Vernetztes Fahren

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Image Open IoT Labs

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Telekom Open IoT Labs: Telekom und Fraunhofer IML eröffnen neues Entwicklungszentrum fürs Internet der Dinge

Telekom und das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund gründen die „Telekom Open IoT Labs“, um gemeinsam IoT-Lösungen zu entwickeln, zu testen und zur Marktreife zu bringen.

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Medien

CarConnect macht das Auto zum HotSpot

Der CarConnect Adapter und die dazugehörige Smartphone-App machen ab sofort viele Autos ab Baujahr 2006 zu vernetzten Fahrzeugen.

Symbolfoto Logistik (LKWs)

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Intelligente Lösung zur Transportüberwachung in Echtzeit

Die Telekom bietet mit Shipment & Asset Monitoring von Roambee eine Lösung zur Nachverfolgung, Lokalisation oder Überwachung von Waren

Grafik zu Cloud - Selbstfahrende Autos

Blog.Telekom

Thorben Stange

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Ein Stück Wolke für das selbstfahrende Auto

Ein Auto nicht selbst fahren, sondern bequem und sicher von ihm gefahren werden – davon träumen viele Autofahrer, aber auch die Industrie schon lange. Spurhalteassistent, Abstandsmessung, Tempomat, Einparkhilfe – viele kleine Bausteine auf dem Weg zu diesem „autonomen Fahren“ sind bereits im Massenmarkt angekommen. Kameras und Sensoren machen bisher die ganze Arbeit, aber reicht das aus, um ein Auto komplett alleine fahren zu lassen? Oder anders gefragt: Würdet Ihr in Eurem Auto heute schon die Hände vom Lenkrad nehmen? Hoffentlich nicht.

Obwohl die Autos ihre Umgebung bereits sehr gut „im Blick“ haben, fehlen ihnen immer noch der Weitblick und die nötige Übersicht, um autonom fahren zu können: Bei gutem Wetter reicht ihre „Sicht“ 300 Meter weit. Das reicht für `ne Vollbremsung, aber für mehr noch nicht. Wie erfährt das Auto von einem Stau hinter einer nicht einsehbaren Kurve? Wie erkennt es beim Überholen eines LKWs, ob das davor fahrende Auto nicht plötzlich die Spur wechselt?

Digital Car

Blog.Telekom

Andreas Schmidt

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Rinspeed-Studie XChangE: Wie die Telekom das selbstfahrende Auto vernetzt

Dass David Hasselhoff ein TV-Star ist, beruht im Grunde auf einer Reihe von Missverständnissen: In „Baywatch“ haben uns doch vor allem die roten Badeanzüge von Erika Eleniak interessiert. Und bei „Knight Rider“ war der Held ohne Zweifel K.I.T.T – das etwas altklug daher redende Roboter-Auto, das ganz alleine fahren konnte. 1982 war das noch pure Vision. Heute haben autonome Fahrzeuge von Herstellern wie Daimler, Audi oder Toyota – aber auch von Internet-Gigant Google – längst die abgesperrten Teststrecken verlassen und sind versuchsweise auf öffentlichen Straßen unterwegs. Noch in diesem Jahrzehnt sollen solche vollautomatisierten Modelle in Serie gehen. Das kündigte Daimlers Technik-Vorstand Thomas Weber kürzlich im Gespräch mit der Autogazette an. Bis dahin sind noch einige Hürden zu nehmen. So hat Auto-Blogger Don Dahlmann zuletzt in einem Beitrag die notwendigen gesetzgeberischen Voraussetzungen und die Datenschutzthematik diskutiert. Aber gleichzeitig stellt sich die Frage: Was machen die Insassen eigentlich in Zukunft während einer langen Autofahrt, wenn sie am Steuer keine Funktion mehr haben?

Grafik: Cloud-Dienste für das vernetzte Fahrzeug

Blog.Telekom

Andreas Schmidt

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Internet im Auto wird schneller und komfortabler

Der erste Mensch mit einem Autotelefon, den ich kannte, war der Chef meines Vaters. Das war so Mitte der 80er Jahre, nach Einführung des C-Netzes in Deutschland. Immer wenn er damit bei uns anrief – und das war oft – meldete er sich mit den Worten: „Ich telefoniere aus dem Auto!“ 

Vernetztes Fahrzeug

Vernetztes Fahrzeug

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