Industrial Access Protect Pro: Hochsicherheit für Fernwartung

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  • Schutz der Industrie 4.0 mit Know-how Made in Germany
  • Kooperation mit genua ermöglicht einfache Absicherung
  • Höchster Schutz für Fernwartungen, basierend auf BSI-Empfehlungen

Telekom Security stellt auf dem 2. Fachkongress Magenta Security in München vom 20. bis 21. Juni auf dem Gelände der Messe München ICM die neue Lösung Industrial Acess Protect Pro für den sicheren Fernwartungszugriff vor. In Zusammenarbeit mit dem deutschen Sicherheitsunternehmen genua hat die im Januar gegründete Geschäftseinheit eine Lösung entwickelt, die die Absicherung der Industrie 4.0 ermöglicht und dabei hilft, die zweite Welle der Digitalisierung in eine Erfolgsgeschichte der deutschen Industrie zu verwandeln. Dank der hochsicheren und erprobten Technologie aus dem Behördenumfeld, profitieren Produktionsunternehmen von einem sicheren Fernwartungszugriff, beispielsweise auf Maschinensteuerungen zum Einspielen von Updates oder der Erfassung von Messdaten.

Industrial Access Protect Pro ermöglicht die geschützte und kontrollierte Fernwartung von Industrieanlagen. Bislang liefen Fernwartungen oft ungesichert und unbeaufsichtigt ab. Die Schnittstellen, die von Technikern für den Zugriff auf die Anlagen genutzt wurden, bilden unter Umständen ein leicht zu überwindendes Einfallstor für Hacker, da sie oft nicht für einen vernetzten Betrieb konstruiert wurden. Industrial Access Protect Pro schützt nun genau diese Schnittstellen als zwischengeschaltete Kontrollinstanz, welche einen direkten Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk verhindert, detaillierte Zugriffsbeschränkungen umsetzt und die durchgeführten Änderungen in Echtzeit überwacht und aufzeichnet. Zentral administriert, revisionssicher und einfach bedienbar, erhalten Industrie-Anwender eine transparente und stets aktuelle Lösung zur sicheren Fernwartung ihrer Produktion. Die Kontrolle verbleibt dabei voll und ganz beim Betreiber der Anlagen.

Industrial Access Protect Pro besteht aus einem Rendezvous-Server, einem Managementportal und verschiedenen Verschlüsselungsinstanzen. Die Lösung kann in der Telekom Cloud oder auch direkt am Kundenstandort implementiert werden. So kann der Wartungstechniker über eine hochverfügbare Plattform mit den Steuerungssystemen der Industrieanlagen in Verbindung treten. Jede Wartungsverbindung muss hierbei zuvor vom Anlagenbetreiber über einen Rendezvous-Server freigeschaltet werden. Um diesen Prozess so einfach wie möglich zu gestalten, kann dies z.B. über einen Schlüsselschalter an der Anlage erfolgen was kein spezielles IT-Know how erfordert. Die Lösung ermöglicht auch eine Verwaltung der Arbeiten in Echtzeit und deren Aufzeichnung zu Dokumentationszwecken. Damit kann jederzeit nachvollzogen werden, wer wann auf welche Anlage zugegriffen und welche Wartungsarbeiten ausgeführt hat. Mit dem Partner genua hat die Telekom Security sichergestellt, dass selbst bei solch kritischen Geschäftsprozessen auch höchste Sicherheitsstandards nach den Vorgaben des BSI eingehalten werden.

Damit fügt sich Industrial Access Protect Pro in das übrige Angebot rund um sichere vernetzte Produktion und Infrastruktur ein, das Telekom Security in ihr Portfolio bereits aufgenommen hat. Darunter die Produkte Industrial Threat Protect Pro und Industrial Network Protect Pro. Industrial Threat Protect Pro, ein Kooperationsprojekt mit der Firma CyberX, dient dem kontinuierlichen Risikomanagement und der Angriffserkennung in industriellen Netzen. Industrial Network Protect Pro ist ein Kooperationsprojekt mit der Firma Radiflow, das eine Firewall-Lösung speziell für zur Absicherung von Industrieanlagen umfasst.

Weitere Informationen unter www.telekom.de/gk/magenta-security

Symbolfoto Fachkongress 2017

Magenta Security Kongress 2017

„Digitalisierung – aber sicher!" heißt das Motto des zweiten Telekom Fachkongresses Magenta Security am 20. und 21. Juni im Internationalen Congress Center München (ICM).

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