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Norbert Riepl

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Glasklar: Sensoren machen Produktion bei GlasGo effektiver

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  • Internet der Dinge senkt Ausfallquote von Maschinen
  • Lacke zur Glasveredelung besser im Blick
Die Telekom bringt die Glasmanufaktur GlasGo in die digitale Welt. So gibt es weniger Ausfälle von Maschinen.

Die Telekom bringt die Glasmanufaktur GlasGo in die digitale Welt. So gibt es weniger Ausfälle von Maschinen.

Die Telekom bringt die Glasmanufaktur GlasGo in die digitale Welt. Sensoren vernetzen die Produktion und Logistik des Herstellers von Spezialglas. So gibt es weniger Ausfälle von Maschinen. Die Firma GlasGo aus Rheinland-Pfalz veredelt täglich mehrere 10.000 Gläser mit speziellen Lacken. Mit der Lösung der Telekom reduziert sich der Ausschuss bei GlasGo um einige hundert Gläser pro Monat.

Die nötigen Sensoren und die digitale Infrastruktur hat die Telekom in nur 100 Tagen installiert. Ein Kommandostand verarbeitet alle Daten aus der automatisierten Produktion. Hans-Jürgen Hirsch, Geschäftsführer des familien-geführten Unternehmens aus Oberlahr: „Wir haben uns gezielt einen großen Partner ausgesucht, mit Rechenzentrum in Deutschland und Datenschutz nach europäischem Recht.“

Sensoren messen Temperatur

Der Glashersteller hat mit Hilfe der Telekom Cloud der Dinge einen Teil der Produktion auf elektronische Kontrolle umgestellt. In der Vergangenheit überwachten Mitarbeiter die Produktion aufwändig manuell. Das geschieht jetzt elektronisch. Die Standzeiten der empfindlichen Maschinen reduzieren sich um rund sechs Stunden pro Monat. Das System erfasst Werte von Lüftern und Brennern. Es vergleicht diese Daten mit den gespeicherten Sollwerten. Abweichungen lösen Alarm aus. GlasGo hat durch die Vernetzung jetzt auch die verwendeten Farben und Lacke besser im Blick. Da die Lacke sehr stark auf Temperatur-Schwankungen reagieren, protokollieren Sensoren die komplette Lieferkette. Auch der Energieverbrauch während der Produktion sinkt deutlich. Denn das System verweist auf Leerlauf bei Öfen oder Kompressoren für Farbpistolen.

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