Medien

Niels Hafenrichter

0 Kommentare

Smart Home-Hacker chancenlos: Bestnote für die Telekom

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen
  • AV-TEST zeichnet die Smart Home Plattform der Telekom zum fünften Mal in Folge mit der Bestnote aus
  • Sichere Kommunikation mit dem Smart Home
  • Mehrstufiger Schutz verhindert Manipulation durch Dritte 
Home Base 2 mit Testsiegel von AV-Test.

Die QIVICON Home Base 2.0 wird mit den Protokollen HomeMatic, Homematic IP, ZigBee Pro sowie DECT ULE ausgeliefert.

Wer sein Zuhause mit der Telekom intelligent vernetzt, geht auf Nummer sicher. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten von AV-Test. Das unabhängige Institut für IT-Sicherheit hat geprüft, wie das Smart Home-Angebot der Telekom gegen Hacker geschützt ist. Dieser Schutz ist eine wichtige Anforderung von Nutzern.

Die Qivicon-Plattform ist die Grundlage für eigene Smart Home Angebote von Partnern in sechs verschiedenen Ländern. Allein über 350.000 Kunden in Deutschland vertrauen auf das Telekom eigene Angebot Magenta SmartHome. Dank offener Standards lassen sich damit mehrere hundert Geräte verschiedener Marken steuern. Höchste Priorität haben dabei immer der Datenschutz und die Sicherheit der Privatsphäre.

Den Sicherheits-Check 2019 führte das unabhängige Institut für IT-Sicherheit, die AV-TEST GmbH, durch. 
Die Smart Home Plattform der Telekom bekommt jetzt zum fünften Mal in Folge die Bestnote. AV-TEST bescheinigt ihr „Sehr guten Schutz“ (03/2019). Die Telekom verhindere erfolgreich eine Manipulation durch Externe. Die Kommunikation mit dem Smart Home ist sicher, so die Tester.

Die Plattform namens Qivicon ist die Grundlage für Smart Home-Angebote der Telekom und ihrer Partner in sechs verschiedenen Ländern. Über 350.000 Kunden in Deutschland vertrauen auf das Telekom eigene Angebot Magenta SmartHome. Dank offener Standards lassen sich damit mehrere hundert Geräte verschiedener Marken steuern. Höchste Priorität haben immer der Datenschutz und die Sicherheit der Privatsphäre.

Mehrstufiges Schutzkonzept 

Das Angebot von Telekom setzt auf ein mehrstufiges Schutzkonzept. Es bezieht alle Bestandteile der Lösung ein. 

Im Visier der Tester: Das Herzstück des vernetzten Zuhauses, die Home Base. Über diese Steuerzentrale bedient der Kunde seine intelligenten Geräte. Die Steuerzentrale im Haushalt und die Sicherheitsserver im Netz kommunizieren verschlüsselt miteinander. Dabei sorgen starke Algorithmen für Sicherheit. Die einzelnen Geräte im Haushalt kommunizieren mit der Steuerzentrale über Funkstandards mit modernsten Sicherheitsfunktionen. Zu den unterstützten Funkstandards gehören ZigBee, HomeMatic, Homematic IP, DECT ULE und IP. So sind Anwender von Magenta SmartHome vor potenziellen Hackerangriffen sehr gut geschützt. 

Alternativ steuern Kunden ihr Magenta SmartHome einfach mit dem Standardrouter der Telekom. Der Speedport Smart ist bereits millionenfach in deutschen Haushalten vorhanden. Mit ihm lässt sich auch das kostenlose Schnupperangebot Magenta SmartHome Basic nutzen.

Die Telekom speichert die persönlichen Nutzerdaten in Deutschland. So gelten für sie die strengen deutschen Regeln für Datenschutz und Sicherheit. Die Telekom folgt dem Prinzip der Datensparsamkeit und verarbeitet nur die für den Betrieb wichtigen Angaben. Im Rahmen von regelmäßigen Audits prüfen Fachleute mit gezielten Angriffen, ob das System Schwachstellen hat.

Der Sicherheitstest 2019 im Detail: 

Die Tester haben die aktuelle Home Base zusammen mit der Magenta SmartHome App für Apple und Android geprüft. Untersucht wurde das Zusammenspiel mit typischen Smart-Home-Geräten. Die stellvertretende Auswahl enthielt ein Dutzend Geräte für verschiedene Anwendungen. Von der Kamera über Türkontakte bis hin zur LED-Lampe war alles dabei. Die Komponenten kommunizierten dabei über Funk und IP mit der Home Base.

Die Telekom verwendet eine sichere Authentifizierung nicht nur bei der Berechtigungsprüfung im lokalen Netzwerk. Dasselbe gilt, wenn Kunden ihr Smart Home über die App bedienen. Alle relevanten Verbindungen sind mit dem Protokoll TLS 1.2 (Transport Layer Security, TLS) gesichert und verschlüsselt. So lassen sich die Daten weder mitlesen noch manipulieren. Auch gegen sogenannte Man-in-the-Middle-Attacken ist die Qivicon-Plattform gewappnet. Bei solchen Attacken versucht ein Angreifer unbemerkt die Kontrolle über den Datenverkehr zwischen Home Base und Geräten zu übernehmen. Smart Home von der Telekom lässt dies nicht zu. Hier ist die Kommunikation sicher.

Die Lösung erfüllt die Anforderungen der Zertifizierer von AV-TEST und erhält das Siegel „Geprüftes Smart Home Produkt“. Das Testergebnis lautet „Sehr guter Schutz“.

Über die Deutsche Telekom: Konzernprofil

Smart home Qivicon

QIVICON

Das Smart Home der vielen Marken. Kabellos vernetzen, einfach steuern und kontrollieren.

FAQ