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Michaela Kühn

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Digitale Schule dank Open Telekom Cloud

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Das Schuljahr neigt sich langsam dem Ende zu und die Sommerferien stehen kurz bevor. In den letzten Monaten stand noch Distanzlernen auf dem Stundenplan. Durch den Umzug der Landesbildungsserver von Sachsen-Anhalt auf die Open Telekom Cloud, konnten rund zweihunderttausend Schüler*innen problemlos auf Lernplattformen zugreifen.

Digitale Schule dank Open Telekom Cloud

Die Landesbildungsserver von Sachsen-Anhalt sind auf die Open Telekom Cloud umgezogen. © Deutsche Telekom AG

Die täglichen Zugriffe auf die digitale Lernplattform in Sachsen-Anhalt haben sich um das 50fache erhöht. Vor der Corona-Pandemie waren es etwa 500.000 Zugriffe täglich. Bis zu 25 Millionen Zugriffe pro Tag waren es in der Lockdown-Zeit, in der die Schüler*innen überwiegend zu Hause lernten. BigBlueButton, Moodle und emuCloud sind drei von zwölf Anwendungen, die auf den Serversystemen laufen. Sie werden häufig im digitalen Schulbetrieb genutzt und sind im Dezember letzten Jahres als erste aus dem bisherigen Rechenzentrum des Kunden in die Open Telekom Cloud umgezogen. Jede von ihnen sorgt für ein anderes Lernerlebnis. BigBlueButton ist ein Konferenzsystem. Moodle ist ein Universalwerkzeug zur Organisation gemeinsamer Arbeitsgruppen oder von Prüfungen. EmuCloud ermöglicht das Speichern und Synchronisieren unterschiedlichster Daten.

In der Open Telekom Cloud finden alle Applikationen Platz. Damit die Plattform bei hohen Zugriffszahlen mit allen Anwendungen stabil läuft, entwickelte das Bundesland schon in der ersten Pandemiephase mit der Telekom eine Cloud-Lösung. Größter Vorteil ist die Skalierbarkeit. Das gilt für die Zeit des Distanzlernens, ebenso wie für das hybride Lernen in Schule und daheim wie auch bei Präsenz in der Schule.

Sachsen-Anhalt: Vorreiter bei der Digitalisierung von Schulen

Schon vor Corona haben einige Schulen im Bundesland mit Schüler*innen im Klassenverband digital gearbeitet und beispielsweise Hausaufgaben via Plattform übermittelt. Je nach Pandemiephase kann das Land jederzeit Ressourcen aufstocken oder abmanagen. Dies geschieht im Pay-to-go-Modell fast per Mausklick. Innerhalb von wenigen Minuten können Ressourcen zugebucht werden. 

Sachsen-Anhalt liegt im Ländervergleich bei der Digitalisierung der Schulen vorn. Die Landesregierung entschied sich bereits im vergangenen Jahr dafür, gemeinsam mit der Telekom alle Schulen im Land mit Glasfaser, Internet-Anschlüssen und Sicherheitslösungen zu versorgen. Bis Ende 2022 erhalten rund tausend Einrichtungen sämtlicher Schulträger im Bundesland diese Anschlüsse. Das Land übernimmt die Kosten für den Anschluss und die Betriebskosten. Schüler*innen und Lehrende können dann mit einer Geschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde arbeiten.

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