Vernetztes Fahren

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Hamburg, Landungsbrücken

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Hamburg macht Parken einfach

Die nervenaufreibende Parkplatzsuche gehört in Hamburg bald der Vergangenheit an. Die Deutsche Telekom und die Hansestadt vernetzen große Teile des innerstädtischen Parkraums, damit Autofahrer schneller und komfortabler an ihr Ziel kommen.

Neues Whitepaper zu IT-Sicherheit für vernetzte Autos

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Neues Whitepaper zu IT-Sicherheit für vernetzte Autos

Autos werden wie Smartphones und PCs zum Ziel von Hackerangriffen. Das neue T-Systems Whitepaper „IT-Sicherheit für das vernetzte Fahrzeug“ gibt Aufschluss, wie die Automobilbranche Fahrzeug und Fahrer schützen kann.

Grafik zu Cloud - Selbstfahrende Autos

Blog.Telekom

Thorben Stange

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Ein Stück Wolke für das selbstfahrende Auto

Ein Auto nicht selbst fahren, sondern bequem und sicher von ihm gefahren werden – davon träumen viele Autofahrer, aber auch die Industrie schon lange. Spurhalteassistent, Abstandsmessung, Tempomat, Einparkhilfe – viele kleine Bausteine auf dem Weg zu diesem „autonomen Fahren“ sind bereits im Massenmarkt angekommen. Kameras und Sensoren machen bisher die ganze Arbeit, aber reicht das aus, um ein Auto komplett alleine fahren zu lassen? Oder anders gefragt: Würdet Ihr in Eurem Auto heute schon die Hände vom Lenkrad nehmen? Hoffentlich nicht.

Obwohl die Autos ihre Umgebung bereits sehr gut „im Blick“ haben, fehlen ihnen immer noch der Weitblick und die nötige Übersicht, um autonom fahren zu können: Bei gutem Wetter reicht ihre „Sicht“ 300 Meter weit. Das reicht für `ne Vollbremsung, aber für mehr noch nicht. Wie erfährt das Auto von einem Stau hinter einer nicht einsehbaren Kurve? Wie erkennt es beim Überholen eines LKWs, ob das davor fahrende Auto nicht plötzlich die Spur wechselt?

Digital Car

Blog.Telekom

Andreas Schmidt

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Rinspeed-Studie XChangE: Wie die Telekom das selbstfahrende Auto vernetzt

Dass David Hasselhoff ein TV-Star ist, beruht im Grunde auf einer Reihe von Missverständnissen: In „Baywatch“ haben uns doch vor allem die roten Badeanzüge von Erika Eleniak interessiert. Und bei „Knight Rider“ war der Held ohne Zweifel K.I.T.T – das etwas altklug daher redende Roboter-Auto, das ganz alleine fahren konnte. 1982 war das noch pure Vision. Heute haben autonome Fahrzeuge von Herstellern wie Daimler, Audi oder Toyota – aber auch von Internet-Gigant Google – längst die abgesperrten Teststrecken verlassen und sind versuchsweise auf öffentlichen Straßen unterwegs. Noch in diesem Jahrzehnt sollen solche vollautomatisierten Modelle in Serie gehen. Das kündigte Daimlers Technik-Vorstand Thomas Weber kürzlich im Gespräch mit der Autogazette an. Bis dahin sind noch einige Hürden zu nehmen. So hat Auto-Blogger Don Dahlmann zuletzt in einem Beitrag die notwendigen gesetzgeberischen Voraussetzungen und die Datenschutzthematik diskutiert. Aber gleichzeitig stellt sich die Frage: Was machen die Insassen eigentlich in Zukunft während einer langen Autofahrt, wenn sie am Steuer keine Funktion mehr haben?

Grafik: Cloud-Dienste für das vernetzte Fahrzeug

Blog.Telekom

Andreas Schmidt

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Internet im Auto wird schneller und komfortabler

Der erste Mensch mit einem Autotelefon, den ich kannte, war der Chef meines Vaters. Das war so Mitte der 80er Jahre, nach Einführung des C-Netzes in Deutschland. Immer wenn er damit bei uns anrief – und das war oft – meldete er sich mit den Worten: „Ich telefoniere aus dem Auto!“ 

Eine Hand tippt eine Telefonnummer ein.

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medien@telekom.de

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