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Einfach erklärt - Die eSIM

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Der Mobilfunkkarte „eSIM“ gehört die Zukunft. Dabei steht das "e" nicht nur für "embedded" SIM, was so viel bedeutet wie "fest verbaut" oder "eingebettet" im Gerät. Das "e" steht auch für einfach.

Symbolfoto MWC eSIM

Der Mobilfunkkarte „eSIM“ gehört die Zukunft.

Es sind nur vier Buchstaben. Aber die haben das Zeug dazu, die Mobilfunkwelt zu revolutionieren: eSIM. Kleiner als ein Cent-Stück, enthält der Nachfolger der bisher bekannten SIM-Karte sämtliche Informationen über die Tarifwelt des Kunden. Ende des vergangenen Jahres hat der Mobilfunk-Branchenverband GSMA den finalen eSIM-Standard veröffentlicht. Jetzt wird es nicht mehr lange dauern, bis die ersten standardisierten eSIM-Geräte bei der Telekom über die Ladentheke gehen.

Dass es jetzt soweit ist, dafür hat sich die Telekom in den zurückliegenden Jahren in der GSMA stark gemacht, intensiv diskutiert und sich auch von dem einen oder anderen Rückschlag nicht entmutigen lassen.

Mehr Flexibilität

Dabei steht das "e" in eSIM nicht nur für "embedded", was so viel bedeutet wie "fest verbaut" oder "eingebettet" im Gerät. Das "e" steht auch für einfach. Vorbei die Zeiten, als man verzweifelt versucht hat, mit einer Büroklammer das SIM-Karten-Fach an Smartphone oder Tablet zu öffnen. Die eSIM ist als winziger Chip fix im Gerät integriert, der Nutzer lädt sein SIM-Profil aufs Gerät, aktiviert es und los geht‘s. Mit der eSIM ist der Kunde also viel flexibler und kann sich mit seinen eSIM-Geräten jederzeit mit dem Netz verbinden - ad hoc und immer dann, wenn er es gerade braucht, egal ob Tablet, Smartwatch, Fitnessband oder Auto.

eSIM

Einfache Lösungen für den Kunden

Es lassen sich mehrere Profile gleichzeitig auf der eSIM speichern, aber immer nur eines auch aktiv nutzen. Damit funktioniert auch die Rufnummernmitnahme so wie heute – nur noch komfortabler und mit wenigen Klicks. Selbstverständlich wird es auch in Zukunft Laufzeitverträge mit subventionierten Geräten geben. Und selbstverständlich kann der Kunde sein Gerät mit einem anderen Tarif bzw. Profil nutzen. Will er sein Smartphone in der Familie weitergeben, löscht er einfach sein eSIM-Profil und aktiviert das Gerät mit einem anderen Vertrag neu. Die Telekom setzt in der neuen eSIM-Welt auf einfache Lösungen, zum Vorteil für den Kunden.

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