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Startschuss für Telekom Startup-Programm TechBoost

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  • Bis zu 10 Millionen Euro für digitale Startups
  •  100 Startups in die Cloud
  • Brückenbauer zwischen Startups und Mittelstand

Die Deutsche Telekom stellt auf der CeBIT in Hannover ein umfassendes Programm zur Kooperation mit digitalen Startups vor. Damit positioniert sich das Unternehmen als strategischer Partner und Brückenbauer zwischen Startups und dem deutschen Mittelstand. Hintergrund: Startups mit Lösungen für Kunden im B2B-Umfeld haben es oft schwer, Zugang zur attraktiven Zielgruppe Mittelstand zu finden. Mittelständler wiederum kommen teils nur selten mit Startups in Kontakt. 

Hier schlägt der Konzern, der selbst über ein umfassendes Kundennetz und weitreichende Kontakte im Mittelstand verfügt, mit dem neuen Startup-Programm „TechBoost“ eine Brücke: Im ersten Schritt fördert die Telekom Startups mit jeweils bis zu 100.000 Euro für TK- und IT-Lösungen sowie mit Vertriebs- und Marketingunterstützung. Darüber hinaus kann die Zusammen-arbeit mit Tech-Startups in Partnerschaften ausgeweitet werden, die die gemeinsame Entwicklung von Geschäftsmodellen oder Vertriebskooperationen umfassen.

„Die Cloud ist die Basis der Digitalisierung. Deshalb wollen wir im Rahmen unseres Förderprogramms TechBoost noch mehr Startups den Weg in die Cloud und damit in eine erfolgreiche Zukunft ebnen“, sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Dafür investieren wir allein im Cloud-Bereich bis zu 10 Millionen Euro. Das Ziel: 100 Startups in die Cloud.“

Bis zu 10 Millionen Euro Förderung für 100 Startups

Das Maßnahmenpaket im Rahmen des Startup-Programms TechBoost umfasst ein Startguthaben in Höhe von 100.000 Euro je Startup für IT-Ressourcen wie Rechen- und Speicherkapazität aus der Open Telekom Cloud. Außerdem können Startups von Sonderkonditionen bei Mobilfunk- und Festnetztarifen profitieren. Um den Startups den Marktzugang zu ihren mittelständischen Kunden zu erleichtern, unterstützt der Konzern sie ebenfalls bei Marketing und Vertrieb. 

Startups mit digitalem Geschäftsmodell können sich ab sofort unter www.telekom.de/TechBoost für das Programm bewerben. 

Gezielte Zusammenarbeit zwischen Telekom und Startups

Neben der klassischen Förderung von Startups am Standort Deutschland weitet die Deutsche Telekom ihr Engagement zum Beispiel auch im Rahmen von Vertriebskooperationen weiter aus. Davon profitieren die Kunden der Telekom, die so die innovativen Lösungen der Startups direkt über die Telekom beziehen können. Ein Beispiel ist die Partnerschaft mit dem Technologie-Startup NavVis aus München. Das Spin-off aus einem Forschungsprojekt der Technischen Universität München hat eine Methode entwickelt, das Innere von Gebäuden zentimetergenau zu vermessen. In kürzester Zeit kartiert ein zum Patent angemeldeter Trolley die Umgebung mit Laserscannern und erstellt gleichzeitig 360-Grad-Fotografien des gesamten Innenraums. Die gewonnenen Bild-Daten nutzt das Startup unter anderem für eine ebenfalls selbstentwickelte Indoor-Navigations-App.

Die Telekom hat die Lösung in das eigene Produktportfolio integriert. Vorteil für den Kunden – basierend auf der NavVis Technologie bietet die Telekom ihren mittelständischen Kunden eine Komplett-Lösung an: Neben der Planung und Durchführung der Innenraum-Scans, bearbeitet und hostet sie die digitalen Daten in der Open Telekom Cloud, stellt die Navigationsapplikation bereit und übernimmt den Support. 

Digitalisierung kleiner Unternehmen mit enfore

Die Telekom präsentiert auf der diesjährigen CeBIT die Innovation des Partners enfore. Das Startup hat eine Business-Plattform für kleine Unternehmen entwickelt, um deren digitale Geschäftsprozesse ganzheitlich abzubilden. Mit enforePOS fokussiert sich die erste Business-App auf den Point of Sale & Service für die Bereiche Einzelhandel, Dienstleistung und Gastronomie. Eigens entwickelte, innovative Business-Hardware in Form einer digitalen Kasse und eines modernen Bezahlterminals runden die Lösung ab. Kleine Unternehmen haben so die Möglichkeit, Prozesse wie Mitarbeiter¬verwaltung, Buchhaltung oder das Kundenmanagement zu digitalisieren und damit zu optimieren – und das auf einfachste Art und Weise und komplett integriert.

Betriebsmittel digital dokumentieren und prüfen mit SYFIT

Auch das baden-württembergische Startup SYFIT profitiert von einer Kooperation mit der Telekom. Das Startup hat AYE-D.NET, eine webbasierte Applikation entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht Betriebsmittel wie zum Beispiel Werkzeuge, Geräte, Maschinen oder Anlagen digitalisiert zu prüfen und zu verwalten. Die RFID-gestützte Anwendung sorgt dafür, dass gesetzliche Regelungen einfach erfüllt werden können und stellt sicher, dass eindeutig, umfassend, lückenlos und manipulationssicher geprüft und dokumentiert wird. Das spart Zeit und reduziert die Kosten erheblich. Mittelständische Betriebe können mithilfe der Lösung branchenabhängig jährlich bis zu 600.000 Euro sparen. Bei großen Konzernen liegt das Einsparpotenzial sogar bei bis zu sieben Millionen Euro. AYE-D.NET wird in hochsicheren deutschen Rechenzentren gehostet. 

Alle Details zum Startup-Förderprogramm „TechBoost“ und weitere Informationen über die Zusammenarbeit zwischen der Telekom und Startups erfahren Sie beim Startup-Tag am 22. März am Telekom Stand auf der CeBIT in Halle 4, Stand C38. 

Weitere Medieninformationen und Fotos unter www.telekom.com/medien-cebit

Besuchen Sie uns
„Digitalisierung. Einfach. Machen“ - erleben Sie unsere Produkte und Dienstleistungen während der CeBIT in Hannover vom 20. bis 24. März live auf dem Stand der Deutschen Telekom in Halle 4, Stand C38.
In hochkarätigen Talk-Formaten berichten Lenker und Denker der Digitalisierung über ihre Erfahrungen in der Praxis. Informationen zu Programm und Teilnehmern finden Sie in Kürze unter telekom.com/cebit.

Der gesamte Messeauftritt der Deutschen Telekom ist klimaneutral: Alle CO2-Emissionen aus dem Aufbau und Betrieb des Standes werden zu 100 Prozent mit Projekten zur CO2-Reduktion im Ausland kompensiert.

Über die Deutsche Telekom: Konzernprofil

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Die Deutsche Telekom auf der CeBIT.

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