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Caroline Bergmann

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Premiere auf der BAU 2019: Smarte Schnelllauftore von Hörmann

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  • SmartControl: Die IoT-Lösung für Schnelllauftore von Hörmann
  • Vorausschauende Wartung und optimierter Kundendienst bei Störungen
  • Vernetzt über die Cloud der Dinge der Telekom

Die Hörmann KG feiert eine Premiere auf der BAU 2019: Mit Hörmann SmartControl zeigt der Anbieter von Türen und Toren für den Einsatz in gewerblich genutzten Immobilien eine marktfertige IoT-Lösung (Internet of Things), um seine Schnelllauftore vorausschauend zu warten, aus der Ferne zu entstören und zu managen. Vernetzt sind die Tore über die Cloud der Dinge, die IoT-Cloudplattform der Telekom. Bereits beim Kunden verbaute Tore lassen sich auch nachträglich mit Hörmann SmartControl bestücken. Am Messestand von Hörmann sehen Besucher live, wie die Lösung funktioniert.

Vorausschauende Wartung, bessere Entstörung

Mit Hörmann SmartControl wird künftig jedes vernetzte Tor nicht mehr im festen Turnus, sondern nach Bedarf gewartet. Das spart Zeit und Servicekosten und der Kundendienst steht schneller für echte Notfälle parat. Außerdem vereinfacht Hörmann SmartControl im Störungsfall die Fehlersuche: Ein Blick ins Webportal genügt. Die Hörmann-Serviceabteilung hilft per Fernzugriff und unterstützt dadurch den Kunden oder den Techniker vor Ort. Der hat schon bei der ersten Anfahrt das passende Werkzeug und Ersatzteil dabei. Droht eine Komponente zu verschleißen, schlägt die Lösung im Portal Alarm. Hörmann meldet sich beim Kunden und erneuert sie zum gewünschten Termin. Der Betrieb läuft störungsfrei weiter. 

Effiziente Wartung spart Zeit und Geld

„Die Feldtests mit mehr als 600 Toren in ganz Deutschland zeigen: Hörmann SmartControl entlastet unseren Kundendienst spürbar“, sagt Rüdiger Bierhenke, Verkaufsleiter Industrietorsysteme, Verladetechnik und Zufahrtskontrollsysteme. „Wir verzeichnen weniger Noteinsätze und doppelte Anfahrten zum Kunden. Außerdem sind die Tore viel effizienter gewartet. Das spart Zeit und Geld: Beim Kunden amortisieren sich die Kosten für Hörmann SmartControl durchschnittlich schon mit dem zweiten Serviceeinsatz.“ Direkt in die Torsteuerung einzugreifen ist dem Kundendienst jedoch nicht möglich. Jede Änderung, die der Service im Portal anstößt, muss der Kunde manuell am Tor bestätigen. So ist sichergestellt, dass Änderungen am Tor über das Internet nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Besitzers geschehen. Das sorgt für Sicherheit.

Vernetzt mit der Cloud der Dinge

Im Detail besteht Hörmann SmartControl aus einer Platine mit M2M-SIM-Karte und Gateway, die mit der Torsteuerung verbunden wird. Per Mobilfunk kommuniziert das System mit der Cloud der Dinge, der IoT-Lösung der Telekom. Über ein Webportal erhalten die Servicetechniker von Hörmann einen detaillierten Überblick über 150 Parameter, die den Zustand des vernetzten Tores anzeigen, egal wo auf der Welt es verbaut ist. Dazu gehören ein Zähler für das Öffnen und Schließen, Fehlercodes sowie die kundenindividuellen Einstellungen der Steuerung. Die Telekom hostet die Lösung auf ihren hochsicheren Servern in Deutschland und übernimmt das komplette Backend-Management. „Mit der Cloud der Dinge als hoch skalierbare Ende-zu-Ende-Lösung geht Hörmann ohne große Investitionen in die eigene IT einen großen Schritt in Richtung Industrie 4.0“, sagt Michael Nessel, Leiter Vertrieb Mittelstand Region West der Telekom Deutschland.

IoT live am Messestand

Besucher der BAU 2019 finden den Smart-Control-Showcase der Hörmann KG in Halle B3 an Stand 302. Ein vernetztes Tor zeigt live, wie die IoT-Lösung konkret funktioniert. Die BAU ist die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme und ist vom 14. bis 19. Januar in München geöffnet. Die Messe zeigt im zweijährigen Turnus neue Techniken, Materialien und Anwendungsmöglichkeiten für die Zukunft des Bauens. Ihre Besucher kommen aus allen Branchen rund um das Planen, Bauen und Gestalten von Gebäuden.

Über Hörmann
Die Hörmann Gruppe ist Europas führender Anbieter für Türen und Tore. Mehr als 20 Millionen Tore wurden seit der Gründung im Jahr 1935 produziert und weltweit ausgeliefert. In 38 spezialisierten Werken in Europa, Nordamerika und Asien entwickeln und produzieren mehr als 6.000 Mitarbeiter hochwertige Tore, Türen, Zargen, Antriebe und Zufahrtskontrollsysteme für den Einsatz in privaten und gewerblich genutzten Immobilien. Hauptsitz der weltweit agierenden Hörmann-Gruppe ist die westfälische Kleinstadt Steinhagen bei Bielefeld. Das familiengeführte Unternehmen erreichte zuletzt einen Jahresumsatz von mehr als 1 Milliarde Euro. Hörmann ist mit über 100 eigenen Vertriebsstandorten in mehr als 40 Ländern und in über 50 weiteren Ländern durch Vertriebspartner vertreten.

Über die Deutsche Telekom: Konzernprofil

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