG eingerichtet wird.

Dass ein solcher Mechanismus dringend geschaffen werden muss, zeigt beispielsweise die aktuelle Entwicklung im Zusammenhang mit einem Projekt auf der Rügen:

Ein noch weithin sichtbares Wahrzeichen der Insel sind die historischen Sendemasten der ehemaligen Küstenfunkstelle Rügen-Radio Lohme am Weltnaturerbe des Nationalparks Jasmund nahe der Kreidefelsen, Grundstückseigentümerin ist die Deutsche Telekom.

Seit langem soll das Gelände einer Nachnutzung zugeführt werden. Nach einem großen Küstenabbruch wurde das Projekt zunächst auf Eis gelegt, zuletzt wird aber wieder eine große Lösung angestrebt. Diese sei unrealistisch, solange die Küste unterhalb des Großprojekts nicht gesichert werde, so Einwohner. Eine Bürgerinitiative macht gegen die Bebauung mobil, 2/3 der Einwohner des Ortes haben Unterschriften gegen das touristische Großprojekt geleistet, die Medien berichten umfangreich, der Landtag des Landes Mecklenburg-Vorpommern hat sich mit der Angelegenheit beschäftigt, ein Bürgerentscheid ist geplant, Bürger an der Ostseeküste sammeln sich und streben eine Volksinitiative gegen Großprojekte auf Landesebene an. Medienberichterstattung zum Thema: https://bewahrtlohme.wordpress.com/111-2

Ein Imageschaden für die Deutsche Telekom AG und Schwierigkeiten bei der Realisierung anderer Projekte bahnen sich an. Dies wäre zu verhindern gewesen, wenn der Vorstand der Deutsche Telekom AG dafür gesorgt hätte, dass durch Kommunikation mit der Öffentlichkeit vor Ort rechtzeitig erkannt worden wäre, dass ein möglicherweise unrealistisches und unwirtschaftliches Projekt völlig aus dem Ruder läuft.“

Der Aktionär Johann A. Löning, Oldenburg, hat folgenden Gegenantrag zum Tagesordnungspunkt 3 übersandt:

" Dem Vorstand der Telekom AG ist die Entlastung zu verweigern.

Begründung:

Der Vorstand der Gesellschaft trägt Verantwortung für systematische Defizite in der
Kunden-Kommunikation. Obwohl ein "Code of Conduct'' im Konzern hohe Maßstäbe
definiert mangelt es an der Durchsetzung dieser Verhaltensanweisungen. Der
Schaden für das Unternehmen ist in materieller wie auch in ideeller Hinsicht
erheblich.

Das Fehlverhalten zeichnet sich durch folgende regelmäßige und belegbare Praxis
aus:

Abbrechen von lnbound-Gesprächen durch Auflegen der Callcenter-Agenten
Abbrechen von lnbound-Gesprächen durch zurückverbinden in die Warteschleifen
Nutzung von Namens-Synonymen
Weigerung eine Ticket-ID bekanntzugeben
Weigerung den Call-Center-Standort bekanntzugeben
ln Konfliktsituationen wird den Callcentern eine Kommunikationssperre auferlegt
Mitarbeiter sind nicht erreichbar resp. verweigern schriftlich einen Rückruf
Verletzung des Briefgeheimnisses
Das Hinweisgeberportal "Tel Me" ist über die Konzernzentrale nicht erreichbar

Das Unternehmen Deutsche Telekom trägt nicht nur den Namen ....Kommunikation
in sich – es lebt vor allem von der Kommunikation seiner Kunden. Die aufgezeigte
Praxis konterkariert das eigene Geschäftsmodell.

Das aufgezeigte Fehlverhalten zeigt zudem das tief gestörte Verhältnis der
Deutschen Telekom AG zu seinen Kunden und zum eigenem Geschäftsmodell.

Dem Vorstand stehen sowohl technische wie auch organisatorische Mittel zur
Vermeidung dieser Defizite zur Verfügung. Da von diesen Mitteln kein Gebrauch
gemacht wird, ist die Entlastung zu verweigern."

Der Aktionär Wolfgang Schädel, Dietikon, Schweiz, hat folgenden Gegenantrag zum Tagesordnungspunkt 9 übersandt:

- Antrag C –  Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 9

„Zu Tagesordnung Ziff .9a) stelle ich folgenden Gegenantrag: §13 der Satzung wird in Absatz 3 wie folgt neu gefasst: "Für die Tätigkeit in den Ausschüssen des Aufsichtsrats erhalten die Mitglieder des Aufsichtsratsrats  1 000 € pro Stunde Sitzungsdauer. Die Vorsitzenden der Ausschüsse zusätzlich 4000 € pro Sitzung.
Begründung: Eine Entschädigung sollte dem Aufwand entsprechen und nicht pauschal abgegolten werden. Die Deutsche Telecom befindet sich zum überwiegenden Teil im Besitz der Bundesrepublik, sodass die Aufwandsentschädigungen schliesslich vom Steuerzahler mitfinanziert werden.“

Am Donnerstag den 21. Mai 2015, hat die ordentliche Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG in der LANXESS Arena in Köln stattgefunden. Alle Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Alle Dokumente nach § 124a AktG auf einen Blick

Finden Sie hier die Einberufung zur Hauptversammlung einschließlich der ausführlichen Tagesordnung.

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss gemäß § 172 AktG am 25. Februar 2015 gebilligt und damit den Jahresabschluss festgestellt. Deshalb ist eine Feststellung des Jahresabschlusses oder eine Billigung des Konzernabschlusses durch die Hauptversammlung nach § 173 AktG nicht erforderlich. Jahresabschluss, Lagebericht, Konzernabschluss, Konzernlagebericht und Bericht des Aufsichtsrats sind vielmehr, ebenso wie der erläuternde Bericht des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. 4 und Abs. 5, § 315 Abs. 4 des Handelsgesetzbuchs der Hauptversammlung zugänglich zu machen, ohne dass es nach dem Aktiengesetz einer Beschlussfassung bedarf.

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung

Die Gesamtzahl der ausgegebenen Aktien, die sämtlich mit jeweils einem Stimmrecht versehen sind, beträgt zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 4.535.571.247 (Angabe gemäß § 30b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Alt. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes).

Vollmachts- und Weisungsformular

Zur Vollmachts- und ggf. Weisungserteilung können sie dieses Formular verwenden.

Angaben zu den Rechten der Aktionäre

Sollten Sie als Aktionär von Ihren Rechten zur Ergänzung der Tagesordnung (§ 122 Abs. 2 AktG), zur Stellung von Gegenanträgen und Wahlvorschlägen (§ 126 Abs. 1 und § 127 AktG) oder dem Auskunftsrecht (§ 131 Abs. 1 AktG) Gebrauch machen wollen, beachten sie bitte folgende Hinweise zu wichtigen Voraussetzungen und Fristen:

Die Hauptversammlung hat über die Beschlussvorschläge der Verwaltung zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 7 bei einer Präsenz von 2.592.741.463 mit jeweils einer Stimme ausgestatteten Stückaktien und unter Berücksichtigung von für 16.149.581 Stückaktien zugegangenen Briefwahlstimmen, das entspricht zusammen 57,52 % des in 4.535.571.247 Stückaktien eingeteilten Grundkapitals, wie folgt Beschluss gefasst:

ErgebnisGültige Stimmen
gesamt
Gültige Stimmen
in % vom GK
Ja-Stimmen
gesamt

Ja-Stimmen in %
der gültigen Stimmen
Nein-Stimmen
gesamt

Nein-Stimmen in %
der gültigen Stimmen
zu TOP 2: Verwendung des Bilanzgewinnsangenommen2.599.988.52257,32 %2.595.618.85099,83 %4.369.6720,17
zu TOP 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2014angenommen2.598.492.24557,29 %2.593.848.47999,82 %4.643.7660,18
zu TOP 4: Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2014angenommen2.548.068.29556,18 %2.517.388.62898,80 %30.679.6671,20
zu TOP 5: Bestellung des Abschlussprüfersangenommen2.584.719.00656,99 %2.419.261.70093,60 %165.457.3066,40
zu TOP 6: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Dr. Wulf H. Bernotat)angenommen2.587.302.65057,04 %2.346.129.85690,68 %241.172.7949,32
zu TOP 7: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Prof. Dr. Michael Kaschke)angenommen2.589.495.07257,09 %2.416.277.72293,31 %173.217.3506,69

Gegenanträge und Wahlvorschläge gemäß §§ 126, 127 AktG zur Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG am 21. Mai 2015 in Köln

Am 10. April 2015 ist im Bundesanzeiger die Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft mit den Beschlussvorschlägen der Verwaltung bekannt gemacht worden. Zu diesen Beschlussvorschlägen sind der Gesellschaft Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge an die hierfür in der Einberufung mitgeteilte Adresse übersandt worden. Soweit die eingereichten Gegenanträge und Wahlvorschläge zugänglich zu machen sind, geben wir diese im Folgenden einschließlich des Namens des jeweiligen Aktionärs und der jeweiligen Begründung wieder.

Für den Fall, dass Sie Ihre Stimmen per Briefwahl abgeben oder die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretermit der Ausübung Ihres Stimmrechtsbevollmächtigen möchten, beachten Sie bitte Folgendes: Der Stimmabgabe- undWeisungsbogen und der Internetdialog bieten Ihnen auch die Möglichkeit, im Zusammenhang mit den nachfolgend wiedergegebenen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen Stimmen per Briefwahl abzugeben oder den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern Weisungen zu erteilen.. Auch das über die Internetadresse www.telekom.com/hauptversammlung abrufbare und mit einem Stimmabgabe- und Weisungsbogen versehene Formular bietet diese Möglichkeit.

Sie können sich Gegenanträgen, die ausschließlich auf die Ablehnung des Vorschlags der Verwaltung gerichtet sind, anschließen, indem Sie, bei den zugehörigen Tagesordnungspunkten gegen den Vorschlag der Verwaltung, also zum Beschlussvorschlag der Verwaltung mit "Nein" stimmen bzw. die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern anweisen mit "Nein" zu stimmen.

Gegenanträge, die nicht nur auf die Ablehnung des Vorschlags der Verwaltung, sondern auf inhaltlich abweichende Beschlüsse gerichtet sind, sowie Wahlvorschläge, werden nachfolgend mit Buchstaben gekennzeichnet. Um Ihre Stimme per Briefwahl bzw. Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter auch für den Fall zu erteilen, dass diese mit Buchstaben gekennzeichneten Gegenanträge und Wahlvorschläge in der Hauptversammlung zur Abstimmung gestellt werden, kreuzen bzw. klicken Sie auf dem Stimmabgabe- undWeisungsbogen bzw. im Internetdialog zusätzlich das Ihrem Votum entsprechende Kästchen neben dem Buchstaben des Gegenantrags bzw. des Wahlvorschlags an.

Sollte nachfolgend für einen Gegenantrag oder Wahlvorschlag, zu dem Sie Ihr Stimmrecht per Briefwahl ausüben oder durch die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter ausüben lassenmöchten, eine andere Kennzeichnung aufgeführt sein, tragen Sie diese bei Nutzung des Stimmabgabe- und Weisungsbogens gegebenenfalls selbst in eines der dafür vorgesehenen Felder ein und kreuzen daneben das Ihrem Votum entsprechende Kästchen an. Im Internetdialog erfolgt eine entsprechende Ergänzung der Stimmabgabe- und Weisungsmöglichkeiten automatisch.

Sofern Sie den Stimmabgabe- und Weisungsbogen für eine Erteilung von Weisungen an ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung oder ein (e ) diesen nach Maßgabe von § 135 Abs. 8 und Abs. 10 in Verbindung mit § 125 Abs. 5 AktG gleichgestellte(s) Person, Institut oder Unternehmen verwenden und Ihr Stimmrecht auch bei einer etwaigen Abstimmung über die mit Buchstaben versehenen Gegenanträge oder Wahlvorschläge ausüben lassen möchten, vergewissern Sie sich bitte zuvor nicht nur, ob und unter welchen Voraussetzungen diese(s) bereit ist, Ihr Stimmrecht zu vertreten, sondern gegebenenfalls auch, inwieweit diese(s) bereit ist Ihr Stimmrecht auch im Zusammenhang mit den betreffenden Gegenanträgen oder Wahlvorschlägen zu vertreten.

Wenn Sie zwar persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, diese aber früher verlassen möchten, bietet Ihnen der Stimmkartenblock, den Sie beim Einlass zur Hauptversammlung erhalten, ebenfalls die Möglichkeit die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu bevollmächtigen und diesen auch Weisungen im Zusammenhang mit den nachfolgend wiedergegebenen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen zu erteilen. Die notwendigen Hinweise dazu wird der Versammlungsleiter geben.

Für Fragen rund um die Hauptversammlung steht Ihnen die HV-Hotline unter 0228 181-55770 montags bis freitags (außer an Feiertagen) zwischen 08:00 Uhr und 18:00 Uhr zur Verfügung.

Letzte Aktualisierung: 07. Mai 2015

Antrag A - Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2

„Guten Tag Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt Top 2 ist der.
dass der Gesamte Gewinn des Jahres für 2014 für Investitionen
bereit gestellt werden soll.
Meine Begründung ist die ,dass Geld ist besser für die Infrastruktur der Deutschen Telekom geeignet
und das ist für die Zukunft besser .“

- Antrag B – Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 6
- Antrag C – Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 7

„Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bewerbe ich mich gemäß §126, 127 AktG , zur kommenden Hauptver-
sammlung 2015, für einen Sitz im Aufsichtsrat.

Sollte bis zur Hauptversammlung oder danach, ein Aufsichtsratmitglied vorzeitig
ausscheiden, so bin ich bereit, diese Aufgabe kommissarisch bis zur nächsten
Hauptversammlung zu übernehmen.

Zur Person:

Ich bin Maschinenbau-Ingenieur VDI im Ruhestand,meine beruflichen Tätigkeiten
lagen mit Schwerpunkt auf der Deckungsbeitragsrechnung in Verbindung mit der
Wertanalyse.

Wertanalyse und Deckungsbeitragsrechnung verbessern die Gewinne, in dem
gezielt über Funktionsanalysen die unnötigen Funktionen herausgefiltert werden,
denn die kosten nur unnötig Geld und die Wettbewerbsmöglichkeit wird dadurch
gestärkt.

Es wird nicht nur die Wettbewerbsmöglichkeit am Markt gestärkt, sondern es
gibt die Gewissheit für den Vorstand, das Zufriedenheit und Motivation der Be-
schäftigten wächst, Arbeitsplätze werden sicherer, weil bei der Zielvorgabe
Kosten einsparen, die Beschäftigten mit eingebunden und beteiligt sind.“

Antrag D - Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2

„Die HV möge beschliessen:

Der im Geschäftsjahr 2014 erzielte Bilanzgewinn von €4.666.823.501,86 wird wie folgt verwendet:
Auschüttung einer Dividende von €0,70 je dividendenberechtigter Stückaktie mit Fälligkeit am 17. Juni 2015 = €3.160.285.549,40

und Vortrag des restlichen Betrags auf neue Rechnung = €1.506.537.952,46

Die Dividende wird in bar oder in Form von Aktien der Deutschen Telekom AG geleistet.

Begründung:
Der Betrag von 1,5Mrd erscheint als ausreichendes Polster für Investitionen im laufenden Geschäftsjahr. Der Vorstand hat keinen aussergewöhnlich erhöhten Finanzierungsbedarf dargelegt.
Im Geschäftsjahr 2011 wurde mit €4,656Mrd ein zu 2014 vergleichbarer Gewinn erzielt und eine Dividende von €0,70 je Aktie ausgeschüttet. Für das Geschäftsjahr 2012 wurde bis auf einen minimalen Restbetrag (€40 Millionen) sogar der gesamte Bilanzgewinn ausgeschüttet und eine Dividende von €0,70 je Aktie gezahlt.
Es ist nicht erkennbar warum dieses Dividendenniveau bei deutlich verbessertem Ergebnis nicht auch für 2014 möglich sein soll.“

Antrag E - Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2

„Sehr geehrte Damen und Herren,

Als Aktionär habe ich das Recht, folgenden Vorschlag angemessen zu erklären,

Zunächst zu meiner Person: Aktionärsnummer: […]
Passwort: […]

Die Dividende fällt Jahr für Jahr sehr spärlich aus.
Angemessen halte ich folgende Dividende für möglich und notwendig.

Pro Aktie von 1,20 Euro. Auf Grund der guten Umsätze der Telekom.

Dieses soll auf Hauptversammlung entschieden werden.“

“Gegenanträge zur HV der Deutschen Telekom AG am 21. Mai 2015 in Köln

+ Entlastung der Mitglieder des Vorstandes TOP 3 und der Mitglieder des Aufsichtsrats Top 4 nicht zu zu stimmen und die Entlastungen in Einzelabstimmung durchzuführen
+ Wahl eines Aufsichtsrats TOP 6 und Wahl eines Aufsichtsrats TOP 7 die Zustimmung nicht zu erteilen

Begründung:

Die Absenkung der absoluten Dividende um ca. 30% gg. Vorjahr ist bei dem Geschäftsergebnis 2014 nicht hinnehmbar und zeigt eine eklatante Reduktion der Dividendenrendite zum Vorjahr um ca. 60%!
Auch scheint die verspätete Ausschüttungszeitpunkt, 17.06.2015, bei ihnen wohl zur Routine zu werden? Die angeführte Begründung ist nicht zum Wohl und Vorteil der Aktionäre. Können sie sich nicht etwas Besseres, etwas Stimmigeres einfallen lassen? Wenn nötig, helfe ich ihnen gerne.

Die Vorstellung der von der Verwaltung vorgeschlagenen Aufsichtsratskandidaten ist sehr mager. Unter/von einer notwendigen Vita für diese ansprechende Aufgabe ist etwas mehr Ausführlichkeit zu erwarten. Von einer Intension und Vision der Kandidaten ist hier schon rein garn ichts zu merken/nichts ausgeführt. Aber vielleicht kann dies auf der HV noch nachgeholt werden?

Es hinterlässt den Eindruck, der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung (Vorstand) hat gar nicht im Sinn eine angemessene Rendite (Kursentwicklung und Dividendenausschüttung) für die Aktionäre zu erwirtschaften und auszuschütten.

Offen ist und bleibt die Frage, wie wird zukünftig mit den Themen umgegangen?

Ich bitte die Aktionäre mit mir gegen die Wahl der vorgeschlagenen Kandidaten und gegen die Entlastungen, siehe oben, zu stimmen.

Die Organe der AG bitte ich, meine fristgerecht eingereichten Gegenanträge den Aktionären nach dem AktG §§ 126, 127 ff zugänglich zu machen. Vielen Dank.“

"Betr.: Jahreshauptversammlung der Aktionäre am 21.05.2015
Antrag an die Jahreshauptversammlung 2015
Vorschlag.
Keine Entlastung für den Aufsichtsrat und den Vorstand!!

Gründe für diesen Vorschlag:
1. Telekom hat im Jahre 2914 ca. 731 000 Kunden verloren.
Es fehlen immer noch Maßnahmen durch den Vorstand um diese Män-
gel zu beheben, zumindest zu verringern.

2. Fehlende Maßnahmen zur Eindämmung der schlechten Imagebildung
bei den Medien aller Art. Dies beeinflusst stark den Kurs der T-Aktie.
Zu oft sind in den verschiedensten Medien Fehler, Missstände, lange
andauernde Kundendienstunfreundlichkeiten oder auch "es passiert
einfach nichts", zu hören, zu sehen oder auch zu lesen.
Es fehlt einfach eine ordnungsgemäße Dienstaufsicht vor Ort, beim
"kleinen Mann" durch Leute, die "am grünen Tisch" sitzen und/aber ei-
nen immensen Lohn einstreichen.
Zumindest hat sich noch kein Kontrolleur in den letzten 15 Jahren bei
mir "blicken" lassen, um Fehler und Missstände zu erfragen.

3. Schlechtes, teils miserables, nicht wie es die Praxis eigentlich fordert,
sondern der Schulbank entspringendes Kaufmannsgebaren prägt das
Nichtansehen der Führungs- und Aufsichtsriege und des gesamten Ma-nagement.
Rechnungen, die eindeutig falsch sind, sollten nach alter Kaufmannseh-
re sofort und ohne wenn und aber storniert und sofort korrekt erstellt
und ersetzt werden.
Man versucht jedoch bei allen, die am "grünen Tisch" sitzen, die Mängel
und Fehlerhaftigkeiten einfach auszusitzen und was viel schlimmer ist,
diese Unzulänglichkeiten werden einfach durch die Prüfer und den Auf-
sichtsrat toleriert.
Der Kunde ist aber kein Telekom - Abhängiger, geschweige denn ein
Leibeigener und auch kein Kreditinstitut der Telekom, sondern der Ge-
haltszahler des Telekom - Apparates.
Die Verantwortlichen der Telekom - Führung und Verwaltung verges-
sen vor lauter "Lohn einstreichen", dass sie eine dienende Funktion
haben.

4. Wegen der Punkte 3 und 4 sollte die sofortige Entlassung des Timo-
theus Höttges, seiner Mitstreiter und Gefolgsmännern beschlossen
werden.
Grund, Unterlassung von entsprechenden Maßnahmen, die die Telekom
zu einem fitten Unternehmen machen und den Service gegenüber den
Kunden durch Dienstaufsicht führenden Maßnahmen direkt vor Ort und
nicht am grünen Tisch und dadurch wieder an die Spitze aller Tele-
kommunikationsunternehmen führt.
Oder hat sich Herr Obermann (Verdienst ca. 2 700000.- €) für dieses
Gehalt schon einmal bemüht, einen von der Telekom im Stich gelasse-
nen Kunden persönlich zu befragen und so dazu beigetragen, das uner-
freuliche Image der Telekom (oder seiner Telekom?) zu verbessern?

5. Beschluss zur Verpflichtung eines neuen Vorstandes, welcher nicht aus
der Telekom aufsteigt sondern, aus dem deutschen Dienstleistungs-
sektor oder der deutschen Industrie kommen sollte.
Diese Damen oder Herren wissen im allgemeinen was die Kunden von
der Telekom erwarten.
Siehe dazu Wahlvorschläge von Aktionären: Antrag B und C.

6. Abbrechen der Werbung bei Bayern München.
Der Verein und seine Spieler verdienen genügend Geld um sich selber
zu tragen.
Schade ums Geld, denn durch diese Trikot oder Bandenwerbung ist
wohl bisher kaum ein Neukunde für die Telekom geworben worden.
Ich behaupte das und habe mit meiner Behauptung garantiert Recht.
Werbewirksamer wäre, das Werbegeld gemeinnützigen Vereinen und
Institutionen, Hilfsaktionen und Hilfsprogrammen, Unterstützung der
Flüchtlinge, zur Verfügung zu stellen und vor allem und das ist der
Hauptpunkt, den Service zu verbessern.
Das wirbt Neukunden.

PS.
Nein, ich kann es nicht besser machen als die Verantwortlichen, aber ich
würde auf keinen Fall am "grünen Tisch" mein Gehalt einstreichen, son-
dern auch an der Basis Dienstaufsicht machen.“

- Antrag F – Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 6

"Sehr geehrte Damen und Herren,

Gemäß § 126 Abs. 1 AktG schlage ich als Aktionär (Aktionärsnummer […] ) Ihrer

Aktiengesellschaft vor, unter TOP 6 der Einladung zur Hauptversammlung vom 21.05.2015 anstatt des vom Aufsichtsrat vorgeschlagenen Herrn Dr. Wulf H. Bernotat
zum Aufsichtsratsmitglied mich selbst zu wählen:

Diplomingenieur (FH) Markus Golla, […] , […] Heidenheim.
Mein Abschluss als Dipl. Ing. (FH) Maschinenbau/ Fertigungstechnik sowie meine Berufserfahrung in der Forschung und Entwicklung qualifizieren mich.
Ich bin Aktionär IhrerAktiengesellschaft seit dem ersten Börsengang, und habe alle Höhen und Tiefen miterlebt.

In keinem anderen Unternehmen Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglied.
Was den Vorteil hat das man sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe ganz widmen kann.

Falls ich gewählt werde, nehme ich die Wahl an.
Bestätigen Sie mir bitte den Eingang dieses Schreibens. Ferner bitte ich diesen
Wahlvorschlag entsprechend den Vorschriften des Aktiengesetzes bekannt zu machen."

"Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich den Antrag zur Ablehnung der Entlastung aller Mitglieder des Vorstandes.

Begründung: Der Vorstand hat es bisher nicht geschafft, einen funktionierenden und kompetenten Geschäftskundenservice zu installieren.
Dieser Bereich ist durchweg mit Mitarbeitern besetzt, die Kundenreklamationen und Anfragen nicht auch nur ansatzweise befriedigen können. Hier muss dringend durch einen neuen Vorstand ein Untersuchungsausschuss eingesetzt werden, der die Defizite aufdeckt und sofortige Gegenmaßnahmen einleitet, damit zeitnah ein kundenfreundlicher Service geschaffen wird . Diese primäre Aufgabe hat der aktuelle Vorstand trotz zahlreicher Hinweise bisher nicht erfüllt.“

Die ordentliche Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG hat am Donnerstag, den 15. Mai 2014 in der LANXESS Arena in Köln stattgefunden.

Alle Dokumente nach § 124a AktG auf einen Blick

Einberufung einschließlich Tagesordnung

Finden Sie hier die Einberufung zur Hauptversammlung einschließlich der ausführlichen Tagesordnung.

Erläuterung zu Tagesordnungspunkt 1

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss gemäß § 172 AktG am 5. März 2014 gebilligt und damit den Jahresabschluss festgestellt. Deshalb ist eine Feststellung des Jahresabschlusses oder eine Billigung des Konzernabschlusses durch die Hauptversammlung nach § 173 AktG nicht erforderlich. Jahresabschluss, Lagebericht, Konzernabschluss, Konzernlagebericht und Bericht des Aufsichtsrats sind vielmehr, ebenso wie der erläuternde Bericht des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. 4 und Abs. 5, § 315 Abs. 4 des Handelsgesetzbuchs der Hauptversammlung zugänglich zu machen, ohne dass es nach dem Aktiengesetz einer Beschlussfassung bedarf.

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung

Die Gesamtzahl der ausgegebenen Aktien, die sämtlich mit jeweils einem Stimmrecht versehen sind, beträgt zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 4.451.175.103 (Angabe gemäß § 30b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Alt. 2 des Wertpapierhandelsgesetzes).

Vollmachts- und Weisungsformular

Zur Vollmachts- und ggf. Weisungserteilung können sie dieses Formular verwenden.

Angaben zu den Rechten der Aktionäre

Sollten Sie als Aktionär von Ihren Rechten zur Ergänzung der Tagesordnung (§ 122 Abs. 2 AktG), zur Stellung von Gegenanträgen und Wahlvorschlägen (§ 126 Abs. 1 und § 127 AktG) oder dem Auskunftsrecht (§ 131 Abs. 1 AktG) Gebrauch machen wollen, beachten sie bitte folgende Hinweise zu wichtigen Voraussetzungen und Fristen:

Vom Grundkapital in Höhe von 4.451.175.103 Stück Aktien waren zur Abstimmung über die Vorschläge der Verwaltung (TOPs 2-10) 2.600.613.790 Stück Aktien anwesend. Dies entspricht einer Präsenz zur Abstimmung von 58,43 Prozent des Grundkapitals.

ErgebnisGültige Stimmen
gesamt
Gültige Stimmen
in % vom GK
Ja-Stimmen
gesamt

Ja-Stimmen in %
der gültigen Stimmen
Nein-Stimmen
gesamt

Nein-Stimmen in %
der gültigen Stimmen
zu TOP 2: Verwendung des Bilanzgewinnsangenommen2.591.595.88358,222.579.071.17499,5212.524.7090,48
zu TOP 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2013angenommen2.592.022.05158,232.586.955.11899,805.066.9330,20
zu TOP 4: Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2013angenommen2.591.924.23158,232.580.307.83299,5511.616.3990,45
zu TOP 5: Bestellung des Abschlussprüfersangenommen2.591.209.68858,212.549.340.18298,3841.869.5061,62
zu TOP 6: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Geismann)angenommen2.590.177.01058,192.114.847.12481,65475.329.88618,35
zu TOP 7: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Hinrichs)angenommen2.589.239.21058,172.576.786.86599,5212.452.3450,48
zu TOP 8: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Schröder)angenommen2.525.866.90756,752.196.516.53586,96329.350.37213,04
zu TOP 9: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Streibich)angenommen2.562.339.10357,572.489.258.49997,1573.080.6042,85
zu TOP 10: Ermächtigung zur Ausgabe von Optionsschuld- verschreibungen,
Wandelschuldverschreibungen,
Genussrechten und/ oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) mit der Möglichkeit des Bezugsrechts- ausschlusses, Schaffung eines neuen bedingten Kapitals unter Aufhebung des
bedingten Kapitals gemäß § 5 Abs. 4 der Satzung und entsprechende Änderung von
§ 5 der Satzung (Bedingtes Kapital 2014).
angenommen2.577.862.63157,912.426.284.85794,12151.577.7745,88

Gegenanträge und Wahlvorschläge gemäß §§ 126, 127 AktG zur Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG am 15. Mai 2014 in Köln

Am 4. April 2014 ist im Bundesanzeiger die Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft mit den Beschlussvorschlägen der Verwaltung bekannt gemacht worden. Zu diesen Beschlussvorschlägen sind der Gesellschaft Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge an die hierfür in der Einberufung mitgeteilte Adresse übersandt worden. Soweit die eingereichten Gegenanträge und Wahlvorschläge zugänglich zu machen sind, geben wir diese im Folgenden einschließlich des Namens des jeweiligen Aktionärs und der jeweiligen Begründung wieder.

Für den Fall, dass Sie die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bevollmächtigen möchten, beachten Sie bitte Folgendes: Der Weisungsbogen und der Internetdialog bieten Ihnen auch die Möglichkeit, den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern Weisungen im Zusammenhang mit den nachfolgend wiedergegebenen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen zu erteilen. Auch das über die Internetadressewww.telekom.com/hauptversammlungabrufbare und mit einem Weisungsbogen versehene Formular bietet diese Möglichkeit.

Sie können sich Gegenanträgen, die ausschließlich auf die Ablehnung des Vorschlags der Verwaltung gerichtet sind, anschließen, indem Sie anweisen, bei den zugehörigen Tagesordnungspunkten gegen den Vorschlag der Verwaltung, also zum Beschlussvorschlag der Verwaltung mit "Nein" zu stimmen.

Gegenanträge, die nicht nur auf die Ablehnung des Vorschlags der Verwaltung, sondern auf inhaltlich abweichende Beschlüsse gerichtet sind, sowie Wahlvorschläge, werden nachfolgend mit Buchstaben gekennzeichnet. Um Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter auch für den Fall zu erteilen, dass diese mit Buchstaben gekennzeichneten Gegenanträge und Wahlvorschläge in der Hauptversammlung zur Abstimmung gestellt werden, kreuzen bzw. klicken Sie auf dem Weisungsbogen bzw. im Internetdialog zusätzlich das Ihrem Votum entsprechende Kästchen neben dem Buchstaben des Gegenantrags bzw. des Wahlvorschlags an.

Sollte nachfolgend für einen Gegenantrag oder Wahlvorschlag, zu dem Ihr Stimmrecht ausgeübt werden soll, eine andere Kennzeichnung aufgeführt sein, tragen Sie diese bei Nutzung des Weisungsbogens gegebenenfalls selbst in eines der dafür vorgesehenen Felder ein und kreuzen daneben das Ihrem Votum entsprechende Kästchen an. Im Internetdialog erfolgt eine entsprechende Ergänzung der Weisungsmöglichkeiten automatisch.

Sofern Sie den Weisungsbogen für eine Erteilung von Weisungen an ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung oder eine diesen nach § 135 oder § 135 in Verbindung mit § 125 Abs. 5 AktG gleichgestellte Person oder Vereinigung verwenden und Ihr Stimmrecht auch bei einer etwaigen Abstimmung über die mit Buchstaben versehenen Gegenanträge oder Wahlvorschläge ausüben lassen möchten, vergewissern Sie sich bitte zuvor nicht nur, ob und unter welchen Voraussetzungen dieses/diese bereit ist, Ihr Stimmrecht zu vertreten, sondern gegebenenfalls auch, inwieweit dieses/diese bereit ist Ihr Stimmrecht auch im Zusammenhang mit den betreffenden Gegenanträgen oder Wahlvorschlägen zu vertreten.

Wenn Sie zwar persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, diese aber früher verlassen möchten, bietet Ihnen der Stimmkartenblock, den Sie beim Einlass zur Hauptversammlung erhalten, ebenfalls die Möglichkeit die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu bevollmächtigen und diesen auch Weisungen im Zusammenhang mit den nachfolgend wiedergegebenen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen zu erteilen. Die notwendigen Hinweise dazu wird der Versammlungsleiter geben.

Für Fragen rund um die Hauptversammlung steht Ihnen die HV-Hotline unter 0228 181-55770 montags bis freitags (außer an Feiertagen) zwischen 08:00 Uhr und 18:00 Uhr zur Verfügung.


Letzte Aktualisierung: 30. April 2014

Der Aktionär Franz Prox, Limburg, hat folgenden Gegenantrag zu den Tagesordnungspunkten 3 und 4 übersandt:

Gegenantrag zu Tagesordnungspunkten 3 und 4

„Betr.: Jahreshauptversammlung der Aktionäre am 15.05.2014

Antrag an die Jahreshauptversammlung.

Vorschlag an alle Aktionäre!!

Keine Entlastung für den Aufsichtsrat und den Vorstand!!

Gründe für diesen Vorschlag:

1. Es fehlen Maßnahmen zur Verringerung der Kundenflucht.

2. Fehlende Maßnahmen zur Eindämmung der schlechten Imagebildung bei den Medien aller Art. Dies beeinflusst stark den Kurs der T-Aktie.

Zu oft sind in den verschiedensten Medien Fehler, Missstände, lange andauernde Kundendienstunfreundlichkeiten oder auch „es passiert einfach nichts“, zu hören, zu sehen oder auch zu lesen.

Es fehlt einfach eine ordnungsgemäße Dienstaufsicht vor Ort, beim „kleinen Mann“ durch Leute, die „am grünen Tisch“ sitzen und/aber einen immensen Lohn einstreichen.

3. Schlechtes, teils miserables, nicht wie es die Praxis eigentlich fordert, sondern der Schulbank entspringendes  Kaufmannsgebaren prägt das Nichtansehen der Führungs- und Aufsichtsriege und des gesamten Management. Rechnungen, die eindeutig falsch sind, sollten nach alter Kaufmannsehre sofort und ohne wenn und aber storniert und sofort korrekt erstellt und ersetzt werden. Man versucht jedoch, die Mängel und Unvollkommenheiten einfach auszusitzen, was einfach durch die Prüfer und den Aufsichtsrat toleriert wird.

Der Kunde ist aber kein Telekom – Abhängiger, geschweige denn ein  Leibeigener und auch kein Kreditinstitut der Telekom.

Die Verantwortlichen der Telekom – Führung und Verwaltung vergessen vor lauter „Lohn  einstreichen“, dass sie eine dienende Funktion haben.

4. Wegen der Punkte 2 und 3 sollte die sofortige Entlassung des H. Obermann und seiner Mitstreiter und Höflingen beschlossen werden.

Grund, Unterlassung von entsprechenden Maßnahmen, die die Telekom zu einem fitten Unternehmen machen und den Service gegenüber den Kunden durch Dienstaufsicht führenden Maßnahmen direkt vor Ort und nicht am grünen Tisch und dadurch wieder an die Spitze aller Telekommunikationsunternehmen führt.

Oder hat sich Herr Obermann (Verdienst ca. 2 700000.- €) für dieses Gehalt schon einmal herabgelassen, einen von der Telekom im Stich gelassenen Kunden persönlich zu befragen und so dazu beigetragen, das unerfreuliche Image der Telekom (oder seiner Telekom?) zu verbessern?

5. Beschluss zur Verpflichtung eines neuen Vorstandes, welcher nicht aus der Telekom aufsteigt sondern, aus dem deutschen Dienstleistungssektor oder der deutschen Industrie kommen sollte.

Diese Damen oder Herren wissen im allgemeinen was die Kunden von der Telekom erwarten.

6. Abbrechen der Werbung bei Bayern München.

Der Verein und seine Spieler verdienen genügend Geld um sich selber zu tragen.

Schade ums Geld, denn durch diese Trikot oder Bandenwerbung ist wohl bisher kaum ein Neukunde für die Telekom geworben worden. Ich behaupte das und habe mit meiner Behauptung garantiert Recht.

Werbewirksamer wäre, das Werbegeld gemeinnützigen Vereinen und Institutionen, Hilfsaktionen und Hilfsprogrammen zur Verfügung zu stellen und vor allem und das ist der Hauptpunkt, den Service zu verbessern.

Das wirbt Neukunden.

PS.

Nein, ich kann es nicht besser machen als die Verantwortlichen, aber ich würde auf keinen Fall am „grünen Tisch“ mein Gehalt einstreichen, sondern auch an der Basis Dienstaufsicht machen.“

Der Aktionär Paul Schmitz, Bad Münstereifel, hat – jeweils gleichlautend –  folgende Wahlvorschläge zu den Tagesordnungspunkten 6 ,7, 8 und 9 übersandt:

- Antrag A – Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 6

- Antrag B – Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 7

- Antrag C – Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 8

- Antrag D – Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 9

„Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bewerbe ich mich gemäß §126, 127 AktG , zur  kommenden Hauptversammlung 2014, für einen Sitz im Aufsichtsrat.

Sollte bis zur Hauptversammlung ein Aufsichtsratmitglied vorzeitig ausscheiden, so bin ich bereit, diese Aufgabe kommissarisch bis zur nächsten Hauptversammlung zu übernehmen.

Zur Person:

Ich bin Maschinenbau-Ingenieur VDI im Ruhestand, meine beruflichen Tätigkeiten lagen mit Schwerpunkt auf der Deckungsbeitragsrechnung in Verbindung mit der Wertanalyse.

Wertanalyse und Deckungsbeitragsrechnung verbessern die Gewinne, in dem gezielt über Funktionsanalysen die unnötigen Funktionen herausgefiltert werden, denn die kosten nur unnötig Geld und die Wettbewerbsmöglichkeit wird dadurch gestärkt.

Es wird nicht nur die Wettbewerbsmöglichkeit am Markt gestärkt, sondern es gibt die Gewissheit für den Vorstand, das Zufriedenheit und Motivation der Beschäftigten wächst, Arbeitsplätze werden sicherer, weil bei der Zielvorgabe Kosten einsparen, die Beschäftigten mit eingebunden und beteiligt sind.“

Der Aktionär Hans-Peter Kroner, Nürtingen, hat folgende Gegenanträge zu den Tagesordnungspunkten 2 und 3 übersandt:

Antrag E - Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2

„Die Ausschüttung der Dividende von Euro 0,50 je dividendenberechtigter Stückaktie erfolgt in bar am Folgetage der Hauptversammlung 16.05.2014 (Ex-Dividenden-Tag).“

Begründung:

Die vom Vorstand und Aufsichtsrat erneut vorgeschlagene alternative Ausschüttung als Bardividende oder Sachdividende in Form von Aktien der Deutsche Telekom AG verfolgt als einziges Ziel die Auszahlung der Dividende an die Aktionäre um fast einen Monat hinauszuzögern. Aufgrund des für die Akti-näre unattraktiven Angebots zum Bezug neuer Aktien ist davon auszugehen, dass – ähnlich dem Vorjahr - nur eine sehr geringe Anzahl der Aktionäre von der Sachdividende Gebrauch machen werden.

Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 3

„Den Mitgliedern des Vorstands wird die Entlastung für das Geschäftsjahr 2013 versagt.“

Begründung:

Die Deutsche Telekom AG unterliegt dem Deutschen Corporate Governance Kodex sowie dem eigenen „Ethikkodex für Senior Financial Officer/MD/FD“. Der Konzern verpflichtet das Management, sich im Rahmen des Geschäftsverkehrs und bei der Erfüllung ihrer jeweiligen Pflichten jederzeit und in allen Belangen redlich und ethisch zu verhalten. Das Management hat an seinen Umgang mit Mitarbeitern, Investoren, Kunden Lieferanten sowie mit öffentlichen Stellen an allen Unternehmensstandorten hohe Maßstäbe anzulegen.

Diesen Anspruch wird das Unternehmen jedoch in keiner Weise gerecht.

Im Rahmen des Umtauschanspruchs von Kunden aus Verträgen mit DM-Telefonkarten unternimmt das Unternehmen alles um diese berechtigten Forderungen für die Kunden so wertlos wie möglich zu gestalten. So wird das unverbrauchte Restguthaben auf nennwertlose „Umtauschkarten Plus“ geladen, auf denen für die Kunden weder der Wert der auf der Karte gespeicherten Guthaben noch die Nutzungsdauer der Karten ersichtlich sind. Alle diese Daten sind nur auf dem Rechner der Deutsche Telekom AG gespeichert und können ohne Kontrolle durch Dritte durch die Deutsche Telekom AG jederzeit verändert werden. Derartige Karten sind nicht für die Nutzung und den Verkauf geeignet, was das Ziel der Vorgehensweise der Deutsche Telekom AG ist. Es wird alles vermieden was zu einem Cash-Abfluss aus dem Unternehmen führt. Akzeptiert ein Kunde die umgetauschten wertlosen Karten nicht und fordert seine eingereichten Telefonkarten zurück werden diese Karten in beschädigtem Zustand zu-rückgegeben. Ein Schadensersatz wird verweigert, da die Deutsche Telekom AG sich über die Eigen-tumsreche der Kunden hinweg setzt. Rechte stehen Kunde der Deutsche Telekom AG nicht zu.

Anfang August 2013 und befristet bis Ende November 2013 hatte die Deutsche Telekom AG in Ausnutzung dieses Umstands den Eigentümern von „Umtauschkarten Plus“ das Angebot gemacht diese im Rahmen eines freiwilligen Schuldenschnitts im Verhältnis 4 : 1 in „Comfort Telefonkarten“ umzutauschen. Dieser Gläubigerverzicht erbrachte für die Deutsche Telekom AG eine deutliche Reduzierung der Rückstellungen für unverbrauchte Telefonguthaben um 75% und ein entsprechendes außer-ordentliche Ergebnis aus der Auflösung der Rückstellungen. Beworben wurde dieser für die Kunden ungünstige Umtausch mit der Zusicherung, dass die neuen Karten eine verbreiterte Nutzungsmöglichkeit bieten, insbesondere wurde auf die Nutzungsmöglichkeit als Bezahlfunktion auf den Internetplattformen der Deutsche Telekom AG „musicload.de“, „videoload.de“ und „gamesload.de“. Wie inzwischen bekannt ist, wurden diese Plattformen zwischenzeitlich verkauft („gamesload.de“ und „music-load.de“) bzw. es laufen entsprechende Verkaufsverhandlungen („videoload.de“). Da Unternehmensverkäufe langfristig vorbereitet werden, kann unterstellt werden, dass zum Zeitpunkt der Umtauschaktion der Deutsche Telekom AG bereits bekannt war, dass die versprochenen Leistungen nur von kurzer Dauer sind. Die Nutzungsmöglichkeit der versprochenen Bezahlfunktion der „Telefonkarte Comfort“ ist nach dem Verkauf nicht mehr gegeben. Die Kunden wurden somit von der Deutsche Telekom AG ein weiteres Mal vorsätzlich getäuscht. Hierauf hatte ich am 16.02.2014 u.a. den Vorstandvorsitzende der Deutsche Telekom AG angeschrieben. Eine Antwort seitens des Vorstands zu diesem Thema steht bis heute aus.“

Der Aktionär Willi Kässer, Ebersbach/Fils, hat folgenden Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 3 übersandt:

Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 3

"Gegenantrag: Nichtentlastung des Vorstandsvorsitzenden Herrn Obermann und Herrn Höttges, des Deutschland-Vorstands Herrn Niek Jan van Damme, des Technik-Vorstands; Frau Claudia Nemat, und des Personalvorstands, Frau Marion Schick.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Telekom ist heute in der Interaktion mit ihren Kunden ausgerichtet auf ein Transaktionsmanagement, in dem der Kunde immer nur einen Schritt seines Problems zusammen mit der Telekom bearbeiten kann.

Die Telekom selbst hat offensichtlich keinerlei eigene Stellen zur Lösung der Kundenprobleme oder zur Koordination eines Kundenauftrags. Sie wird nur tätig, wenn der Kunde anruft. Bearbeitet werden nur einzelne Schritte, wie zum Beispiel Zustellung einer Zugangskennung. Auch solche Schritte werden fehlerhaft ausgeführt, zum Beispiel wird die Zugangskennung in einem geschützten PDF versendet, jedoch wird der zugehörige Schlüssel nicht verschickt. Ist die Zugangskennung Teil eines IP-Pakets wird nicht geprüft, ob diese Zugangskennung telefoniefähig ist, selbst wenn der Kunde nachfrägt, wird diese essentielle Prüfung unterlassen. Selbst auf Nachfrage durch den Kunden werden technische Fragen zum Anschluss von Geräten beim Kunden falsch beantwortet.

Auch die Bearbeitung von Kundenaufträgen ist völlig chaotisch. Kundenaufträge werden aus nicht ersichtlichen Gründen zuerst eingestellt und dann storniert und oft nicht, oder nur fehler- und lückenhaft und nur in Einzelschritten bearbeitet, dies alles, ohne Benachrichtigung des Kunden. Auch werden die stornierten Aufträge von der Telekom nicht wieder aufgenommen, nur wenn der Kunde sich meldet, geht es weiter. Dagegen wird bei jedem Start eines solchen Vorgangs ein sinnloses, offensichtlich automatisch oder halbautomatisch erstelltes Schreiben losgeschickt, das meist mit der jeweiligen Situation nichts zu tun hat, sondern nur seinerseits für weitere sinnlose, ärgerliche und aufwändige Telefonate sorgt. Eine Gesamtsicht eines Kundenauftrags, zum Beispiel ,,Einrichtung eines IP-Pakets mit mehreren Rufnummern" fehlt völlig. Es ist zwar möglich, zum Beispiel einen DSL-Anschluss zu bekommen, es findet aber keinerlei Prüfung statt, ob die dazugehörige Telefonie funktioniert. Weiter wird nicht kontrolliert, ob das Paket alle Nummern enthält, oder ob das Telekom-lnternet-Kundencenter, das für das Kundenverhältnis essentiell ist, für den Vertrag funktionsfähig ist.

Schreiben von Kunden werden nicht beantwortet.
Die Erreichbarkeit der Telekom für den Kunden über den einzigen telefonischen Kanal, den dieser hat, die Telekom-Hotline, ist völlig unzureichend. Oft entstehen Wartezeiten von 30 Minuten und mehr, bis überhaupt ein Hotline-Mitarbeiter erreicht werden kann.

Selten ruft die Telekom zurück, dann wird oft während des Gesprächs seitens der Telekom aufgelegt.

Die Telekom-Hotline-Mitarbeiter sind sehr oft nicht ausreichend kompetent, die Mehrzahl der eingeleiteten Schritte lösen nicht das Kundenproblem oder sind schlicht falsch.

Die ausschließliche Festlegung der Interaktion mit dem Kunden auf dieses Transaktionsmanagement hat zur Folge, dass eine fundierte Bearbeitung, orientiert an den Gegebenheiten des Kundenauftrags und der beim Kunden bestehenden Umstände, nicht statt finden kann. Die Telekom-Hotline­Mitarbeiter sind schlicht überfordert, wenn sie sofort beim Anruf alle diese Umstände erfassen sollen, um dann die richtigen weiteren Schritte einzuleiten. Hier ist eine proaktive Auftragsbearbeitung durch die Telekom nötig, die aber heute nicht vorhanden ist und neben anderem ein großes Versäumnis der genannten Vorstände darstellt.

Unter diesen Umständen ist die Einhaltung der Bestimmungen des Telekommunikationsgesetz zum Anbieterwechselnicht gewährleistet, es entsteht ständig Ärger mit den Kunden und der Presse, und es entstehen laufend hohe Kosten wegen Vielfachbearbeitung der Kundenaufträge.

Da hier wesentliche Funktionen des Kerngeschäfts der Telekom ganz fehlen oder äußerst lückenhaft ausgeführt werden, beantrage ich, den Vorstandsvorsitzenden Herrn Obermann und Herrn Höttges, den Deutschland-Vorstand Herrn Niek Jan van Damme, den Technik-Vorstand, Frau Claudia Nemat, und den Personalvorstand, Frau Marion Schick, nicht zu entlasten.

Mit freundlichen Grüßen"

Der Aktionär Tilo Kießling, Dresden , hat folgenden Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2 übersandt:

Antrag F - Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2

"Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich folgenden Gegenantrag zum Vorschlag des Vorstandes zur Verwendung des Bilanzgewinns:

1.         Die Ausschüttung einer Dividende je dividendenberechtigter Stückaktie wird festgelegt auf € 0,49.

2.         Die damit weniger benötigten € 44.301.967,63 werden wie folgt verwendet:

3.         a) zur Sanierung und Nutzbarmachung des Dresdner Fernsehturmes als touristischer Anziehungspunkt mit Aussichtsplattform und Gastronomie

4.         b) darüber hinausgehend als Stiftungskapital für eine gemeinnützige Stiftung, die sich unter anderem mit der Erhaltung technischer Anlagen und Gebäude (Fernsehtürme) und deren Nutzbarmachung für die Öffentlichkeit beschäftigt.

Begründung:

1. Nach §119 Aktiengesetz beschließt die Hauptversammlung über die Verwendung des Bilanzgewinnes. §19 (4) der Satzung der Deutsche Telekom AG stellt der Hauptversammlung frei, auch eine andere Verwendung als die Ausschüttung an die Aktionäre zu beschließen.

2. Die Deutsche Telekom AG verkörpert die Geschichte des Fernmeldewesens in Deutschland. Sie hat damit sowohl eine besondere Verantwortung bei der Bewahrung dieser Geschichte durch den Erhalt von Bauwerken und Technik für die Öffentlichkeit Als auch die besondere Chance, diese Aufgabe mit der Verbesserung ihres Rufes zu verbinden.

3. Der Dresdner Fernsehturm ist im Eigentum des Telekom-Konzerns. Es besteht ein Sanierungsaufwand in nicht genau bezifferbarer Höhe, (allerdings werden Summen von deutlich unter 20 Millionen Euro benannt), um die Aussichtsplattform und das Turmrestaurant wieder für die Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Die bisherige Weigerung der Telekom, diesen Turm wieder zugänglich zu machen, ist für die Dresdnerinnen und Dresdner und ihre Gäste ein dauerhaftes und regelmäßig diskutiertes Ärgernis und wirkt rufschädigend für das Unternehmen.

4. Der sich ergebende überstehende Betrag aus der Reduzierung der Dividende je Aktie und den Kosten für den Dresdner Fernsehturm sollte in eine neue gemeinnützige Stiftung eingebracht werden."

Die ordentliche Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG hat am Donnerstag, den 16. Mai 2013 in der LANXESS Arena in Köln stattgefunden. Alle Beschlussvorschläge der Verwaltung wurden angenommen.

Alle Dokumente nach § 124a AktG auf einen Blick

Einberufung einschließlich Tagesordnung

Finden Sie hier die Einberufung zur Hauptversammlung einschließlich der ausführlichen Tagesordnung.

Erläuterung zu Tagesordnungspunkt 1

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss gemäß § 172 AktG am 27. Februar 2013 gebilligt und damit den Jahresabschluss festgestellt. Deshalb ist eine Feststellung des Jahresabschlusses oder eine Billigung des Konzernabschlusses durch die Hauptversammlung nach § 173 AktG nicht erforderlich. Jahresabschluss, Lagebericht, Konzernabschluss, Konzernlagebericht und Bericht des Aufsichtsrats sind vielmehr, ebenso wie der erläuternde Bericht des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. 4 und Abs. 5, § 315 Abs. 4 des Handelsgesetzbuchs der Hauptversammlung zugänglich zu machen, ohne dass es nach dem Aktiengesetz einer Beschlussfassung bedarf.

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung

Die Gesamtzahl der ausgegebenen Aktien, die sämtlich mit jeweils einem Stimmrecht versehen sind, beträgt zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 4.321.319.206 (Angabe gemäß § 30b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Alt. 2 Wertpapierhandelsgesetz; diese Gesamtzahl schließt auch 2.461.529 zum Zeitpunkt der Einberufung von der Gesellschaft gehaltene eigene Aktien mit ein, aus denen der Gesellschaft gemäß § 71b AktG keine Rechte zustehen).

Vollmachts- und Weisungsformular

Zur Vollmachts- und ggf. Weisungserteilung können sie dieses Formular verwenden.

Angaben zu den Rechten der Aktionäre

Sollten Sie als Aktionär von Ihren Rechten zur Ergänzung der Tagesordnung (§ 122 Abs. 2 AktG), zur Stellung von Gegenanträgen und Wahlvorschlägen (§ 126 Abs. 1 und § 127 AktG) oder dem Auskunftsrecht (§ 131 Abs. 1 AktG) Gebrauch machen wollen, beachten sie bitte folgende Hinweise zu wichtigen Voraussetzungen und Fristen:

Abstimmungsergebnisse

Vom Grundkapital in Höhe von 4.321.319.206 Stück Aktien waren zur Abstimmung über die Vorschläge der Verwaltung (TOPs 2-15) 2.180.574.848 Stück Aktien anwesend. Dies entspricht einer Präsenz zur Abstimmung von 50,46 Prozent des Grundkapitals.

ErgebnisGültige Stimmen
gesamt
Gültige Stimmen
in % vom GK
Ja-Stimmen
gesamt

Ja-Stimmen in %
der gültigen Stimmen
Nein-Stimmen
gesamt

Nein-Stimmen in %
der gültigen Stimmen
zu TOP 2: Verwendung des Bilanzgewinnsangenommen2.120.297.52849,072.108.845.52599,4611.452.0030,54
zu TOP 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2012angenommen2.145.221.41549,642.124.929.01499,0520.292.4010,95
zu TOP 4: Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2012angenommen2.145.096.61949,642.081.829.59797,0563.267.0222,95
zu TOP 5: Bestellung des Abschlussprüfersangenommen2.147.436.73949,692.125.955.97999,0021.480.7601,00
zu TOP 6: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Baldauf)angenommen2.162.055.26850,032.003.011.18092,64159.044.0887,36
zu TOP 7: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Lehner)angenommen2.150.004.89849,751.935.896.23090,04214.108.6689,96
zu TOP 8: Änderung der Vergütung des Aufsichtsratsangenommen2.170.141.46550,222.133.401.30798,3136.740.1581,69
zu TOP 9: Aufhebung des Bedingten Kapitals IIangenommen2.170.642.35550,232.166.947.87399,833.694.4820,17
zu TOP 10: Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2009/I und die Schaffung eines Genehmigten Kapitals 2013
gegen Bar- und/oder Sacheinlagen mit Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts
angenommen2.165.061.31350,102.036.063.51894,04128.997.7955,96
zu TOP 11: Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der PASM Power and Air
Condition Solution Management GmbH
angenommen2.170.787.82950,232.169.699.92299,951.087.9070,05
zu TOP 12: Änderung des Ergebnisabführungsvertrags mit der GMG Generalmietgesellschaft
mbH
angenommen2.170.889.41550,242.169.871.45399,951.017.9620,05
zu TOP 13: Änderung des Ergebnisabführungsvertrags mit der DeTeMedienangenommen2.171.081.33950,242.170.130.00199,96951.3380,04
zu TOP 14: Änderung des Beherrschungsvertrags mit der GMG Generalmietgesellschaft mbHangenommen2.170.603.81950,232.169.621.16099,95982.6590,05
zu TOP 15: Änderung des Beherrschungsvertrags mit der DeTeMedienangenommen2.170.671.35050,232.169.726.14099,96945.2100,04

Gegenanträge und Wahlvorschläge gemäß §§ 126, 127 AktG zur Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG am 16. Mai 2013 in Köln

Am 5. April 2013 ist im Bundesanzeiger die Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft mit den Beschlussvorschlägen der Verwaltung bekannt gemacht worden. Zu diesen Beschlussvorschlägen sind der Gesellschaft Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge an die hierfür in der Einberufung mitgeteilte Adresse übersandt worden. Soweit die eingereichten Gegenanträge und Wahlvorschläge zugänglich zu machen sind, geben wir diese im Folgenden einschließlich des Namens des jeweiligen Aktionärs und der jeweiligen Begründung wieder.

Für den Fall, dass Sie die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bevollmächtigen möchten, beachten Sie bitte Folgendes: Der übersandte Weisungsbogen und der Internetdialog bieten Ihnen auch die Möglichkeit, den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern Weisungen im Zusammenhang mit den nachfolgend wiedergegebenen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen zu erteilen. Auch das über die Internetadresse www.telekom.com/hauptversammlung abrufbare und mit einem Weisungsbogen versehene Formular bietet diese Möglichkeit.

Sie können sich Gegenanträgen, die ausschließlich auf die Ablehnung des Vorschlags der Verwaltung gerichtet sind, anschließen, indem Sie anweisen, bei den zugehörigen Tagesordnungspunkten gegen den Vorschlag der Verwaltung, also zum Beschlussvorschlag der Verwaltung mit "Nein" zu stimmen.

Gegenanträge, die nicht nur auf die Ablehnung des Vorschlags der Verwaltung, sondern auf inhaltlich abweichende Beschlüsse gerichtet sind, sowie Wahlvorschläge, werden nachfolgend mit Buchstaben gekennzeichnet. Um Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter auch für den Fall zu erteilen, dass diese mit Buchstaben gekennzeichneten Gegenanträge und Wahlvorschläge in der Hauptversammlung zur Abstimmung gestellt werden, kreuzen bzw. klicken Sie auf dem Weisungsbogen bzw. im Internetdialog zusätzlich das Ihrem Votum entsprechende Kästchen neben dem Buchstaben des Gegenantrags bzw. des Wahlvorschlags an.

Sollte nachfolgend für einen Gegenantrag oder Wahlvorschlag, zu dem Ihr Stimmrecht ausgeübt werden soll, eine andere Kennzeichnung aufgeführt sein, tragen Sie diese bei Nutzung des Weisungsbogens gegebenenfalls selbst in eines der dafür vorgesehenen Felder ein und kreuzen daneben das Ihrem Votum entsprechende Kästchen an. Im Internetdialog erfolgt eine entsprechende Ergänzung der Weisungsmöglichkeiten automatisch.

Sofern Sie den Weisungsbogen für eine Erteilung von Weisungen an ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung oder eine diesen nach § 135 oder § 135 in Verbindung mit § 125 Abs. 5 AktG gleichgestellte Person oder Vereinigung verwenden und Ihr Stimmrecht auch bei einer etwaigen Abstimmung über die mit Buchstaben versehenen Gegenanträge oder Wahlvorschläge ausüben lassen möchten, vergewissern Sie sich bitte zuvor nicht nur, ob und unter welchen Voraussetzungen dieses/diese bereit ist, Ihr Stimmrecht zu vertreten, sondern gegebenenfalls auch, inwieweit dieses/diese bereit ist Ihr Stimmrecht auch im Zusammenhang mit den betreffenden Gegenanträgen oder Wahlvorschlägen zu vertreten.

Wenn Sie zwar persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, diese aber früher verlassen möchten, bietet Ihnen der Stimmkartenblock, den Sie beim Einlass zur Hauptversammlung erhalten, ebenfalls die Möglichkeit die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu bevollmächtigen und diesen auch Weisungen im Zusammenhang mit den nachfolgend wiedergegebenen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen zu erteilen. Die notwendigen Hinweise dazu wird der Versammlungsleiter geben.

Für Fragen rund um die Hauptversammlung steht Ihnen die HV-Hotline unter
0228 181-55770 montags bis freitags (außer an Feiertagen) zwischen
08:00 Uhr und 18:00 Uhr zur Verfügung.



Letzte Aktualisierung: 30. April 2013

Der Aktionär Dietrich-E. Kutz, Biberach, hat folgende Gegenanträge zu den Tagesordnungspunkten, 3 und 4 sowie zu den Tagesordnungspunkten 6, 7 und 8 übersandt:

"Gegenanträge zur HV am 16.05.2013 in Köln

Der Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes TOP 3 und des Aufsichtsrates TOP 4, wg. unzureichender Fähigkeit, eine AG wie die Dt. Telekom erfolgreich zu führen und dadurch den Ationären leichtferig Schaden zugefügt (Kurs- und Geschäftsentwicklung), für das Geschätsjahr 2012 nicht zu zustimmen.

Den Wahlen eines Aufsichtratsmitglieds TOP 6 und TOP 7, wg. nicht ausreichender Offenlegung, wie sie wirksam ihre zukünftigen Aufgaben bei der AG handhaben wollen, um für die Anteilseigener über einen nachhaltigen Geschäftserfolg den Kurs der Aktie signifikant zu erhöhen, die Zustimmung zu verweigern

Der Beschlussfassung über eine Änderung der Vergütung des Aufsichtsrats TOP 8, wg. erwiesener Erfolglosigkeit und vorsätzlichen Schadenszufügung am Anlagekapital, dem Vorschlag der Verwaltung nicht zu folgen

Begründung:
Die Organe, Vorstand und Aufsichtrat, haben der Dt. Telekom AG im Geschäftsjahe 2012 zum wiederholten Male leichtfertig nachhaltigen Schaden zugefügt, s. die Kurs- und Geschäftsentwicklung. Ihre eigenen Vergütungen haben darunter nicht adäquat gelitten und ihre vermeintliche Reputation hat dadurch bisher keinen Schaden genommen. Es ist die Frage nach Regress zu stellen.
Bei der Kunden Aquirierung wird in den T-Points mit widrigen, unlauteren Mitteln gearbeitet. Da wird einem neuen Vertragkunden eine Call&Surfe 50 Mbit leistung im Festnetz offeriert, die aber vorübergehend (ca. 1-2 Monate), wg. temporären Mangel an einem technischen Bauteil, nicht erbracht werden kann. Dafür wird eine geringer monatl. Beitagssatzminderung, auch nur für die Mangelzeit geltend, eingeräumt.
In Wahrheit ist lt. der Auskunft der Dt.Telkom AG, auf eMail-Nachfrage/Beschwerde beim Investor Relations, gar nicht vorgesehen das Festnetzangebot mit Mbit 50 zu leisten. Dieser Umstand wurde auch bei einer telefonischen Kundenumfrage der Dt. Telekom AG aufgezeigt. Eine Kulanz der Vertagsauflösung (Dauer 2 Jahre) wurde nicht angeboten. Solche Vorgehensweisen bei der Kundengenerierung, damit dieser bloss nicht zur leistungfähigeren Konkurrenz, hier Kabel BW, geht, ist unseriös und führt letztendlich zum bestehenden laufenden Kundenschwund.
Er zeigt aber auch, dass die Geschäftsführung den Überblick verloren und die Sache nicht im Griff hat.

Ich bitte die Aktionäre mich bei meinen Gegenanträgen zu unterstützen und wie von mir vorgeschlagen zu stimmen.
Vielen Dank."



Der Aktionär Paul Schmitz, Bad Münstereifel, hat – jeweils gleichlautend – folgende Wahlvorschläge zu den Tagesordnungspunkten 6 und 7 übersandt:

- Antrag A – Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 6
- Antrag B – Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 7

"Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bewerbe ich mich gemäß §126, 127 AktG , zur kommenden Haupt-versammlung 2013, für einen Sitz im Aufsichtsrat. Sollte bis zur Hauptver-sammlung ein Aufsichtsratmitglied vorzeitig ausscheiden, so bin ich bereit, diese Aufgabe kommissarisch bis zur nächsten Hauptversammlung zu übernehmen.

Zur Person:

Ich bin Maschinenbau-Ingenieur VDI im Ruhestand, meine beruflichen Tätigkeiten lagen mit Schwerpunkt auf der Deckungsbeitragsrechnung in Verbindung mit der Wertanalyse. Wertanalyse und Deckungsbeitragsrechnung verbessern die Gewinne, in dem gezielt über Funktionsanalysen die unnötigen Funktionen herausgefiltert werden, denn die kosten nur unnötig Geld und die Wettbewerbsmöglichkeit wird dadurch gestärkt.

Es wird nicht nur die Wettbewerbsmöglichkeit am Markt gestärkt, sondern es gibt die Gewissheit für den Vorstand, das Zufriedenheit und Motivation der Beschäftigten wächst, Arbeitsplätze werden sicherer, weil bei der Zielvorgabe Kosten ein-sparen, die Beschäftigten mit eingebunden und beteiligt sind."


Der Aktionär Stefan Benning, Berlin, hat folgenden Gegenantrag zu dem Tagesordnungspunkt 8 übersandt:

Antrag C - Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 8

"Sehr geehrte Damen und Herren,
ich schlage in Abänderung des Vorschlags von Vorstand und Aufsichtsrat zum Tagesordnungspunkt 8 der am 16. Mai 2013 in Köln stattfindenden Hauptversammlung vor zu beschließen:

a) § 13 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

"§ 13 Vergütung

(1) Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten neben der Erstattung ihrer baren Auslagen nach Maßgabe des Absatzes 5 und der auf die Vergütung und Auslagen anfallenden Umsatzsteuer eine feste jährliche Vergütung in Höhe von € 24.000,00.

(2) Der Aufsichtsratsvorsitzende erhält das Zweifache, sein Stellvertreter sowie die Ausschussvorsitzenden das Eineinhalbfache und Mitglieder der Ausschüsse des Aufsichtsrats das 1,25-Fache der regulären Aufsichtsratsvergütung. Mitglieder des Aufsichtsrates, die mehrere Ämter ausüben, erhalten lediglich die Vergütung für das am höchsten vergütete Amt.

(3) Darüber hinaus erhalten die Mitglieder des Aufsichtsrats für jede Sitzung des Aufischtsrats und seiner Ausschüsse, an der sie teilnehmen, ein Sitzungsgeld von € 50,00.

(4) Aufsichtsratsmitglieder, die dem Aufsichtsrat nur während eines Teils des jeweiligen Geschäftsjahres angehören, erhalten für jeden vollen Monat ihrer Mitgliedschaft ein Zwölftel der Vergütung. Entsprechendes gilt für die Erhöhung der Vergütung für den Aufsichtsratsvorsitzenden und seinen Stellvertreter sowie für die Erhöhung der Vergütung für die Mitgliedschaft und den Vorsitz in einem Aufsichtsratsausschuss gemäß Absatz 2.

(5) Die Erstattung von Auslagen erfolgt im Sinne einer sparsamen und wirtschaftlichen Mittelverwendung nach folgenden Grundsätzen:

a) Die Erstattung von Auslagen für Übernachtungskosten ist auf einen Betrag von € 70,00 je Übernachtung begrenzt.

b) Bei der Erstattung von Auslagen für Fahrtkosten ist zu berücksichtigen, dass jeweils die günstigste Reisemöglichkeit zu wählen ist. Mögliche Fahrpreisermäßigungen sind zu berücksichtigen. Für die Benutzung des Flugzeugs, eines Taxis oder eines Kraftfahrzeuges ist eine Begründung erforderlich, wobei eine reine Zeitersparnis keine hinreichende Begründung ist. Fahrtkosten werden nicht erstattet, wenn eine unentgeltliche Beförderungsmöglichkeit genutzt werden kann.

Auslagen für Fahrten auf dem Land- oder Wasserweg mit regelmäßig verkehrenden Beförderungsmitteln werden bis zur Höhe der niedrigsten Beförderungsklasse erstattet. Wurde aus wirtschaftlichen Gründen ein Flugzeug benutzt, werden die Kosten der niedrigsten Flugklasse erstattet. Bei Benutzung eines Kraftfahrzeuges wird ein Betrag von € 0,20 je Kilometer zurückgelegter Strecke erstattet, höchstens jedoch € 130,00.

c) Verpflegungskosten werden nicht erstattet.

d) Sonstige Auslagen bzw. Nebenkosten werden nicht erstattet.

Begründung:
Der Gegenantrag entwickelt die von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagene Neuregelung von § 13 der Satzung im Sinne einer von der Gesellschaft wirtschaftlich vertretbaren materiellen Ausgestaltung weiter. Die im Gegenantrag vorgesehene Aufsichtsvergütung ist hinreichend."



Der Aktionär Franz Prox, Limburg, har folgenden Gegenantrag zu den Tagesordnungspunkten 3 und 4 übersandt:

Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 3 und 4


"Betr.: Jahreshauptversammlung der Aktionäre am 16.05.2013

Antrag an die Jahreshauptversammlung.

Vorschlag an alle Aktionäre!!

Keine Entlastung für den Aufsichtsrat und den Vorstand!!

Gründe für diesen Vorschlag:

1. Es fehlen Maßnahmen zur Verringerung der Kundenflucht.

2. Fehlende Maßnahmen zur Eindämmung der schlechten Imagebildung bei den Medien aller Art. Dies beeinflusst stark den Kurs der T-Aktie.

Zu oft sind in den verschiedensten Medien Fehler, Missstände, lange andauernde Kundendienstunfreundlichkeiten oder auch "es passiert einfach nichts", zu hören, zu sehen oder auch zu lesen.

Es fehlt einfach eine ordnungsgemäße Dienstaufsicht vor Ort, beim "kleinen Mann" durch Leute, die "am grünen Tisch" sitzen und/aber einen immensen Lohn einstreichen.

3. Schlechtes, teils miserables, nicht wie es die Praxis eigentlich fordert, sondern der Schulbank entspringendes Kaufmannsgebaren prägt das Nichtansehen der Führungs- und Aufsichtsriege und des gesamten Management. Rechnungen, die eindeutig falsch sind, sollten nach alter Kaufmannsehre sofort und ohne wenn und aber storniert und sofort korrekt erstellt und ersetzt werden. Man versucht jedoch, die Mängel und Unvollkommenheiten einfach auszusitzen, was einfach durch die Prüfer und den Aufsichtsrat toleriert wird.

Der Kunde ist aber kein Telekom - Abhängiger, geschweige denn ein Leibeigener und auch kein Kreditinstitut der Telekom.

Die Verantwortlichen der Telekom - Führung und Verwaltung vergessen vor lauter "Lohn einstreichen", dass sie eine dienende Funktion haben.

4. Wegen der Punkte 2 und 3 sollte die sofortige Entlassung des H. Obermann und seiner Mitstreiter und Höflingen beschlossen werden.

Grund, Unterlassung von entsprechenden Maßnahmen, die die Telekom zu einem fitten Unternehmen machen und den Service gegenüber den Kunden durch Dienstaufsicht führenden Maßnahmen direkt vor Ort und nicht am grünen Tisch und dadurch wieder an die Spitze aller Telekommunikationsunternehmen führt.

Oder hat sich Herr Obermann (Verdienst ca. 2 700000.- €) für dieses Gehalt schon einmal herabgelassen, einen von der Telekom im Stich gelassenen Kunden persönlich zu befragen und so dazu beigetragen, das unerfreuliche Image der Telekom (oder seiner Telekom?) zu verbessern?

5. Beschluss zur Verpflichtung eines neuen Vorstandes, welcher nicht aus der Telekom aufsteigt sondern, aus dem deutschen Dienstleistungssektor oder der deutschen Industrie kommen sollte.
Diese Damen oder Herren wissen im allgemeinen was die Kunden von der Telekom erwarten.

6. Abbrechen der Werbung bei Bayern München.

Der Verein und seine Spieler verdienen genügend Geld um sich selber zu tragen.

Schade ums Geld, denn durch diese Trikot oder Bandenwerbung ist wohl bisher kaum ein Neukunde für die Telekom geworben worden. Ich behaupte das und habe mit meiner Behauptung garantiert Recht.

Werbewirksamer wäre, das Werbegeld gemeinnützigen Vereinen und Institutionen, Hilfsaktionen und Hilfsprogrammen zur Verfügung zu stellen und vor allem und das ist der Hauptpunkt, den Service zu verbessern.

Das wirbt Neukunden."



Der Aktionär Klaus Stein, Hamburg, hat folgenden Gegenantrag zu dem Tagesordnungspunkt 2 übersandt:

- Antrag D - Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2


"Sehr geehrte Damen und Herren,
[…]

Die Dividende soll erst am 12. Juni 2013 an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Nur weil ein ganz "schlauer Kopf" bei Ihnen darauf gekommen ist, eine Verquickung zwischen der Dividende und den neuen Aktien der Deutschen Telekom AG vorzunehmen. Hierauf ist noch keine Firma gekommen. Ich bitte Sie daher, die Dividendenausschüttung am 16/17 Mai 2013 vorzunehmen.

[…]."

"Ich bin zwar mit der Höhe der Dividende einverstanden, jedoch nicht mit dem Zeitpunkt der Ausschüttung am 2. Juni 2013. Diese Ausschüttung müsste am 16./17.Mai 2013 erfolgen."

Nach rund achteinhalb Stunden ging die Hauptversammlung der Telekom in Köln zu Ende. Die Versammlung nahm alle Anträge von Vorstand und Aufsichtsrat an - darunter die vorgeschlagene Dividende von 0,70 Euro je Aktie. René Obermann erläuterte unter anderem die neuen Akzente der Strategie.

Alle Dokumente nach § 124a AktG auf einen Blick

Einberufung einschließlich Tagesordnung

Finden Sie hier die Einberufung zur Hauptversammlung einschließlich der ausführlichen Tagesordnung.

Erläuterung zu Tagesordnungspunkt 1

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss gemäß § 172 AktG am 22. Februar 2012 gebilligt und damit den Jahresabschluss festgestellt. Deshalb ist eine Feststellung des Jahresabschlusses oder eine Billigung des Konzernabschlusses durch die Hauptversammlung nach § 173 AktG nicht erforderlich. Der Jahresabschluss, der Konzernabschluss, der zusammengefasste Lage- und Konzernlagebericht sowie der Bericht des Aufsichtsrats sind vielmehr, ebenso wie der erläuternde Bericht des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289 Abs. 4 und Abs. 5, 315 Abs. 4 des Handelsgesetzbuchs, der Hauptversammlung zugänglich zu machen und sollen dieser erläutert werden, ohne dass es nach dem Aktiengesetz einer Beschlussfassung bedarf.

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung

Die Gesamtzahl der ausgegebenen Aktien, die sämtlich mit jeweils einem Stimmrecht versehen sind, beträgt zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 4.321.319.206 (Angabe gemäß § 30b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Alt. 2 Wertpapierhandelsgesetz; diese Gesamtzahl schließt auch 2.197.437 zum Zeitpunkt der Einberufung von der Gesellschaft gehaltene eigene Aktien mit ein, aus denen der Gesellschaft gemäß § 71b AktG keine Rechte zustehen).

Vollmachts- und Weisungsformular

Zur Vollmachts- und ggf. Weisungserteilung können sie dieses Formular verwenden.

Vorlagen an die Hauptversammlung gemäß § 176 Abs. 1 Satz 1 des Aktiengesetzes.

Unterlagen zu Tagesordnungspunkt 7 (Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien)

Unterlagen zu Tagesordnungspunkt 12 (Beherrschungsvertrag mit der Scout 24 Holding GmbH)

Angaben zu den Rechten der Aktionäre

Sollten Sie als Aktionär von Ihren Rechten zur Ergänzung der Tagesordnung (§ 122 Abs. 2 AktG), zur Stellung von Gegenanträgen und Wahlvorschlägen (§ 126 Abs. 1 und § 127 AktG) oder dem Auskunftsrecht (§ 131 Abs. 1 AktG) Gebrauch machen wollen, beachten sie bitte folgende Hinweise zu wichtigen Voraussetzungen und Fristen:

Vom Grundkapital in Höhe von 4.321.319.206 Stück Aktien waren zur Abstimmung über die Vorschläge der Verwaltung (TOPs 2-14) 2.692.081.513 Stück Aktien anwesend. Dies entspricht einer Präsenz zur Abstimmung von 62,30 Prozent des Grundkapitals.

ErgebnisGültige Stimmen
gesamt
Gültige Stimmen
in % vom GK
Ja-Stimmen
gesamt

Ja-Stimmen in %
der gültigen Stimmen
Nein-Stimmen
gesamt

Nein-Stimmen in %
der gültigen Stimmen
zu TOP 2: Verwendung des Bilanzgewinnsangenommen2.653.501.51661,402.644.850.50899,678.651.0080,33
zu TOP 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2011angenommen2.680.158.24862,022.672.857.32499,737.300.9240,27
zu TOP 4: Entlastung des aus dem Aufsichtsrat ausgeschiedenen Herrn Dr. Klaus Zumwinkel für das
Geschäftsjahr 2008
angenommen2.674.508.49261,892.660.362.94099,4714.145.5520,53
zu TOP 5: Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2011angenommen2.652.156.34761,372.644.584.74799,717.571.6000,29
zu TOP 6: Bestellung des Abschlussprüfersangenommen2.676.796.07761,942.633.212.98598,3743.583.0921,63
zu TOP 7: Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktienangenommen2.683.035.28462,092.609.196.70797,2573.838.5772,75
zu TOP 8: Ermächtigung zum Einsatz von Eigenkapitalderivaten beim Erwerb eigener Aktien mit möglichem
Ausschluss eines etwaigen Andienungsrechts
angenommen2.682.405.17262,072.618.678.05597,6263.727.1172,38
zu TOP 9: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Dr. Beus)angenommen2.651.708.92761,362.239.579.90284,46412.129.02515,54
zu TOP 10: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Frau Dagmar P. Kollmann)angenommen2.654.570.35961,432.630.972.24099,1123.598.1190,89
zu TOP 11: Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds (Lawrence H. Guffey)angenommen2.654.339.86861,422.612.287.72498,4242.052.1441,58
zu TOP 12: Beschlussfassung über die Zustimmung zu einem Beherrschungsvertrag mit der Scout24 Holding
GmbH
angenommen2.683.244.25362,092.682.157.33999,961.086.9140,04
zu TOP 13: Beschlussfassung über die Änderung von § 2 Abs. 1 der Satzung durch Einfügung eines neuen
Satzes 2
angenommen2.682.749.50562,082.678.064.91199,834.684.5940,17
zu TOP 14: Beschlussfassung über die Änderung von § 2 Abs. 1 Satz 1 der Satzungangenommen2.682.462.64962,082.678.169.10599,844.293.5440,16
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Gegenanträge und Wahlvorschläge gemäß §§ 126, 127 AktG zur Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG am 24. Mai 2012 in Köln

Am 13. April 2012 ist im elektronischen Bundesanzeiger die Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft mit den Beschlussvorschlägen der Verwaltung bekannt gemacht worden. Zu diesen Beschlussvorschlägen sind der Gesellschaft Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge an die hierfür in der Einberufung mitgeteilte Adresse übersandt worden. Soweit die eingereichten Gegenanträge und Wahlvorschläge zugänglich zu machen sind, geben wir diese im Folgenden einschließlich des Namens des jeweiligen Aktionärs und der jeweiligen Begründung wieder.

Für den Fall, dass Sie die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bevollmächtigen möchten, beachten Sie bitte Folgendes: Der übersandte Weisungsbogen und der Internetdialog bieten Ihnen auch die Möglichkeit, den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern Weisungen im Zusammenhang mit den nachfolgend wiedergegebenen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen zu erteilen. Auch das über die Internetadresse www.telekom.com/hauptversammlung abrufbare und mit einem Weisungsbogen versehene Formular bietet diese Möglichkeit.

Sie können sich Gegenanträgen, die ausschließlich auf die Ablehnung des Vorschlags der Verwaltung gerichtet sind, anschließen, indem Sie anweisen, bei den zugehörigen Tagesordnungspunkten gegen den Vorschlag der Verwaltung, also zum Beschlussvorschlag der Verwaltung mit „Nein" zu stimmen.

Gegenanträge, die nicht nur auf die Ablehnung des Vorschlags der Verwaltung, sondern auf inhaltlich abweichende Beschlüsse gerichtet sind, sowie Wahlvorschläge, werden nachfolgend mit Buchstaben gekennzeichnet. Um Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter auch für den Fall zu erteilen, dass diese mit Buchstaben gekennzeichneten Gegenanträge und Wahlvorschläge in der Hauptversammlung zur Abstimmung gestellt werden, kreuzen bzw. klicken Sie auf dem Weisungsbogen bzw. im Internetdialog zusätzlich das Ihrem Votum entsprechende Kästchen neben dem Buchstaben des Gegenantrags bzw. des Wahlvorschlags an.

Sollte nachfolgend für einen Gegenantrag oder Wahlvorschlag, zu dem Ihr Stimmrecht ausgeübt werden soll, eine andere Kennzeichnung aufgeführt sein, tragen Sie diese bei Nutzung des Weisungsbogens gegebenenfalls selbst in eines der dafür vorgesehenen Felder ein und kreuzen daneben das Ihrem Votum entsprechende Kästchen an. Im Internetdialog erfolgt eine entsprechende Ergänzung der Weisungsmöglichkeiten automatisch.

Sofern Sie den Weisungsbogen für eine Erteilung von Weisungen an ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung oder eine diesen nach § 135 oder § 135 in Verbindung mit § 125 Abs. 5 AktG gleichgestellte Person oder Vereinigung verwenden und Ihr Stimmrecht auch bei einer etwaigen Abstimmung über die mit Buchstaben versehenen Gegenanträge oder Wahlvorschläge ausüben lassen möchten, vergewissern Sie sich bitte zuvor nicht nur, ob und unter welchen Voraussetzungen dieses/diese bereit ist, Ihr Stimmrecht zu vertreten, sondern gegebenenfalls auch, inwieweit dieses/diese bereit ist Ihr Stimmrecht auch im Zusammenhang mit den betreffenden Gegenanträgen oder Wahlvorschlägen zu vertreten.

Wenn Sie zwar persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, diese aber früher verlassen möchten, bietet Ihnen der Stimmkartenblock, den Sie beim Einlass zur Hauptversammlung erhalten, ebenfalls die Möglichkeit die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu bevollmächtigen und diesen auch Weisungen im Zusammenhang mit den nachfolgend wiedergegebenen Gegenanträgen und Wahlvorschlägen zu erteilen. Die notwendigen Hinweise dazu wird der Versammlungsleiter geben.

Für Fragen rund um die Hauptversammlung steht Ihnen die HV-Hotline unter
0228 181-55770 montags bis freitags (außer an Feiertagen) zwischen
08:00 Uhr und 18:00 Uhr zur Verfügung.

Letzte Aktualisierung: 9. Mai 2012


Der Aktionär Dietrich-E. Kutz, Lindau, hat folgende Gegenanträge zu den Tagesordnungspunkten 3, 4 und 5 sowie zu den Tagesordnungspunkten 9, 10 und 11 übersandt:

"Gegenanträge zur HV 2012 in Köln:
- Der Beschlussfassung über die Entlastung der TOP 3, 4 und 5, wg. desaströser Geschäfts- und Kursentwicklung, nicht zu zustimmen.
- Der Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds TOP 9, 10 und 11, wg. fehlender Darstellung über ihre vorgesehene Aktionärsinteressenvertretung, die Zustimmung zu verweigern

Begründung:
Eine nachhaltige Anlagekapitalrendite war/ist nicht gegeben und ist auch nicht von/mit den neuen Aufsichtsratskandidaten zu erkennen. Es stellt sich intensiv die Frage, ob es sich bei der Investitution in DTAG-Aktien um gezielten Kapitalanlegerbetrug handelt?

Die Aktionäre bitte ich, meinen o.a. Anträgen zu folgen und mit nein zu stimmen."



Der Aktionär, Paul Schmitz, Bad Münstereifel, hat folgenden Wahlvorschlag zu den Tagesordnungspunkten 9, 10 und 11 übersandt:

Antrag A - Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 9
Antrag B - Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 10
Antrag C - Wahlvorschlag zu Tagesordnungspunkt 11

"Hiermit bewerbe ich mich als Aktionär für den Aufsichtsrat Gem § 96 Abs. 1, 101 AktG i V m § 7 Abs. Nr. 1 des Mitbestimmungsgesetzes.

Ich gehe davon aus, dass sich die Aufsichtsratsmitglieder je zur Hälfte der Aktionäre und der Arbeitnehmer zusammensetzen.

Ich bin 74 Jahre alt Maschinenbau Ingenieur und der Schwerpunkt meiner beruflichen Tätigkeit lag in der Konstruktion und der Deckungsbeitragsrechnung im Zusammenhang mit der Wertanalyse und bin Mitglied im VDI.

Die anstehende Hauptversammlung ist bei der Wahl der Aktionäre nicht an die Bereits vorliegenden Wahlvorschläge gebunden und daher stelle ich mich auf der Hauptversammlung zur Wahl."



Der Aktionär Lothar Kunze, Jena, hat folgende Gegenanträge zu den Tagesordnungspunkten 9, 13 und 14 übersandt:

Antrag D - Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 9

„Werte Damen und Herren,

da ich über keinen Internetzugang verfüge und dadurch nicht über Kenntnisse zu bereits festgestellten Gegenanträgen verfüge, stelle ich hiermit unter dem Vorbehalt, daß nicht bereits gleichlautende Gegenanträge vorliegen, folgende Gegenanträge:

In die Tagesordnung ist ein Pkt. 8a mit Bezug auf TO-Punkt 9 aufzunehmen, in dem zu beschließen wäre, dass im Hinblick auf die Bundestagswahlen 2013 die Amtszeit des gem. TO 9 zu wählenden Mitglieds des Aufsichtsrats (Dr. Beus, derzeit Staatssekretär im Finanzministerium) bis max. zur Hauptversammlung die auf die Bundestagswahlen folgt, begrenzt wird, um der neu gewählten Regierung eigene Entscheidungen zu ermöglichen.

[…]

zu TOP13 Es ist zu beschließen: Die DTAG soll sich auf das Kerngeschäft beschränken. Eine Beteiligung mit alleinigem Entscheidungsrecht im Bereich Kapital-/Bankwesen gehört nicht zum Kerngeschäft, ist daher für die DTAG nicht relevant. Der TOP 13 wird ersatzlos gestrichen.

Antrag E - Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 14

zu TOP 14 Eine Erweiterung der Geschäftsbereiche wie in TOP 14 aufgeführt sollte ausgeschlossen werden. Man möge daher beschließen:

Der Text des Beschlusses gem TOP 14 wird ab „...(einschließlich Glücksspiel bis Factoring" zu streichen. Leistungen des E-Banking, E-Money und sonstiger Zahlungslösungen beziehen sich nur auf die Datenübertragung.“

Lob von den Aktionären

Auf der Hauptversammlung der Telekom haben Aktionärsvertreter den Kurs des Unternehmens vorwiegend gelobt – insbesondere den geplanten Verkauf von T-Mobile USA.

Einladung zur Hauptversammlung

Die ordentliche Hauptversammlung 2011 findet am Donnerstag, 12. Mai 2011, um 10:00 Uhr (Mitteleuropäische Sommerzeit - MESZ), auf dem Gelände der LANXESS arena, Willy-Brandt-Platz 1, 50679 Köln, statt.

Steuerfreie Dividende

Da die Dividende in vollem Umfang aus dem steuerlichen Einlagekonto im Sinne des § 27 KStG (nicht in das Nennkapital geleistete Einlagen) geleistet wird, erfolgt die Auszahlung ohne Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag. Bei inländischen Aktionären unterliegt die Dividende nicht der Besteuerung.

Gegenanträge und Wahlvorschläge

Gegenanträge und Wahlvorschläge zur Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG am 12. Mai 2011 in Köln.

Weg in die Gigabit-Gesellschaft

Auf der Hauptversammlung der Telekom haben Aktionärsvertreter die Dividendenpläne des Konzerns grundsätzlich begrüßt. Das Unternehmen will außerdem die großen Zukunftschancen der Branche nutzen.

Dividendenbekanntmachung

Die ordentliche Hauptversammlung vom 3. Mai 2010 hat beschlossen, den im Geschäftsjahr 2009 erzielten Bilanzgewinn zur Zahlung einer Dividende von € 0,78 je dividendenberechtigte Stückaktie zu verwenden.

Einladung zur Hauptversammlung

Die Deutsche Telekom AG lädt ihre Aktionäre für den 3. Mai 2010 zur ordentlichen Hauptversammlung ein. Die Veranstaltung startet um 10:00 Uhr (MESZ) in der LANXESS arena, Köln.

Steuerfreie Dividende

Da die Dividende in vollem Umfang aus dem steuerlichen Einlagekonto im Sinne des § 27 KStG (nicht in das Nennkapital geleistete Einlagen) geleistet wird, erfolgt die Auszahlung ohne Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag. Bei inländischen Aktionären unterliegt die Dividende nicht der Besteuerung.

Gegenanträge und Wahlvorschläge

Gegenanträge und Wahlvorschläge zur Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG am 30. April 2009 in Köln.

Aktionäre begrüßten Weiterentwicklung

Hauptversammlung 2009: Telekom-Chef René Obermann stellte die Grundzüge der Neustrukturierung des Deutschlandsgeschäftes vor den Aktionären in Köln vor.

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Satzung

Die Satzung der Deutschen Telekom AG gibt Aufschluss über wichtige Indikatoren der Aktiengesellschaft, wie etwa die Höhe des Grundkapitals oder die Bestimmungen zur Teilnahme an der Hauptversammlung.

Personalbericht

"Menschen machen Märkte."

Geschäftsbericht 2008

Die Deutsche Telekom hat im Geschäftsjahr 2008 ihre Finanzziele insgesamt übererfüllt und legt bei den Geschäftszahlen kräftig zu.

Klare Mehrheit für Ausgliederung

Die Aktionäre stimmten der Bildung der geplanten Deutschland-Gesellschaft durch Ausgliederung des Festnetzgeschäfts mit klarer Mehrheit zu.

Außerordentliche Hauptversammlung 2009 - Abstimmungsergebnis

Abstimmungsergebnis zu Tagesordnungspunkt 1.

Gegenanträge

Gegenanträge zur außerordentlichen Hauptversammlung in Hannover.

Strategie für langfristigen Erfolg

Mit großer Mehrheit haben die Aktionäre die Vorschläge von Telekom-Vorstand und Aufsichtsrat in der Hauptversammlung angenommen. Sie stimmten für die Zahlung einer Dividende von 0,78 Euro, wählten neue Aufsichtsratsmitglieder und entlasteten die Manager.

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Satzung

Die Satzung der Deutschen Telekom AG gibt Aufschluss über wichtige Indikatoren der Aktiengesellschaft, wie etwa die Höhe des Grundkapitals oder die Bestimmungen zur Teilnahme an der Hauptversammlung.

Aktionäre stimmen für Dividende

Die Aktionäre stimmten in Köln dem Dividendenvorschlag des Vorstands zu. Telekom-Chef René Obermann hatte zuvor die Strategie des Konzerns und die Maßnahmen zu Telekom Service erläutert. Ver.di erneuerte in Köln die Kritik am geplanten Personalumbau.

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Satzung

Die Satzung der Deutschen Telekom AG gibt Aufschluss über wichtige Indikatoren der Aktiengesellschaft, wie etwa die Höhe des Grundkapitals oder die Bestimmungen zur Teilnahme an der Hauptversammlung.

Geschäftsbericht

Das Geschäftsjahr 2006 war operativ für die Deutsche Telekom geprägt von zwei gegenläufigen Entwicklungen: hartem Wettbewerb und deutlichem Preisverfall im Inland einerseits sowie weiterem Wachstum des internationalen Geschäfts andererseits. Insgesamt stieg der Konzernumsatz auf 61,3 Milliarden Euro, ein Plus von 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auf der Basis eines bereinigten Konzernüberschusses von 3,9 Milliarden Euro sowie eines Free Cash-Flows (vor Investitionen in Mobilfunk-Spektrum in den USA) von 5,7 Milliarden Euro schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 3. Mai 2007 die Ausschüttung einer Dividende in Vorjahreshöhe von 0,72 Euro je Aktie vor.

Aktuelle Investor Relations Publikationen

Bilanz_Q3

Drittes Quartal 2016

Am Donnerstag, den 10. November 2016, hat die Deutsche Telekom AG ihre Ergebnisse für das dritte Quartal 2016 veröffentlicht.

Hauptvesammlung_Teaserbild_X

Hauptversammlung 2016

Die ordentliche Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG hat in der LANXESS arena in Köln stattgefunden.

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Webinar: Cloud Strategy

Cloud Computing hat in der IT einen Paradigmen-Wechsel eingeleitet: Daten, Rechenleistung und IT-Programme wandern ins Netz.

Die nächsten Investor Relations Termine im Überblick

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Deutsche Telekom

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Hannes Wittig

Leiter Investor Relations Deutsche Telekom (SVP)

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Christoph Greitemann

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Vice President Investor Relations

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Markus Schäfer

Vice President Debt Capital Markets

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