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Ein Blick in die Zukunft

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Blick in die Zukunft

In Filmen und Büchern erfinden Autoren oftmals Automaten, Maschinen und Szenarien, die schier verrückt wirken. Doch auch so manches reale Forschungsprojekt klingt eher nach einer abgedrehten Science-Fiction-Idee. Wir stellen einige Projekte vor.

Wissenschaftler der Universität of California, Berkeley, statten Riesenkäfer mit Funkempfänger, Batterie und Elektroden aus. Die Käfer sollen ferngesteuert werden. So könnten die Insekten verdächtige Personen überwachen oder bei kleineren Unfällen für Überblick sorgen und hilfreiches Bildmaterial liefern.

Wie eine verrückte Filmidee klingt das Projekt von Ronald Mallett: Er möchte Einsteins Relativitätstheorie anwenden und mit zirkulierendem Licht von Ringgläsern den Raum in einem Behälter so stark krümmen, dass eine Zeitschleife entsteht. Sein Antrieb zur Forschung? Er möchte seinen Vater noch einmal treffen, um ihn vor seinem frühen Tod durch eine ungesunde Lebensweise zu warnen.

Nicht in die Vergangenheit reisen, dafür aber im Höchsttempo durch die Gegenwart will Elon Musk: Der Tesla-Gründer regte an, Passagiere nach dem Rohrpost-Prinzip in Kapseln mit einer Geschwindigkeit von mehr als 1200 Kilometern über die Erdoberfläche zu schießen. Die Idee für das Hyperloop-Projekt stellte er vor drei Jahren vor. In nicht allzu ferner Zukunft sollen Passagiere die 650 Kilometer lange Strecke zwischen Los Angeles und San Francisco innerhalb einer halben Stunde zurücklegen können.

Durch den Klimawandel ist die Gefahr von Überflutungen für viele Regionen zur konkreten Bedrohung geworden. Der niederländische Architekt Koen Olthuis nimmt sich dieses aktuellen Problems an: Er entwirft Häuser, die auf dem Wasser schwimmen.

Umweltbedrohungen und unser noch ungelöstes Energieproblem beflügeln den Erfindergeist: Der Japaner Yasuyuki Fukumuro forscht beispielsweise im Bereich zukünftiger Energieversorgung. Per Rakete will er Solarzellen ins All schießen und den Strom über Mikrowellenstrahlen zu einer Bodenstation auf die Erde übertragen. So soll ein gigantisches Solarkraftwerk entstehen. Schlagende Argumente hat er: Im All gibt es Tag und Nacht Sonnenschein, keine Wolken und sehr grelles Licht, das pure Energie erzeugt.

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