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Katastrophenschutz

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Social Media müsste doch für Katastrophen-Warnungen perfekte Voraussetzungen bieten, denn mit Twitter und Co. kann eine große Anzahl von Menschen nahezu auf einen Schlag erreicht werden. Aber es gibt, wie fast immer, nicht nur Vorteile.

Wir haben mit Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, über neue Kommunikationskanäle und die Herausforderung einer vertrauensvollen Kommunikation gesprochen. Er ist froh, dass es "möglich ist, über Smartphones zum Beispiel konkrete Informationen zu geben. Das ist besser als das, was wir mit einer Sirene machen können." Aber er mahnt auch an, dass "sehr viele Informationen verbreitet werden und manchmal eben auch nicht nur positive".

Bevölkerungsschutz muss viele Szenarien vorausdenken: So ist auch bei den Olympischen Spielen in Rio eine App für den Personen-Schutz im Einsatz. Diese App wurde in Israel programmiert. Wie dieses Land, welches sich quasi im Dauer-Krisen-Zustand befindet - die Warnung der Bevölkerung bewerkstelligt, zeigen wir in unserem Text auf.

Lesen Sie außerdem wie Smartphones bei der Erdbebenwarnung helfen können, eine Vorstellung zweier wichtiger deutscher Warn-Apps: Nina und Katwarn und schauen Sie sich die Grafik mit den Vor- und Nachteilen von Social Media im Falle einer Katastrophe an.

Viel Spaß bei der Lektüre!

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