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Kodierfachkräfte am Krankenbett

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Das Städtische Krankenhaus Heinsberg hat mit dem Krankenhausinformationssystem iMedOne® und der App iMedOne Mobile die Weichen für die Zukunft gestellt: 120 iPads begleiten Ärzte und Pfleger auf Schritt und Tritt und erleichtern ihnen die Arbeit. Nun nutzen auch Kodierfachkräfte die mobile Anwendung und erfassen ärztliche Leistungen schon am Krankenbett

Bei der Visite den Fortschritt der Wundheilung ins Mikro diktieren und mit Fotos dokumentieren. Vitalwerte der Patienten automatisch vom Messgerät in die elektronische Patientenakte übertragen. Jederzeit und überall auf Laborwerte, Befunde und Diagnosen zugreifen. Im Städtischen Krankenhaus Heinsberg erleichtert iMedOne Mobile seit 2013 den Ärzten und Pflegern die Arbeit. Nun nutzen auch die Kodierfachkräfte des akademischen Lehrkrankenhauses die mobile Anwendung. Statt wie bisher nachträglich am Schreibtisch die Leistungen der Ärzte und Pfleger zu erfassen und mittels Fallpauschalen für die Abrechnung mit den Krankenkassen aufzubereiten, begleitet die Fachkraft den Arzt heute bei der täglichen Visite und erfasst sämtliche Leistungen per iPad direkt im System. Rückfragen sind sofort geklärt und das Krankenhaus rechnet auch wirklich alle notwendigen erbrachten Leistungen ab. Das sorgt für einen schnellen und schlanken administrativen Prozess. Medienbrüche gehören der Vergangenheit an, es passieren weniger Fehler und Rückfragen sind sofort geklärt. 

Das kleine, ländlich gelegene Städtische Krankenhaus Heinsberg hat 187 Betten und nutzt das KIS der Telekom. Neben dem wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil punktet die Klinik mit ihrer IT-Ausstattung und den digitalisierten Prozessen sowohl bei den Patienten als auch im Recruiting neuer Mitarbeiter.

SteckbriefStädtisches Krankenhaus Heinsberg
Akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen
Abteilungen: Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie/Geburtshilfe, HNO und Anästhesie, Gefäße- und Diabetes-Zentrum, Brustzentrum, Magen-Darm-Zentrum, Shunt-Zentrum
Beschäftigte: 400
Betten: 187
Patienten: 11.000 stationär, 26.000 ambulant jährlich
Umsatz: ca. 37 Mio. (2018)
 


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