Medien

QIVICON – die Brücke zwischen den Smart Home-Inseln

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen

QIVICON – die Brücke zwischen den Smart Home-Inseln Smart Home-Lösungen werden nicht nur immer beliebter, auch die Möglichkeiten der vernetzten Technik wachsen. Doch der Markt ist immer noch geprägt von Insellösungen – zum Nachteil des Verbrauchers. Mit der herstellerübergreifenden Smart Home-Plattform QIVICON nutzen Anwender hingegen die Angebote vieler verschiedener Marken.

Mit einem Fingertipp auf dem Smartphone Lichtstimmungen erzeugen, die Heiztemperatur regeln oder Rollläden herunterfahren lassen. Mit Smart Home wird heute die Vision eines komfortablen Wohnens wahr, die sich vor wenigen Jahren viele Menschen nur in einem Science-Fiction vorstellen konnten. Morgens lässt man sich mit sanftem Licht, leiser Musik und dem Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee wecken, mittags schaut man per Smartphone nach, wie lange die Waschmaschine noch braucht oder wann der Auflauf aus dem Ofen muss. Außerdem zeigt ein Blick auf die Kamera, ob die Kinder schon aus der Schule sind und abends startet man mit dem Beginn des Spielfilms die vorab definierte Kinobeleuchtung.

In Anbetracht solcher Möglichkeiten ist es kein Wunder, dass Smart Home immer beliebter wird. Nach Angaben des Statistik-Portals Statista beträgt der Umsatz des Smart Home-Marktes in Deutschland 2016 knapp 700 Millionen Euro. Im Jahr 2020 soll er ein Marktvolumen von rund 2,5 Milliarden erreichen. Das entspräche einem jährlichen Umsatzwachstum von rund 40 Prozent. Die Deutsche Telekom prognostiziert, dass Smart Home bald so etwas Alltägliches sein wird wie heute Smartphones.

Zukunft gehört übergreifenden Plattformen

Dass der Markt für Smart Home-Lösungen vielversprechend ist, zeigt auch die Vielzahl an Lösungen. "Ob Bluetooth Smart LE, DECT ULE, EnOcean, HomeMatic, KNX, WLAN, ZigBee oder Z-Wave: Die Liste der Protokolle, die beanspruchen Standard im Smart Home zu sein, ist lang und der Markt fürSmart Home-Angebote ist unübersichtlich und verwirrend“, erklärt Thomas Rockmann, Leiter Connected Home, Deutsche Telekom. "Kauft ein Nutzer das Smart Home-System eines Anbieters, kann er in der Regel nur dessen Funktionen und Lösungen nutzen und sie aber nicht mit Produkten anderer Hersteller kombinieren.“

Deshalb sieht das Beratungsunternehmen Deloitte die Zukunft von Smart Home in Plattformen, bei denen Verbraucher die Lösungen mehrerer Hersteller nutzen. "Je mehr Partnerunternehmen ihre Angebote auf einer solchen Plattform integrieren, desto eher findet der Kunde eine seinen Anforderungen entsprechende Anwendung“, erläutert Deloitte in der Studie "Licht ins Dunkel – Erfolgsfaktoren für das Smart Home“. "Aus Konsumen- tensicht sind offene Plattformen daher grundsätzlich vorteilhaft.“

Viele Partnerunternehmen bieten Lösungen

Eine solche Plattform ist QIVICON. Die von der Deutschen Telekom initiierte Allianz führender Industrieunternehmen in Deutschland hat das Ziel, das Thema Smart Home voranzutreiben. Die herstellerübergreifende Smart Home-Plattform hat bereits mehr als 40 Partnerunternehmen, darunter Unternehmen und Marken wie EnBW, eQ-3, Miele, Samsung, Deutsche Telekom sowie Assa Abloy, Bitron Video, D-Link, E WIE EINFACH, Junkers, Kärcher, Netatmo, Huawei, Logitech, Osram, Philips, RheinEnergie, Sonos, und Vattenfall. So lautet der Ansatz der Telekom, die stark fragmentierte Landschaft von Smart Home-Lösungen zusammenzuführen: Denn je mehr Unternehmen Produkte auf der Plattform anbieten, desto mehr Anwendungen kann der Verbraucher nutzen. Themenfelder wie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort werden durch die zahlreichen Partner abgedeckt. Auch Marktforschungsinstitute loben die Vielfalt, die QIVICON ermöglicht: So zeichnete die Unternehmensberatung Frost & Sullivan QIVICON 2014 und 2016 als innovativste Smart Home-Lösung aus. "Das Ergebnis von Frost & Sullivan zeigt, dass die QIVICON Smart Home-Plattform aufgrund des offenen und herstellerübergreifenden Ansatzes derzeit das führende System ist“, sagt Anirudh Bhaskaran, Senior Research Analyst von Frost & Sullivan. Aber auch andere Beratungsunternehmen kommen zu ähnlichen Ergebnissen: Juniper Research lobt den strategischen Ansatz der QIVICON Plattform, der im Gegensatz zu anderen Lösungen auch die internationalen Marktanforderungen erfüllt.

Dreh- und Angelpunkt von QIVICON ist die Home Base. Sie steuert per Funk die elektrischen Geräte im Haus oder der Wohnung. Einzige Bedingung: ein Internetbreitbandanschluss – unabhängig vom Telekommunikationsanbieter – mit dem die Home Base verbunden ist. Während die Home Base 1.0 die Funktechnologien HomeMatic/Homematic IP (per Software-Update), ZigBee Pro sowie IP-basierte Geräte unterstützt, bietet die ab Herbst 2016 erhältliche Home Base 2.0 weitere Funktionen. Sie unterstützt von Hause aus die Funktechnologien HomeMatic, Homematic IP, ZigBee Pro, DECT ULE (per Software-Update) sowie IP-basierte Geräte. Je nach Land ist außerdem auch Z-Wave verfügbar. Mit diesen Funkstandards lässt sich eine Vielzahl im Markt befindlicher Endgeräte steuern. Das System lässt sich aber um zusätzliche Funkstandards erweitern, indem ein entsprechender Funk- Stick an einen der zwei freien USB-Steckplätze der Home Base 2.0 angebracht wird. Außerdem kann die neue Home Base 2.0 auch per WLAN mit dem DSL-Router verbunden werden. Bisher war das lediglich per LAN- Kabel möglich.

Vielfältige Angebote

Welche Geräte zum Einsatz kommen, entscheiden die Anwender selbst. Von A wie Außenkamera, über G wie Gefrierschrank oder Geschirrspüler bis W wie Wassermelder oder Weinschrank – es gibt bereits eine Vielzahl
QIVICON kompatibler Geräte verschiedener Marken. Da die Plattform per Funk arbeitet, sind die Angebote der QIVICON Partner nicht nur wesentlich günstiger als kabelgebundene Varianten, Verbraucher können die Komponenten zudem selbst installieren und modulartig nach Bedarf erweitern. Heizungsthermostate, Funkzwischenstecker, Tür-/ Fensterkontakte oder Rauch- und Bewegungsmelder lassen sich mit wenigen Handgriffen selbst anbringen. Da auch nicht umständlich Kabel verlegt und keine Wände aufgerissen werden müssen, lässt sich die QIVICON Plattform auch gut im Altbestand oder einer Mietwohnung einsetzen. Steht ein Umzug an, wird das Equipment einfach abgebaut und kommt in der neuen Wohnung wieder zum Einsatz.

Gesteuert wird das intelligente Zuhause mit einer App der Partner via Smartphone, Tablet und PC. Einige Partnerunternehmen legen mit ihren Apps Schwerpunkte, wie etwa Vattenfall auf die Heizungssteuerung oder das Verbrauchsmanagement. Mit der App von Miele lassen sich zahlreiche Hausgeräte steuern und die Apps der Energieversorger RheinEnergie, ENTEGA oder die Magenta SmartHome App der Telekom ermöglichen eine übergreifende Haussteuerung. Der Nutzer kann die App frei nach seinen Bedürfnissen wählen oder mehrere parallel nutzen.

Steuerung via App

Per App definieren die Nutzer außerdem Regeln und Szenarien. Mit einem Klick auf das Smartphone stellt der energiebewusste Anwender zum Beispiel sämtliche Lampen und Heizkörper aus, wenn er das Haus oder die Wohnung verlässt. Bestimmte Räume werden nur zu festgelegten Zeiten geheizt und öffnet ein Unbefugter während der Abwesenheit der Bewohner ein Fenster oder die Terrassentür, schickt der Tür-/Fensterkontakt eine Alarmmeldung
auf das Smartphone und schaltet die Kamera sowie die Außensirene ein.

Leichter Einstieg

Für Smart Home-Einsteiger bieten die Partner RheinEnergie, Vattenfall und eww Pakete mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Sicherheit, Energie sparen oder Komfort an. Sie erhalten in der Regel die QIVICON Home Base sowie eine Auswahl kompatibler Komponenten und eine Partner App zur Steuerung. Darunter finden sich zum Beispiel Pakete zur Überwachung und Steuerung des Heizsystems, der Beleuchtung oder Sicherheitsausstattung. Partner wie ENTEGA und die Telekom bieten die QIVICON Home Base zusammen mit einer App an. Erweitern können Nutzer diese Angebote unter anderem mit kompatiblen Geräten der Partner eQ-3, Miele, Bitron Video, D- Link, Osram, Philips, Sonos oder Netatmo.


Dass QIVICON mit den Partner-Produkten nicht nur vielfältig ist, sondern auch einen guten Schutz gegen unbefugte Zugriffe von außen bietet, zeigten die Testurteile der AV-Test GmbH – das aktuellste vom März 2016. Der unabhängige Anbieter von IT-Sicherheitstests benotete QIVICON mit "sicher“. Danach kommuniziert die Smart Home-Plattform verschlüsselt und bietet einen sehr guten Schutz gegen einen nicht autorisierten Zugriff, so die Testurteile.

Eine Übersicht aller verfügbaren Geräte und Applikationen erhalten Interessenten unter: www.qivicon.com/assets/Products/Uploads/QIVICON- Kompatibilitaetsliste.pdf


www.qivicon.com | www.youtube.com/qivicon | www.smarthomeberater.info | www.xing.com/companies/qivicon | developer.qivicon.com | www.connectedhomeplatform.telekom.net

FAQ

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Website {js_accept}akzeptieren{js_accept} Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Informationen finden Sie hier.