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Georg von Wagner

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Über 132.000 weitere Haushalte ab heute mit bis zu 100 MBit/s im Netz

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  • Bundesweit profitieren 164 Kommunen vom Glasfaser-Ausbau
  • Bandbreiten bis zu 100 MBit/s
  • Mehr Tempo bei der Telekom buchen
FTTC-Anschlüsse

Über 132.000 Haushalte in 164 Kommunen können ab heute schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Unter anderem dabei: Hagen mit 6.000 Haushalten, Villingen-Schwenningen mit 4.200 Haushalten, Hamm und Wurzen mit 4.000 Haushalten, Senden mit 3.800 Haushalten und Neuenstadt mit 3.600 Haushalten. Ziel der Telekom ist es, möglichst alle Menschen mit schnellen Internetanschlüssen zu versorgen – sowohl auf dem Land als auch in den Städten. „Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht auch in die ländlichen Regionen. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs“, sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Unsere Ausbauprojekte reichen von vielen tausenden Haushalten bis zu einer Handvoll. Für uns zählt jeder Anschluss: in Berlin, Düsseldorf oder Hannover genauso wie in Floß, Mücke und Waal.“ Kein anderes Unternehmen investiert so stark in den Breitbandausbau im ländlichen Raum wie die Telekom.

Die Kommunen im Einzelnen

Adenau, Albbruck, Alsfeld, Altötting, Anger, Appenweier, Arnsgereuth, Asbach, Aschau, Bad Colberg-Heldburg, Bad Kohlgrub, Bad Lippspringe, Bad Peterstal-Griesbach, Bad Rappenau, Bad Schussenried, Bad Schwalbach, Bad Tennstedt, Bad Urach, Bad Wörishofen, Bechhofen, Beckingen-Reimsbach, Beckum-Neubeckum, Berlin, Besigheim, Blomberg, Boll, Bonndorf, Brandenburg an der Havel, Brohl-Lützing, Chemnitz, Dahn, Dierdorf, Dingelstädt, Dischingen, Döbern, Dürrweitzschen, Düsseldorf, Ehningen, Emmerich-Elten, Emmingen-Liptingen, Erbach, Erbenhausen, Everswinkel, Floß, Garching, Geisenhausen, Gemmingen, Germersheim, Goldbeck, Grenzach-Wyhlen, Großbodungen, Großbreitenbach, Grünstadt, Hagen, Halle, Hallenberg, Hamm-Rhynern, Hannover, Hatzfeld, Hauenstein, Henneberg, Herbrechtingen, Hilchenbach, Hilgertshausen-Tandern, Hirschfelde, Horb, Ilshofen, Immendingen, Ingolstadt-Zuchering, Jestetten, Kaisersesch, Kamen, Ketzin, Kirchseeon, Klettgau, Köthen Anhalt, Krefeld, Kressbronn, Künzelsau, Landsberg, Lauchheim, Leinefelde, Linz am Rhein, Lorch, Losheim, Löwenstein, Maulbronn, Meckesheim, Menden, Merzig-Silwingen, Miltenberg, Möckmühl, Mücke, Mühlacker, Mühlheim, Münchberg, Münchsmünster, Münster-Wolbeck, Nagold-Hochdorf, Narsdorf, Naumburg, Netphen-Deuz, Neudenau, Neuenstadt, Neuhaus, Neunkirchen, Niederreifenberg, Nürnberg, Oelzschau, Oppenau, Ostritz, Otterbach, Quellendorf, Radegast, Radolfzell, Rhens, Riesa, Ronnenberg, Rötha, Saarbrücken, Saulgau, Schemmerhofen, Schermbeck, Schongau, Schwäbisch Hall-Sulzdorf, Schwabmünchen, Schwaigern, Schwegenheim, Schweinfurt, Schwenningen, Senden, Siegenburg, Spraitbach, St Goarshausen, Stadtsteinach, Staufen, Stetten, Stockach, Stuhr-Heiligenrode, Suhl, Tettnang, Tiengen, Töpchin, Trebbin, Trebsen Mulde, Trostberg, Uffing, Uhldingen-Mühlhofen, Uttenweiler, Vaihingen, Villingen, Vilshofen-Pleinting, Völklingen, Waal, Waldburg, Waldsassen, Weingarten, Weitnau, Wiesloch, Willstätt, Worms-Pfeddersheim, Würzburg, Wurzen und Zossen.

Weitere Informationen zum Ausbaustatus in ihrer Region finden Kunden unter www.telekom.de/schneller. Dort können sich Kunden auch registrieren und werden automatisch benachrichtigt, sobald neue Geschwindigkeiten an ihrem Wohnort verfügbar sind.

Das Netz der Telekom in Zahlen

Die Telekom investiert Jahr für Jahr rund fünf Milliarden Euro und betreibt mit mehr als 500.000 Kilometern das größte Glasfaser-Netz. Allein im vergangenen Jahr hat sie 60.000 Kilometer Glasfaser in Deutschland verlegt.

Über die Deutsche Telekom: Konzernprofil

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Netze

Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau.

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