Konzern

5G–Revolution - keine Evolution

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen

5G ermöglicht das Internet der Dinge. Autos, Heizungen und selbst Mülleimer werden zu Netzteilnehmern mit völlig anderen Bedürfnissen als Nutzer aus Fleisch und Blut. Was steckt dahinter? 5G – einfach erklärt.

Symbolfoto MWC 5G

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigt die Telekom ab dem 27. Februar, wie Telekommunikation von morgen bereits heute erlebbar ist und wie sich die Zukunft, insbesondere mit 5G, anfühlt.

Aus der Mathematik wissen wir, dass auf die Vier in der Regel die Fünf folgen wird. Viele Menschen wenden dieses Prinzip auch auf die Mobilfunkgenerationen und ihre jeweilige Technik an. Bis zur vierten Generation geht das auch inhaltlich recht schlüssig. 2G hat das mobile Telefonieren richtig salonfähig gemacht. Bei 3G hat man zumindest die Erkenntnis gewonnen, dass ein System namens WAP für mobile Datennutzung nicht ausreichend ist. 4G ermöglichte breitbandige Datenverbindungen auch für Smartphones und Tablets und läutete damit eine neue Ära ein. Dieses 4G wird auch LTE genannt – Long Term Evolution. Das kann man wörtlich nehmen, denn dieses 4G ist noch längst nicht ausgereizt und auf lange Sicht – Long Term – werden die Bedürfnisse der meisten Nutzer auf Basis dieser vierten Technikgeneration befriedigt werden können.

Für wen ist 5G gedacht?

Und dennoch reden nicht nur die Branche, sondern auch Politik, Industrie und Medien immer öfter über die nächste Generation, 5G.  Im Jahr 2020 soll es damit so richtig losgehen. Aus Asien, Nordamerika und Europa gibt es immer wieder Wasserstandsmeldungen zu lesen, wie weit man auf dem Weg hin zu dieser neuen Generation schon ist. Doch für wen ist diese kommende Technik gedacht, wenn doch der Mensch auf längere Sicht noch mit der Generation zuvor zufrieden sein wird?

Das Ziel von 5G

Vielleicht sollte die Frage besser lauten: Für was? Denn 5G ermöglicht das Internet der Dinge. Autos, Heizungen und selbst Mülleimer werden zu Netzteilnehmern mit völlig anderen Bedürfnissen als Nutzer aus Fleisch und Blut. Diesen Spagat hinzubekommen und jedem genau das Netz zur Verfügung zu stellen, das er in seiner jeweiligen Nutzungssituation braucht, ist Ziel von 5G. Das bekommt man nicht nur mit dem Aufstellen zusätzlicher Technik hin.

Sensoren geben Statusmeldungen

Das Konzept, wie diese Technik, aber auch die komplette bereits bestehende Infrastruktur einzusetzen ist, muss dafür geändert werden. Das macht es dann etwa möglich, die Verkehrssicherheit auf den Straßen zu verbessern, weil Autos in einem Hundertstel Wimpernschlag auf mögliche Risikosituationen hingewiesen werden können. Beim Warten auf die U-Bahn startet ein Film nahezu unmittelbar beim Berühren des Smartphones und gleichzeitig senden abertausende Sensoren in regelmäßigen Abständen kurze Statusmeldungen ihrer jeweiligen Tätigkeit.

Eine Revolution kommt

Daran wird deutlich, warum sich 2G bis 4G so grundlegend von der fünften Generation unterscheiden und uns teils ein Neuanfang, teils ein Wendepunkt, ja, eben eine Revolution erwartet.

Symbolfoto 5G-Evolution
Symbolbild Vernetzung

Internet der Dinge

Mehr und mehr begleitet uns das Internet der Dinge im Alltag.

FAQ

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Website {js_accept}akzeptieren{js_accept} Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Informationen finden Sie hier.