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Georg von Wagner

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Wir jagen Funklöcher: 50 weitere Gewinner stehen fest

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  • Telekom schließt mindestens 100 Funklöcher im Rahmen der Aktion
  • Baumaßnahmen für die zusätzlichen Gewinner beginnen noch in 2020
  • Erste Standorte sind bereits in Betrieb
50 weitere Gewinner der Telekom-Aktion „Wir jagen Funklöcher“ stehen fest. 

50 weitere Gewinner der Telekom-Aktion „Wir jagen Funklöcher“ stehen fest. 


50 weitere Gewinner der Telekom-Aktion „Wir jagen Funklöcher“ stehen fest. Wegen des großen Zuspruchs hatte das Unternehmen nachgelegt und weiteren 50 Kommunen die Chance eingeräumt, einen LTE-Mobilfunkmast zu gewinnen. Damit schließt die Telekom nun insgesamt 100 Funklöcher im Rahmen der Aktion. „Wir haben die Zahl der Gewinner verdoppelt, weil die Aktion sehr viel Begeisterung und Engagement in den Kommunen ausgelöst hat“, sagt Walter Goldenits, Technikchef der Telekom Deutschland. „‘Wir jagen Funklöcher‘ zeigt, dass Mobilfunkausbau anders gehen kann, wenn alle an einem Strang ziehen. Wir haben ein Interesse und die Kommunen haben ein Interesse – und das Ergebnis ist: ein Funkloch weniger. Es zeigt sich, dass es sich lohnt, neue Wege zu gehen.“

Der ersten beiden Standorte, die im Rahmen von „Wir jagen Funklöcher“ gebaut wurden, funken bereits. Die Funkmaste stehen im rheinland-pfälzischen Vielbach und im bayerischen Dettelbach. Trotz Corona hält die Telekom an den Plänen fest, die ersten 50 Gewinner-Masten noch in diesem Jahr zum Funken zu bringen. Auch bei den 50 weiteren Gewinnern soll die Baumaßnahme bereits in diesem Jahr beginnen.

Wir jagen Funklöcher: Neue Herangehensweise beim Mobilfunk-Ausbau

Die Telekom Aktion „Wir jagen Funklöcher“ stellt eine neue Herangehensweise beim Mobilfunk-Ausbau in Deutschland dar: Üblicherweise suchen Funknetzplaner vorab potenzielle Standorte für Mobilfunkmasten und gehen dann auf die Kommunen zu. Lehnt die Kommune den Standort ab, wiederholt sich der Prozess und dauert so mehrere Monate, manchmal sogar Jahre. 

„Wir jagen Funklöcher“ ergänzt des Ausbauprogramm der Telekom. Pro Jahr baut die Telekom rund 2.000 Mobilfunk-Standort in Deutschland. An der Aktion haben sich 539 Kommunen beteiligt. Die Telekom prüft derzeit, inwieweit sie weiteren Kommunen ein Angebot machen kann und sie in ihre Ausbauplanung für die kommenden zwei Jahre integrieren kann.

Die zweiten 50 Gewinner

Baden-Württemberg

  • Dornhan
  • Geisingen
  • Sulz am Neckar
  • Unlingen
  • Waldenburg

Mecklenburg-Vorpommern

  • Passow

Bayern

  • Aubstadt
  • Eyershausen

Hessen

  • Driedorf
  • Ehrenberg OT Reulbach
  • Ringgau
  • Schöffengrund

Nordrhein-Westfalen

  • Leichlingen (Rheinland)
  • Mechernich
  • Rheda-Wiedenbrück
  • Übach-Palenberg
  • Vettweiß
  • Weilerswist

Niedersachsen

  • Auhagen
  • Börger
  • Firrel
  • Lage
  • Lingen (Ems)
  • Lüder

Rheinland-Pfalz

  • Asbach
  • Bad Dürkheim
  • Braunshorn
  • Bubach/Budenbach/Horn (Hunsrück)
  • Buchholz
  • Dickendorf
  • Friesenhagen
  • Hallgarten
  • Hergenroth
  • Herrstein
  • Kludenbach
  • Körperich
  • Mandel
  • Marienrachdorf
  • Scheibenhardt
  • Steinefrenz
  • Völkersweiler
  • Wiebelsheim

Saarland

  • Schmelz

Sachsen

  • Dippoldiswalde
  • Rothenburg/O.L.

Sachsen-Anhalt

  • Mücheln (Geiseltal)

Schleswig-Holstein

  • Hedlingen
  • Rügge

Thüringen

  • Kölleda OT Burgwenden und Großmonra
  • Nobitz

Die nächsten Schritte in den Gewinner-Kommunen

Die Funknetzplaner der Telekom haben die vorgeschlagenen Standorte vorab auf Tauglichkeit geprüft. Im nächsten Schritt wird in Vor-Ort-Begehungen festgestellt, ob die Standorte tatsächlich nutzbar sind. Verläuft auch dieser Termin erfolgreich, wird ein Anmietvertrag aufgesetzt und unterschrieben. Im letzten Schritt wird der Standort gebaut. 

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