Verantwortung

Telekom definiert konzernweiten Rahmen zum Abfallmanagement

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Zunehmende Rohstoffknappheit macht Reduzierung von Abfällen und die Wiederverwertung der Rohstoffe in Abfällen zu einer zentralen Herausforderungen für die Sicherung unserer Lebensgrundlagen.

Beim Wort Abfall denken viele in erster Linie an Müllwagen, Mülldeponien und Verbrennungsanlagen sowie Umweltbelastungen durch die illegale Entsorgung von Abfällen. Vor dem Hintergrund einer steigenden Weltbevölkerung und begrenzten Ressourcen an Rohstoffen erhält Abfall jedoch eine ganz neue Bedeutung.

Einige Rohstoffe sind schon heute knapp und die Knappheit von Rohstoffen wird in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen. Aus diesem Grund steht die Steigerung der Ressourcenproduktivität ganz oben auf der Agenda der Europäischen Kommission.

„Der Übergang zu einer ressourcen-effizienten Wirtschaft ist unvermeidbar und nur eine Frage der Zeit.“ Das betonte der EU Umweltkommissar Janez Potočnik bei der Vorstellung der EU-Roadmap für eine ressourceneffiziente Ökonomie bis 2050 im September 2011 in Brüssel. Die Botschaft ist klar: Der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen für künftige Generationen erfordert zwingend mit Rohstoffen sparsamer umzugehen.

In Umsetzung dieser Richtlinie hat das Bundeskabinett am 29. Februar 2012 das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess) beschlossen. Dabei handelt es sich um ein strategisches Konzept zur Steigerung der Ressourceneffizienz zur Erreichung der folgenden Ziele:

  • möglichst weitgehende Entkopplung des Wirtschaftswachstums vom Ressourceneinsatz bei
  • Senkung der damit verbundenen Umweltbelastungen und
  • die Stärkung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft

Konzernweiter Rahmen Die Deutsche Telekom setzt konsequent auf Abfallvermeidung und Recycling und hat dafür international einen gemeinsamen Rahmen definiert. Die Deutsche Telekom als verantwortungsbewusstes Unternehmen unterstützt ausdrücklich die Zielsetzungen der europäischen Kommission, die nationalen Umsetzungen wie beispielsweise das deutsche ProgRess Programm und hat dafür in internationaler Zusammenarbeit das International Waste Management Framework als gemeinsamen Rahmen definiert. Aufbauend auf gemeinsamen Grundprinzipien, wie insbesondere Vermeidung und Reduzierung von Abfällen, der Steigerung der Wiederverwendung und des Recyclings sowie der umweltgerechten und gesetzeskonformen Entsorgung der unvermeidbaren Abfälle entwickeln die Konzerngesellschaften spezifische Strategien. Sie setzen sich dabei eigenständig messbare Ziele und implementieren die erforderlichen Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele.

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