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Georg von Wagner

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Über 189.000 weitere Haushalte ab heute mit bis zu 100 MBit/s im Netz

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  • 194 Städte und Gemeinden profitieren vom Ausbau
Grafik Breitbandausbau


Heute gehen mehr als 189.000 weitere Haushalte in 194 Städten und Gemeinden mit bis zu 100 MBit/s (mindestens 50 MBit/s) im Download und 40 MBit/s im Upload ins Netz. Unter anderem dabei: Paderborn mit 13.500 Haushalten, Hagen mit 7.800 Haushalten, Bad Pyrmont mit 6.700 Haushalten, Leonberg mit 6.000 Haushalten und Wolmirstedt mit 4.500 Haushalten. Ziel der Telekom ist es, möglichst alle Menschen mit schnellen Internetanschlüssen zu versorgen – sowohl auf dem Land als auch in den Städten. „Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht auch in die ländlichen Regionen. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs“, sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Unsere Ausbauprojekte reichen von zehntausenden Haushalten bis zu einer Handvoll. Für uns zählt jeder Anschluss. In Bonn, Chemnitz und Mönchengladbach genau so wie in Blaustein, Kyritz und Winterbach.“ Kein anderes Unternehmen investiert so stark in den Breitbandausbau im ländlichen Raum wie die Telekom. Am 14. Mai folgt die nächste FTTC-Inbetriebnahme-Welle. 

Die Kommunen im Einzelnen:

Achern, Ahaus-Alstätte, Albersdorf, Albstadt-Tailfingen, Altenberg, Alzenau in Unterfranken, Anklam, Arnsberg-Oeventrop, Ascheberg, Ascheberg-Herbern, Attendorn, Auerbach, Bad Lausick, Bad Pyrmont, Bad Schandau, Bad Waldsee, Bad Wimpfen, Baiersbronn, Beelitz, Bendorf, Bergen (Vogtland), Berlin, Bernstadt auf dem Eigen, Bestensee, Beverungen, Bisingen, Blaustein, Bobenheim-Roxheim, Bochum-Wattenscheid, Bonn, Bordesholm, Brandenburg an der Havel, Bredenbek, Breisach, Chemnitz, Colditz, Daun, Delbrück, Delitzsch, Dießen, Dillingen, Dingolfing, Dormagen, Dresden, Eichstätt, Eisenhüttenstadt, Ellwangen, Eppingen, Falkenstein, Forchheim, Freiburg, Freilassing, Freudenstadt, Friedrichshafen, Gablingen, Gaggenau, Gaimersheim, Gerstetten, Grabenstätt, Grafing, Greven, Hagen, Hagenow, Hattingen, Heiden, Heidenau, Henstedt-Ulzburg, Herdecke, Hessisch Lichtenau, Hettstedt, Heusenstamm, Höchstadt, Hofbieber, Hohenstein-Ernstthal, Homburg-Einöd, Hückelhoven, Ingelheim, Iserlohn-Letmathe, Issum, Kalbe, Kehl-Goldscheuer, Kissing, Klingenthal, Korbach, Kreischa, Kroppenstedt, Krumbach, Kühlungsborn, Kürten, Kyritz, Langebrück, Langen, Langenau, Lauchhammer, Laufen, Lauterbach, Lemgo, Lenggries, Lenting, Leonberg, Leutkirch, Löbau, Luckenwalde, Lüdenscheid, Lüdinghausen, Mainburg, Malente, March, Markt Schwaben, Marktoberdorf, Meerbusch, Mieste, Mönchengladbach, Müllheim, Murnau, Neckargemünd, Nersingen, Neuffen, Neunkirchen, Neustadt an der Aisch, Neustadt an der Weinstraße, Neustadt in Sachsen, Neustrelitz, Nördlingen, Nottuln, Oberaudorf, Ochtendung, Oederan, Oelsnitz/Erzgebirge, Osterhofen, Paderborn, Pasewalk, Pfullendorf, Prien, Rantrum, Raubling, Rees-Haldern, Reichenbach im Vogtland, Remseck, Riedlingen, Rödermark, Rodgau, Rottendorf, Rüthen, Rüthen, Saerbeck, Schelklingen, Schmallenberg-Fredeburg, Schneeberg, Schönkirchen, Schopfheim, Seligenstadt, Siegsdorf, Simmerath, Sonthofen, Spaichingen, Sprockhövel-Haßlinghausen, Stadt Wehlen, Steinach, Steinburg, Stephanskirchen, Stollberg/Erzgebirge, Strasburg, Sulzbach, Sulzbach-Rosenberg, Tauberbischofsheim, Taucha, Taufkirchen, Tellingstedt, Tharandt, Titisee-Neustadt, Tönning, Trossingen, Tuttlingen, Uedem, Velen, Vieselbach, Vilshofen, Waldkirch, Waldkraiburg, Waldsassen, Wanfried, Warburg, Wartenberg, Weilheim, Wendlingen, Wermelskirchen, Wetter, Winterbach, Witten, Witzenhausen, Wolmirstedt, Wörth am Rhein und Zusmarshausen.

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird Glasfaserkabel eingesetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Leitungen bis zum Kunden schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden höhere Bandbreiten erreicht. Ab der zweiten Jahreshälfte 2018 wird Super-Vectoring eingesetzt. Dann sind Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s möglich.

Weitere Informationen zum Ausbaustatus in ihrer Region finden Kunden unter www.telekom.de/schneller. Dort können sich Kunden auch registrieren und werden automatisch benachrichtigt, sobald neue Geschwindigkeiten an ihrem Wohnort verfügbar sind.
 

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil


Breitbandausbau

Netze

Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau.

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