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Rainer Knirsch

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Schlaue Technik für das digitale Deutschland

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  • Telekom Aussteller auf der Smart Country Convention (20.-22. November)
  • Breitband und 5G Basis für digitale Bürgerdienste
  • Schmalband-Funk für Parkplätze, Straßenlaternen oder sichere Brücken
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Deutschland gibt Gas bei der Digitalisierung. Eine neue Messe ist hierfür Schaufenster. Ab heute findet in Berlin erstmalig die „Smart Country Convention“ statt. Mittelfristig will sie sich als Leitmesse für die Digitalisierung der öffentlichen Hand etablieren. Mit leistungsstarker Konnektivität, intelligenten Bürgerdiensten und Cyberschutz ist die Telekom zentraler Aussteller. 

Im Mittelpunkt des Messe- und Kongressprogramms steht die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Wichtiges Thema ist auch der Ausbau von Mobilfunk und Festnetz in der Bundesrepublik als Basis für digitale Bürger-Dienstleistungen. Daher zeigt die Telekom auf dem Messestand wie der Breitbandausbau in Deutschland im Rahmen der Initiative „Mehr Breitband für Deutschland“ vorangeht. Und wie das Kabel Zeit und Kosten sparend unter Bürgersteig und Straße kommt.  Allein in diesem Jahr verlegt die Telekom rund 60.000 Kilometer Glasfaser. Bereits jetzt ist das Glasfasernetz 500.000 Kilometer lang. Die Telekom informiert auf dem Stand auch zum Mobilfunk der vierten und fünften Generation (5G). Nach wie vor sind Smartphone, Tablets und schnelle mobile Verbindungen Treiber der Digitalisierung weltweit. 

Funk für Parkplätze, Straßenlaternen oder sichere Brücken

Einen festen Platz auf der Digital-Agenda Deutschlands hat auch Narrowband-IoT (NB IoT). Der schmalbandige Funk baut Maschinen- und Sensornetze auf. Die Telekom zeigt in Berlin zahlreiche kommunale Anwendungsfelder für die Technik: Sie verbindet freie Parkplätze mit dem Handy. Städte wie Bonn und Hamburg nutzen „Park and Joy“ bereits. Die App ermöglicht das bargeldlose Parkplatz-Bezahlen und hilft Autofahrern wie Städten, weil Parkraum leichter zu finden ist. NB IoT steuert zudem Straßenbeleuchtung, Müllentsorgung oder überwacht den Zustand von Straßen und Brücken.

Künstliche Intelligenz lässt Bürger auf Licht im Formulardschungel hoffen

Ein weiterer Teil des Telekom-Standes widmet sich intelligenten Bürgerdiensten. Deutschland will bis 2022 einen bundesweiten Portalverbund für alle städtischen Online-Dienste einführen. Mit ServiceNow stellt die Telekom ein umfassendes Bürgerportal auf der Convention vor – für Personalausweis, Hundesteuer oder Bauantrag.

Auch Anfragen sollen für die Bürger künftig leichter gehen. Hier unterstützen neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), Robotic Process Automation (RPA) oder Blockchain. Erleichterung bringt die Technik so Mitarbeitern der Verwaltung. Sich wiederholende Tätigkeiten wie Bezahlen der Ausleihen lassen sich darüber weitgehend automatisieren. Mit einem Citypass will die Telekom Bürgern zudem künftig den Zugang zu verschiedensten Dienstleistungen wie Buchleihe, Schwimmbadeintritt oder Mietfahrrad vereinfachen. 

Eine App für die ganze Stadt

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) entwickelt die Telekom die App OSCA (“One Smart City App“), eine dynamische, standortbasierte Anwendung. Der Nutzer erhält Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen, Freizeitangebote oder auch Einkaufsmöglichkeiten für die jeweilige Stadt in der er sich gerade aufhält. Ein offener Standard erleichtert die Nutzung über alle Mobilfunkanbieter. Bereits über 20 Städte in Deutschland und Spanien testen die App. OSCA soll eine einfache länderübergreifende Lösung für ganz Europa werden. 

Cyberschutz und Sicherheit „Made in Germany“

Neben neuen digitalen Dienstleistungen stehen deren Schutz sowie die öffentliche Sicherheit im Fokus der Messe. Die Telekom präsentiert auf der Convention mobile Lösungen „made in Germany“ für die Polizeiarbeit sowie die Katastrophen-Warn-App NINA. Über Virtual Reality-Brillen können die Standbesucher weiterhin einen Blick in das Security Operation Center (SOC) der Telekom werfen. Das Bonner Herz der Telekom-Cyberabwehr ist weltweit einzigartig. Rund 1.200 Sicherheitsexperten des Konzerns schützen die Netze und Systeme von Telekom und Kunden vor Internetkriminalität.

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