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Markus Jodl

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Telekom: Lückenschluss entlang der Autobahnen in Bayern

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  • 99 Prozent der bayerischen Autobahnen sind versorgt
  • Auch bei ICE-Versorgung und 5G ist Bayern spitze
  • Versorgung prüfen auf www.telekom.de/schneller
Lückenschluss an der A93.

(vlnr.): Tobias Gotthard (Landtagsabgeordneter), Tanja Schweiger (Landrätin), Hubert Aiwanger (Bayerns Staatsminister für Wirtschaft), Conrad Fuchs (Europoles), Peter Unger (Telekom), Andrea Dobsch (Bürgermeisterin), Bruno Jacobfeuerborn (Funkturm).


Die Telekom hat eine der letzten Lücken entlang der bayerischen Autobahnen geschlossen. Das Unternehmen nahm in Zeitlarn bei Regensburg an der A93 einen neuen Standort in Betrieb. Unter den Gästen war der bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger. Der 46-Meter hohe Schleuderbetonmast schließt eine rund 300 Meter lange Versorgungslücke auf der Autobahn. Damit sind rund 99 Prozent der Autobahnen in Bayern mit schnellem Internet versorgt. „Wir sind beim Ausbau entlang der Autobahnen in Bayern in diesem Jahr ein gutes Stück vorangekommen. Wir haben letzte Lücken geschlossen und die Kapazität entlang der Strecke weiter erhöht. Allein in diesem Jahr haben wir 41 Standorte neu gebaut und 76 mit LTE erweitert“, sagt Mathias Poeten, Leiter Mobilfunk bei der Telekom Deutschland. „2515 Kilometer Autobahnstrecke in Bayern sind mit schnellem Mobilfunk versorgt. Es fehlen lediglich knapp 35 Kilometer, damit wir einen Haken an die Sache machen können und auf die 100 Prozent kommen.“ Diese rund 20 Lücken haben es aber in sich. Hier sucht die Telekom zum Teil seit Jahren nach geeigneten Flächen, um einen Standort zu bauen. „Wir bleiben hier natürlich dran und danken der Politik, für die Unterstützung bei behördlichen Genehmigungen“, sagt Mathias Poeten.

„Die bayerische Mobilfunk-Initiative zeigt Wirkung. Ich freue mich, dass die Mobilfunkbetreiber rasch die letzten Kilometer ausbauen, damit Autobahnen und ICE-Strecken zum Jahresende lückenlos versorgt sind, wie es von den Versorgungsauflagen verlangt wird“, sagt Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. „Unser Wirtschaftsstandort ist auf leistungsfähige digitale Netze auch an Verkehrswegen angewiesen. Um den Ausbau zu beschleunigen, unterstützt der Freistaat die Mobilfunkbetreiber mit verbesserten Rahmenbedingungen und zusätzlichen Mitteln für das Mobilfunk-Förderprogramm.“

Im vergangenen Jahr ergaben Messungen des bayerischen Wirtschaftsministeriums, dass an den Verkehrswegen Nachholbedarf besteht. Die Telekom schneidet in punkto Mobilfunkversorgung entlang der Autobahnen gut ab. Auch sonst schreitet der Mobilfunk in Bayern bei der Telekom mit großen Schritten voran. Entlang der ICE-Strecken ist der Versorgungsgrad ähnlich hoch, wie entlang der Autobahnen. Von den insgesamt 1107 Kilometer ICE-Strecke in Bayern sind 1077 Kilometer versorgt. Es fehlen also lediglich 30 Kilometer Reststrecke. Im vergangenen Quartal war Bayern mit 1.760 Standorten, die neu gebaut oder mit LTE erweitert wurden, wieder Spitze im Bundesländervergleich. Und auch beim 5G-Ausbau ist Bayern vorne mit dabei: 1.700 Standorte funken schon jetzt mit dem neusten Mobilfunkstandard. Bis Ende des Jahres sollen es rund 2.900 sein.
 

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Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau.

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