Telekom nimmt über 300 neue LTE-Mobilfunk-Standorte in Betrieb

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  • Rund 51.000 zusätzliche Haushalte können aufs LTE-Netz zugreifen
  • NRW Spitzenreiter mit 77 neuen LTE-Standorten
  • Auf telekom.de/schneller Versorgung prüfen
Symbolbild Mobilfunk Ausbau

Telekom nimmt neue Mobilfunkstandorte in Betrieb.


Das LTE-Netz der Telekom wächst zügig weiter. In den vergangenen acht Wochen nahm das Unternehmen über 300 neue LTE-Mobilfunk-Standorte in Betrieb. Die Telekom hat mit diesen Standorten ihr Netz verdichtet und ausgeweitet. Rund 51.000 Haushalte können jetzt erstmals auf das LTE-Netz der Telekom zugreifen. Am stärksten profitieren 3.400 Haushalte in Kaufungen (Hessen). Wolfschlugen (Baden-Württemberg) folgt mit 2.200 Haushalten. Spitzenreiter beim Ausbau ist mit 77 neuen LTE-Standorten Nordrhein-Westfalen. Gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern mit jeweils 40 Standorten.

„Wir treiben den Ausbau des Mobilfunk-Netzes weiter voran. Das ist auch mit Blick auf den künftigen 5G-Standard wichtig“, sagt Walter Goldenits. „LTE wird auf viele Jahre hinaus die Grundlage für die weitere Entwicklung des Mobilfunknetzes bleiben. Der Rollout von LTE muss deshalb weiter vorangetrieben werden. Auch um unseren Kunden möglichst immer und überall das bestmögliche Netz zur Verfügung zu stellen.“

Ausblick Mobilfunk

Die Telekom wird die Zahl der Mobilfunk-Standorte in Deutschland von jetzt 29.000 auf 36.000 im Jahr 2021 erhöhen. Durch den LTE-Ausbau in Deutschland schließt die Telekom Lücken im Mobilfunk und erhöht die Bandbreiten. Die Abdeckung der Bevölkerung wird 2019 auf 98 Prozent steigen. 

Dieser Ausbau ist ein wichtiger Baustein für das künftige 5G-Netz. 5G ist der Standard für Kommunikation in der Zukunft. Er kombiniert Festnetz und Mobilfunk. Die Telekom spielt bei der Entwicklung dieses weltweiten Standards eine wichtige Rolle.

Liste der Kommunen

In den folgenden 79 Kommunen wurden Haushalte neu mit LTE versorgt:
Arneburg, Bad Feilnbach, Bad Harzburg, Bad Lauchstädt, Goethestadt, Bad Säckingen, Bad Vilbel, Baesweiler, Berlin, Betzigau, Bissendorf, Blankenheim, Blomberg, Bollschweil, Bremen, Ebersbach-Neugersdorf, Emmelshausen, Erfweiler, Erndtebrück, Flensburg, Fröndenberg/Ruhr, Gerwisch, Gorxheimertal, Grainau, Grasellenbach, Großschwabhausen, Hainichen, Hamburg, Hannover, Harsum, Heidenau, Herbolzheim, Hof, Horb, Ingolstadt, Jessen (Elster), Johanngeorgenstadt, Kaufungen, Klötze, Konstanz, Krefeld, Leverkusen, Lichtenau, Litzendorf, Maisach, Marburg, Markneukirchen, Melle, Miltenberg, Mönchengladbach, Muldestausee, Mülheim-Kärlich, Neuburg, Neufahrn, Oberelsbach, Oststeinbek, Pöhl, Preetz, Püttlingen, Rheinstetten, Rickenbach, Sachsenheim, Salzkotten, Schellerten, Schwanewede, Sebnitz, Steinburg, Stephanskirchen, Surwold, Triberg, Tuttlingen, Uslar, Wald-Michelbach, Waldmünchen, Weilmünster, Wildpoldsried, Wismar, Wolfschlugen, Wunstorf und Zeppernick

Über www.telekom.de/schneller erfährt man, ob der eigene Ort vom Ausbau profitiert. Die Berater in den Telekom Shops und Fachmärkten sowie an der kostenfreien Hotline (0800 330 1000) helfen ebenfalls weiter.

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Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau.

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