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Jennifer Busch

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Telekom unterstützt weltweite Initiative für nachhaltige Städte

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  • United Smart Cities und Deutsche Telekom vereinbaren umfassende globale Partnerschaft
  • Deutsche Telekom wird Beiratsmitglied im Global Industry Advisory Board von USC
  • Programm der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe) und & Organization for International Economic Relations (OiER)
Markus Keller und Aina Eik

Markus Keller, verantwortlich für Smart Cities bei der Deutschen Telekom und Kari Aina Eik, Executive Director United Smart Cities. Download (jpg, 2.1 MB)

„Städte sind die Drehscheiben der Zukunft und brauchen individuelle integrierte Lösungen für die Bewältigung ihrer Herausforderungen“, betont Kari Aina Eik, Executive Director von United Smart Cities.

Vor dem Hintergrund haben am 17. September United Smart Cities (USC) und die Deutsche Telekom eine weitreichende Zusammenarbeit angekündigt, um gemeinsam Städte dabei zu unterstützen, intelligenter und nachhaltiger zu werden. Das Programm United Smart Cities ist eine globale Initiative, die von der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) in Zusammenarbeit mit der Organisation für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (OiER) ins Leben gerufen und koordiniert wird. Weitere internationale Organisationen und Städte sowie die Industrie und der Finanzsektor nehmen ebenfalls an dem Programm teil. 

Unsere Partnerschaft mit der Deutschen Telekom ermöglicht es, diese Lösungen zu entwickeln und zu präsentieren“, so Kari Aina Eik weiter. Die neu geschaffene Partnerschaft befasst sich mit Schlüsselfragen, mit denen sich Städte heute konfrontiert sehen. Dazu bieten sie konkrete Projekte und Lösungen in Zusammenarbeit mit Städten auf der ganzen Welt an.

USC und Deutsche Telekom haben vereinbart, die Aktivitäten im Rahmen ihrer Zusammenarbeit in mehreren Stufen zu entwickeln. Diese werden eng mit den verschiedenen Phasen verknüpft, die eine Stadt auf dem Weg zu einer Smart City durchläuft. Zunächst liegt der Schwerpunkt auf der Umsetzung spezifischer Lösungen, die die dringendsten Bedürfnisse einer Stadt erfüllen. Dazu gehören intelligente Straßenbeleuchtung, Luftqualitätsüberwachung oder intelligentes Parken. Die Daten aus den Lösungen werden dann zu aggregierten Smart City-Anwendungen zusammengeführt. Ein sogenanntes Bürgermeister Dashboard oder eine Bürger-App verbindet beispielsweise individuelle Lösungen miteinander.

Städte werden weiterhin auf Innovationen setzen und Daten mit Industrieunternehmen, Universitäten und anderen austauschen. USC und Deutsche Telekom unterstützen diese Entwicklung durch die Bereitstellung eines Datenmarktplatzes. Damit ist es möglich, Daten auf der Grundlage von Datenzugriffsrichtlinien auszutauschen, die eine Stadt festlegt, und detailliertere Analysen durchzuführen. Smart City-Lösungen zwischen Städten auf der ganzen Welt können nun ebenfalls integriert werden. Auf diese Weise entsteht eine globale Gemeinschaft von Smart Cities.

Fokus auf Bürgerbeteiligung

Smart City

Die letzte und wichtigste Etappe, die eine Stadt auf dem Weg des digitalen Wandels durchläuft, ist die Einbeziehung der Bürger. Die beiden Partner werden daran arbeiten, eine direkte Interaktion und Beteiligung der Bürger in der Smart City zu integrieren. In diesem Zusammenhang sind Konnektivität und Zusammenarbeit die Grundlage für umfassendere Ziele wie soziale Inklusion, Demokratie und Unternehmertum.

„Unsere Zusammenarbeit mit United Smart Cities wird unsere Bemühungen beschleunigen, intelligente Lösungen zum Nutzen unserer Städtepartner und ihrer Bürger zu entwickeln", sagt Markus Keller, verantwortlich für Smart Cities bei der Deutschen Telekom. „Wir sind in der Lage, die ökologische Nachhaltigkeit zu verbessern und die wirtschaftliche Entwicklung einer Stadt zu unterstützen, indem wir öffentliche Dienstleistungen über unsere ICT-basierten Lösungen digitalisieren.  Dabei verlieren wir jedoch nie das oberste Ziel aus den Augen, nämlich die Lebensqualität der Bürger und Besucher der Städte zu erhöhen, die wir auf ihrem Weg hin zu einer intelligenten Stadt unterstützen.“

Deutsche Telekom nimmt Beiratsposition im Global Industry Advisory Board ein

Darüber hinaus nimmt die Deutsche Telekom im Rahmen der Zusammenarbeit eine Beiratsposition im Global Industry Advisory Board (GIAB) der USC ein. Der GIAB besteht aus zwölf Mitgliedern, die alle UN-Organisationen in Fragen der Smart City auf der ganzen Welt strategisch beraten. Die Deutsche Telekom bietet Beratungsleistungen exklusiv im Bereich IKT-basierter Herausforderungen und Lösungen. Zudem wird das Unternehmen sein Smart City Know-how und seine umfangreichen ICT-Expertise mit den Interessengruppen des USC Smart City Ökosystems teilen.

Künftige United Smart Cities Veranstaltungen

  • UNIDO- Veranstaltung „Bridge for Cities“ in Wien, 9. bis 11.Oktober mit Teilnehmern aus 150 Städten weltweit
  • Jahrestagung von Untited Smart Cities im Smart City LAB in Wien, 11. bis 12. Oktober – darunter Städte der Arab Towns, EUROcities, UNIDO und UNECE Netzwerk sowie Industriepartner und UN-Vertreter.

Über Deutsche Telekom: Unternehmensprofil Deutsche Telekom

Über United Smart Cities: 
Das United Smart Cities (USC) Programm ist der Weg zu erfolgreichen Partnerschaften zwischen Städten und der Privatwirtschaft, da damit ein Prozess und ein Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, Städten und dem Privatsektor geboten wird. Ziel: Mehr intelligente und nachhaltige Stadtprojekte entwickeln und realisieren. Mehr dazu: http://www.unitedsmartcities.org

Futuristische Skyline

Smart City

So unterstützt die Deutsche Telekom Städte bei der digitalen Transformation. Und das europaweit.

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