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Martina Weidmann

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Intelligente Gebäudesteuerung aus dem Netz: Telekom sorgt für gutes Raumklima

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  • Telekom bietet Internet-der-Dinge-Paket für Gebäudesteuerung
  • Sensoren messen Bewegung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2 
  • Digitale Lösung für besseres Raumklima und Auslastung der Bürofläche
Schmuckbild smarte Gebäudesteuerung

Smarte Gebäudesteuerung mit IoT: Digital erfasste Daten geben ein genaueres Verständnis von Gewohnheiten der Mitarbeiter, Objektnutzung und Kostentreibern. Download (jpg, 6.2 MB)

Die Deutsche Telekom sorgt mit Sensoren und dem Internet der Dinge (kurz: IoT) für optimale Raumluft und Sauberkeit in Gebäuden. Die neue IoT-Komplettlösung „Building Monitoring & Analytics“ der Telekom liefert Unternehmen wichtige Informationen zur bestmöglichen Auslastung von Gebäudeflächen. Gebäudeservices lassen sich damit optimieren und die Energieeffizienz steigern. 

„Das Internet der Dinge und smarte Steuerungen verändern grundlegend die Art, wie Gebäude bewirtschaftet werden. Dies betrifft Bürogebäude, Flughäfen, Einkaufszentren ebenso wie Krankenhäuser und Verwaltungen“, so Ingo Hofacker, verantwortlich für das IoT-Geschäft in der Deutschen Telekom. „Digital erfasste Daten geben ein genaueres Verständnis von Gewohnheiten der Mitarbeiter, Objektnutzung und Kostentreibern.“

Ein gutes Raumklima sorgt für Wohlbefinden. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt sind dabei die wichtigsten Faktoren. Eigentümer von Immobilien und Arbeitgeber sind per Gesetz verpflichtet, ein gesundes Arbeitsumfeld sicher zu stellen.

IoT-Paket speziell für Gebäudedienste

Raumsensoren der Telekom messen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und den C02-Gehalt. Bewegungsmelder geben Informationen, welche Räume wie stark genutzt wurden. Sie erfassen, wenn Türen und Fenster geöffnet werden. Wie viel Energie verbraucht wird. Wie oft die Papierhandtücher in den Toiletten ausgehen. Diese Daten werden in der IoT-Plattform „Connected Things Hub“ der Telekom auf Basis von Microsoft Azure gesammelt. Spezielle Software analysiert und visualisiert diese Daten nahezu in Echtzeit.

Der Gebäudedienstleister wird beim Überschreiten bestimmter Schwellenwerte benachrichtigt und kann steuernd eingreifen. Beispielsweise die Reinigung und Wartung von Räumen veranlassen. Oder aktiv das Raumklima verbessern. Entsprechend der Auslastung der Gebäudeflächen lassen sich datenbasierte Entscheidungen über Vermieten oder Abmieten treffen. Gleichzeitig wird der Nachweis erbracht, dass alle Werte innerhalb der gesetzlich geforderten Grenzen liegen. 

Haben Kunden spezielle Wünsche, dann lässt sich das IoT-Paket der Telekom entsprechend anpassen und erweitern. Die Daten sind verschlüsselt und werden gemäß deutschem Datenschutz gespeichert. Die IoT-Lösung wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Telekom Gebäudemanagement Group Supply Services entwickelt.

Mit IoT werden Gebäude intelligent

Die Telekom zeigt zusammen mit ihrem Partner ISS Facility Services das neue IoT-Paket auf der EXPO REAL. Mit dem Internet der Dinge werden Gebäude "smart". Dieses Thema diskutieren Juergen Paetz, verantwortlich für „Smart Building“ bei der Deutschen Telekom, und Dr. Alexander Granderath, Country Manager von ISS Facility Services, auf der Messe. Das Panel „Smart Building & IoT – Evolution oder Revolution” findet am 8. Oktober von 10:00 bis 10:45 Uhr im „Präsentationsforum“ für Aussteller im Süden der Halle A1 statt.

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

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