Medien

Stephan Althoff

83 Kommentare

Deutsche Telekom unterstützt Geflüchtete aus der Ukraine

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen

Update 7. April 2022Aufgrund der großen Nachfrage betreibt die Telekom eigene Ausgabestellen und kooperiert mit Hilfsorganisationen vor Ort. Die Ausgabe der SIM-Karten findet dort statt und nicht mehr in den Shops.

Eine täglich aktualisierte Liste finden Sie hier.

  • Kostenlose SIM-Karten in Europa 
  • Unterstützung von Hilfsorganisationen beim Aufbau von Callcentern
  •  Ausstattung von Geflüchteten-Unterkünften mit WLAN
  • Kostenlose Telefonie und SMS in die Ukraine

Die Deutsche Telekom unterstützt Geflüchtete aus der Ukraine. Dazu hat der Vorstand ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt. Die Telekom wird ihre Hilfen in den kommenden Wochen weiter ergänzen und ausbauen. In Deutschland stellt die Telekom in Koordination mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über offizielle Hilfsorganisationen kostenlose SIM-Karten mit unbegrenztem Datenvolumen und unlimitierter Telefonie zur Verfügung. Die ersten 5.000 Karten sind bereits in der Verteilung, der Schwerpunkt liegt momentan in Berlin. Dort ist für die meisten Züge mit Geflüchteten der erste Zwischenhalt. Die Koordination vor Ort erfolgt durch das Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten. Auch die Aufnahmestelle Friedland in Niedersachsen und andere Institutionen wird die Telekom mit SIM-Karten unterstützen.

Die Telekom hilft überdies Hilfsorganisationen dabei, Callcenter aufzubauen, die den Flüchtenden in allen Fragen beratend zur Seite stehen sollen. Dies geschieht aktuell beispielsweise in Hamburg und Köln. Neben Sonderrufnummern stellt die Telekom des weiteren Telefonanlagen zur Verfügung, genauso wie Smartphones, Tablets und Router. Das Fuhrparkmanagement der Telekom unterstützt Hilfskonvois Richtung polnisch-ukrainische Grenze mit Fahrzeugen.

„Unsere Solidarität gilt der Ukraine und allen, die von dem russischen Angriffskrieg betroffen sind. Solidarität allein reicht aber nicht. Handeln zählt“, sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG. „Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Menschen verbinden.“

Unterstützungen für die Bevölkerung der Ukraine sowie deren Angehörige leisten auch die europäischen Landesgesellschaften und T-Mobile USA. So stellten sie Telefonie und SMS in die Ukraine sowie Roaming in der Ukraine ebenfalls kostenfrei. Gerade in den Grenzregionen erhalten Geflüchtete zudem Prepaid-Karten. Allein in Polen wurden bereits 100.000 Karten ausgegeben, in Rumänien 20.000. Die Telekom hat Ländergesellschaften mit einer gemeinsamen Grenze zur Ukraine in Polen, der Slowakei, Ungarn und Rumänien. 

Auch werden Unterkünfte für Geflüchtete mit freiem WLAN-Zugang versorgt. In einigen Ländern engagieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Abstimmung mit lokalen NGOs, mit dem Roten Kreuz und UNICEF. Viele Mitarbeitende beteiligen sich an Geld-, Kleider- und Spielzeugspenden für Flüchtlinge. Sie stellen Unterkünfte zur Verfügung und suchen nach weiteren Möglichkeiten, dort zu helfen, wo es am nötigsten ist.

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Für Geflüchtete aus der Ukraine sind ab sofort auch in den Telekom-Shops kostenlose SIM-Karten erhältlich. 

Kostenlose SIM-Karten für Geflüchtete aus der Ukraine

Für Geflüchtete aus der Ukraine sind ab sofort auch in den Telekom-Shops kostenlose SIM-Karten erhältlich. 

FAQ