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Verantwortung

Ausbau von Breitbandnetzen

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E-Mails verschicken, Videos streamen oder Informationen recherchieren - das Internet ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten haben, auf das Netz zuzugreifen.

Die Nachfrage nach schnelleren, flächendeckend verfügbaren Datendiensten wächst stetig. Deshalb bauen wir unsere Netzinfrastruktur immer weiter aus: Allein 2016 haben wir hierfür 11 Mrd. Euro investiert. In Europa sind wir damit seit langem einer der größten Investoren. Mit rund 400.000 Kilometern betreiben wir das längste Glasfasernetz in Europa. Und Jahr für Jahr kommen rund 30.000 Kilometer hinzu.

Die Hauptziele unserer europaweiten integrierten Netzstrategie (INS) lauten: Wachstum, Effizienz und Qualität. Das bedeutet, dass wir unsere Netze stetig erweitern wollen, die Effizienz unserer Anlagen erhöhen und unsere Führungsrolle bei der Netzqualität weiter ausbauen. Technisch setzen wir dabei auf die vier Säulen LTE, Glasfaser, VDSL-Vectoring  und die sogenannte Hybrid-Technologie. Sie bündelt die Bandbreiten von Festnetz- und Mobilfunktechnologie.

Für den Breitbandausbau haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis zum Jahr 2018 wollen wir in Deutschland 80 Prozent der Bevölkerung über Glasfaser mit schnellem Internet mit mindestens 50 Mbit/s versorgen – vorbehaltlich regulatorischer Änderungen. Beim Mobilfunkstandard LTE wollen wir bis Ende 2018 eine Netzabdeckung von 95 Prozent der deutschen Bevölkerung erreichen – Ende 2016 waren es durchschnittlich schon 92 Prozent.

Unser größter Beitrag zu den Sustainable Development Goals (SDGs)

Im September 2015 haben die Vereinten Nationen (UN) 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung verabschiedet – die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs). Die Deutsche Telekom leistet mit vielen Produkten, Diensten und Aktivitäten einen Beitrag dazu, diese Ziele zu erreichen. Der Ausbau der Netzinfrastruktur entfaltet dabei allerdings die größte Wirkung – vor allem in Bezug auf das Ziel #9: „Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen“. Der Netzausbau wirkt sich aber auch in anderen Bereichen aus, indem er beispielsweise hilft, den Zugang zu Gesundheitsversorgung oder Bildung zu verbessern. Insgesamt leisten wir dadurch einen Beitrag zu den folgenden SDGs:

  • SDG#3 Gesundheit und Wohlergehen
  • SDG#4 Hochwertige Bildung
  • SDG#8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG#9 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG#11 Nachhaltige Städte und Gemeinden
  • SDG#13 Maßnahmen zum Klimaschutz
  • SDG#16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Wirkung messbar gemacht

Um die langfristige soziale und ökologische Wirkung des Netzausbaus messen zu können, nutzen wir das von PwC entwickelte Rahmenwerk “Total Impact Measurement and Management” (kurz: TIMM). Dieser Ansatz ermöglicht es, einige der Folgen unternehmerischen Handelns auf Umwelt, Gesellschaft, Steuern und Wirtschaft methodisch zu erfassen und finanziell zu bewerten. Die Analyse  - exemplarisch bezogen auf unseren Breitbandausbau - ergab unter anderem folgende positiven Auswirkungen:

  • der Netzausbau schafft neue Arbeitsplätze und generiert als Folge zusätzliches Einkommen
  • der Zugang zu Dienstleistungen wie e-Health wird erleichtert
  • der ländliche/semi-urbane Raum profitiert besonders von einer höheren Netzabdeckung

Im Detail ergab die Analyse, dass weit über 50 Prozent unserer Ausgaben für den Netzausbau in das Bauwesen (Hoch- und Tiefbau) fließen. Demnach ist dies auch der Sektor, der am meisten von unseren Investitionen profitiert. Für jede investierte 1 Million Euro in den Netzausbau werden der TIMM-Methodik zufolge schätzungsweise 20 neue Jobs in der gesamten Wertschöpfungskette geschaffen.

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