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Schluss mit Sicherheitslöchern in Browsern

  • Deutsche Telekom und Rohde & Schwarz bieten gemeinsame Lösung an
  • „Browser in the Box“ ergänzt Magenta Security Portfolio

Die Netzwerk-Grenzen in Unternehmen werden immer poröser. Die Einbeziehung von Geschäftspartnern, Kunden und externen Beratern in Unternehmensprozesse, sowie Joint-Ventures oder die Tatsache, dass immer mehr Unternehmens-Anwendungen auf mobilen Endgeräten laufen, schneiden ständig neue Löcher in die Grenzzäune. Sicherheitsmaßnahmen dürfen deshalb nicht mehr allein an den alten Mauern festgemacht werden, sondern vor allem an den Daten und Dokumenten selbst.

Deshalb bietet die Telekom jetzt auch für das Nutzen eines Browsers – mit weitem Abstand das Haupteinfallstor für Schadsoftware – eine passende Lösung an: Den „Browser in the Box“. Der gehärtete Browser der Firma Rohde & Schwarz läuft auf einer getrennten virtuellen Maschine mit eigenem Betriebssystem. Dadurch wird verhindert, dass Elemente, die Schadcode verbreiten, auf den Rechner und in das Unternehmensnetzwerk gelangen. So ist selbst ein Schutz gegen unbekannte Gefahren wie Zero Day Exploits gegeben.

Besonders angenehm: Der Nutzer merkt keinen Unterschied zu einem „normalen“, direkten Browser-Betrieb. Der Browser in-the-Box kann für die Browser-Typen Chrome und Firefox eingesetzt werden.

Das Produkt richtet sich an größere Geschäftskunden und auch Mittelständler mit erhöhtem Sicherheitsbedarf beim browsen und ist ab 6. Dezember 2016 erhältlich. Je nach Anzahl der Lizenzen ist die Lösung bei z.B. 5.000 Lizenzen ab 1,82  Euro netto pro Monat und User im ersten Jahr verfügbar. Ab dem zweiten Nutzungsjahr reduziert sich der Preis (Umlage der Hardware nur im ersten Jahr).

Weitere Informationen sowie Kontaktmöglichkeiten finden sich unter www.telekom.de/gk/magenta-security und www.telekom.de/browser-in-the-box.

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

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