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Ausbau von Breitbandnetzen

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Die Telekom treibt den Ausbau von superschnellen Breitbandverbindungen in ganz Europa voran. Glasfaser, Mobilfunk, Satellit oder Richtfunk - mit innovativer Technik werden die weißen Flecken auf der DSL-Landkarte geschlossen.

E-Mails verschicken, Musik laden oder Wissen recherchieren - das Internet ist kaum mehr wegzudenken, weder am Arbeitsplatz noch in der Freizeit. Umso wichtiger ist es, dass alle Menschen und Unternehmen die gleichen Möglichkeiten haben, auf das Netz zuzugreifen. Dies zu erreichen, ist das Ziel der Telekom.

Anschluss ländlicher Regionen

Zurzeit können rund 97 Prozent der deutschen Haushalte mit einem Breitbandanschluss versorgt werden - 360.000 kamen alleine 2010 hinzu. In den großen Städten Deutschlands ist superschnelles Internet längst selbstverständlich. Doch gerade in ländlichen Gebieten lässt sich eine DSL-Anbindung via Glasfaser- oder Kupferkabel oft nicht realisieren. Beim Ausbau des schnellen Internets setzt die Telekom daher auf einen Technologie-Mix. Auf dem Land baut der Konzern vor allem auf den neuen, leistungsstarken Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution); 1.000 "weiße Flecken" konnten 2010 geschlossen werden, davon alleine 500 über LTE. Darüber hinaus ermöglicht Telekom das Surfen mit DSL-Geschwindigkeit via Satellit und bringt eine Richtfunklösung zum Einsatz.

Breitbandausbau in Ungarn und Kroatien

Nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa treibt die Telekom den Ausbau von Breitbandnetzen voran. Im Rahmen eines Programms der ungarischen Entwicklungsbehörde beteiligt sich der Konzern seit 2011 an einem Pilotprojekt zum Breitbandausbau: Neun Gemeinden mit insgesamt über 2.000 Bewohnern erhalten so einen schnellen Internetzugang - inklusive Fernsehen und Telefonie.

Die kroatische Landesgesellschaft T-Hrvatski Telekom hat inzwischen durch Breitbandausbau eine sehr hohe DSL-Abdeckung erreicht: Rund 98 Prozent aller Haushalte werden hier mit Breitband versorgt.

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