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T-Systems stellt neues Führungsteam vor

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  • Hagen Rickmann steigt auf zum Leiter Service
  • Ulrich Meister wird Geschäftsführer Systems Integration

T-Systems-Chef Reinhard Clemens hat sein Führungsteam komplettiert und Schlüsselpositionen für die strategische Weiterentwicklung des ICT-Dienstleisters neu besetzt. Der Aufsichtsrat der Telekom-Tochter bestätigte am Freitag die Berufung des bisherigen Innovationschefs Hagen Rickmann zum Leiter des neuen Geschäftsbereichs Service. Ulrich Meister gehört als Chef der Sparte Systemintegration (SI) nun zur Geschäftsführung von T-Systems. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Aufsichtsrat Dietmar Wendt als neuen Vertriebsleiter bestätigt. Den Unternehmensbereich Produktion führt schon seit Ende 2010 Ferri Abolhassan, zuvor Chef der SI. Für Finanzen ist weiterhin Klaus Werner zuständig, das Personalressort leitet unverändert Georg Pepping. Mit den Personalentscheidungen treibt Clemens, im Vorstand der Deutschen Telekom zuständig für T-Systems, die Ausrichtung der Großkundensparte auf Wachstum, Qualität und Effizienz weiter voran. Künftig gliedert sich der Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnik (engl. ICT) in die Bereiche Sales, Service, Production und Systems Integration. Diese Struktur mit klarer Aufgabenverteilung und definierten Schnittstellen zielt darauf, das weitere Wachstum zu sichern und T-Systems-Kunden in aller Welt gleichbleibend hohe Qualität zu optimalen Kosten liefern zu können. Den neuen Geschäftsbereich Service, zuständig für die Kundenbetreuung, leitet ab sofort Hagen Rickmann (41), der 2009 zu T-Systems stieß und neben dem Portfolio auch die Innovationsentwicklung bei der Telekom-Tochter verantwortete. Zuvor war Rickmann Geschäftsführer in der EDS-Gruppe. Seine wichtigsten Verantwortungsbereiche waren Kundenbeziehungen, Portfolio- und Vertragsmanagement sowie Verkauf. Im Jahr 2008 leitete er die Lieferorganisation der IT-Infrastruktur-Services in Nord- und Mitteleuropa sowie die Integration von EDS in die Hewlett-Packard GmbH. Ulrich Meister (51) leitete bereits als Nachfolger von Ferri Abolhassan den Bereich Systemintegration und vertritt die SI nun auch in der Geschäftsführung. Er ist seit 2005 in leitender Funktion bei T-Systems, zunächst im Geschäftsfeld Services & Finance, später bei Systems Integration. T-Systems-Chef Clemens hatte Abolhassan (46) bereits Ende 2010 die Verantwortung für die globale Produktion von ICT-Dienstleistungen übertragen. "T-Systems hat in den vergangenen zwei Jahren durch viele wichtige Vertriebserfolge auf sich aufmerksam gemacht und ist wieder auf dem Wachstumspfad", erklärte Clemens. "Mit unserer neuen Aufstellung wollen wir Wachstum und Effizienz ausbauen und unseren Kunden die bestmögliche Qualität bieten."

Über die Deutsche Telekom Die Deutsche Telekom ist mit rund 129 Millionen Mobilfunkkunden sowie 36 Millionen Festnetz- und 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 247.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 62,4 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2010). Über T-Systems Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Großkundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 47.600 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die Großkundensparte einen Umsatz von rund 9,1 Milliarden Euro.

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