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Martina Weidmann

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Energieverbrauch senken mit Digitalisierung

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Der Angriff russischer Streitkräfte auf die Ukraine hat massive Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft: höhere Inflation, steigende Preise für Energie und Lebensmittel, es kommt zu Engpässen. Die Menschen in Deutschland spüren die rasant steigenden Energiepreise. Auch die Unternehmen zahlen mehr für Gas, Kohle und Öl? Drei Tipps der Telekom, wie Unternehmen, Verbraucher und Städte ihren Energieverbrauch senken und Kosten sparen können.

Gebäude energiearm managen 

Der Gebäude- und Bausektor ist nach dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen für nahezu 40 Prozent aller energie- und prozessbedingten Emissionen verantwortlich. Dennoch werden nach Angabe der US-Umweltschutzbehörde durchschnittlich 30 Prozent der in gewerblichen Gebäuden verbrauchten Energie verschwendet. Digitale Lösungen der Telekom helfen den Energieverbrauch in Gebäuden, Räumen und am Arbeitsplatz zu senken: IoT-Anwendungen erfassen und analysieren die gewonnenen Gebäudedaten. Die Verantwortlichen erhalten entsprechende Meldungen, wie sie Gebäude, Räume und Arbeitsplätze bedarfsgerechter nutzen können. Beispielsweise können Räume so nutzungsspezifisch beheizt werden. Das senkt den Energieverbrauch und CO2-Ausstoß, reduziert Kosten durch den bedarfsorientierten Verbrauch und bringt maximale Verbrauchstransparenz. Das E-Book „Smart Building“ zeigt viele Anwendungsfälle und Referenzen aus der Praxis.

Telekom gibt Tipps zum Energiesparen

Telekom gibt Tipps, wie Unternehmen, Verbraucher und Städte ihren Energieverbrauch senken und Kosten sparen können.

Energiesparen beim Licht 

Energiekosten senken, CO₂-Emissionen reduzieren und dazu noch etwas gegen das Insektensterben tun? Das geht mit intelligenten Leuchten und einem Lichtmanagement in der Cloud. Ein Besuch am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier zeigt, wie sich mit Smart Street Lighting strategische Nachhaltigkeitspolitik, intelligenter Klimaschutz und regionale Wertschöpfung verbinden lassen. 

Luft-, Wasser- oder Bodenverschmutzung kennen wir alle. Doch übermäßiger Einsatz von künstlichem Licht ist auch ein „Verschmutzer“ mit schwerwiegenden Folgen für Mensch, Tier und Umwelt. Wir beleuchten Privathäuser, Büros oder Fabriken. Wir setzen künstliches Licht großzügig im Freien ein: Straßenbeleuchtung, beleuchtete Sportstätten oder Werbetafeln wie am Times Square in New York. Intelligente, digitale Lösungen helfen gegen das „Überleuchten“: Konventionelle Straßenbeleuchtung macht mehr als 40 Prozent des Energieverbrauchs der Städte aus. Durch den Einsatz intelligenter Beleuchtung können Stadtverwaltungen Lichtverschmutzung reduzieren und ihre Stromkosten um bis zu 70 Prozent senken. Die Telekom bietet zudem intelligente Beleuchtungssysteme an, die je nach Jahreszeit und Tageszeit auf unterschiedliche Lichtstärken eingestellt werden können. 

Schlaues Netz hilft Stromsparen

Schlaue Mess-Systeme bringen Transparenz und Intelligenz in unseren Stromverbrauch. Energie, Gas und Wasser energieeffizient und nachhaltig zu managen hilft Versorgern und Kunden. Das geht nur mit Netz und Digitalisierung. Wenn Verbraucher genauer wissen, in welchen Mengen sie wertvolle Ressourcen nutzen, können sie bei Bedarf gegensteuern. Dabei helfen intelligente Zähler, beispielswiese von Kamstrup. Sie nutzen die SIM-Karte der Telekom, geben Daten über Mobilfunk weiter und vernetzen alle Beteiligten am Strommarkt: Stromerzeuger, die Verantwortlichen für die Stromnetze, die Stromverbraucher und die Betreiber von Stromspeichern. Das sogenannte Smart Metering senkt den Verbrauch an Energie in den Haushalten um bis zu zehn Prozent des jährlichen Konsums, so die Europäische Kommission. 

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