Ein Junge und ein Mädchen betrachten ein Tablet

Verantwortung

Teilhabe an der digitalen Welt

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Die Deutsche Telekom Stiftung wurde 2003 gegründet, um den Bildungs-, Forschungs- und Technologiestandort  Deutschland zu stärken. Mit einem Kapital von 150 Millionen Euro gehört sie zu den großen Unternehmensstiftungen in Deutschland.

Die Stiftung engagiert sich für eine Verbesserung der Bildung in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) und im Bereich digitales Lehren und Lernen. Die Aktivitäten der Stiftung sind in vier thematischen Schwerpunkten gebündelt: Bildungsmacher, Bildungschancen, Bildungsinnovationen und Bildungsdialog.

Leitbild mit Leuchtturmfunktion

Im Leitbild der Stiftung heißt es: „Für ein selbstbestimmtes Leben, berufliches Wirken und gesellschaftliche Teilhabe ist es unabdingbar, die gesellschaftlichen und beruflichen Veränderungsprozesse zu verstehen und aktiv mitzugestalten. Künftig wird unsere Welt globalisierter, kulturell vielfältiger und  noch stärker digitalisiert und wissenschaftlich - technisch geprägt sein. Umso wichtiger werden der reflektierte Umgang mit digitalen Medien und solide Kompetenzen in den MINT Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“.

Kinder und Jugendliche fit machen

Im Handlungsfeld Bildungsmacher unterstützt die Stiftung Menschen, die andere für MINT sowie für digitales Lehren und Lernen begeistern. Unter der Überschrift Bildungschancen führt sie Projekte durch, die Kinder und Jugendliche fit machen für Erfolg in MINT und für Teilhabe an der digitalen Welt. Die Stärkung der Fach- und Lehrkräfte in den MINT-Fächern und im Bereich digitales Lehren nimmt die Stiftung mit dem Handlungsfeld Bildungsinnovationen in den Blick. Und im Handlungsfeld Bildungsdialog sind die Vorhaben zusammengefasst, bei der die Stiftung mit Politik und Gesellschaft kooperiert, um Bildung besser zu machen.

Vorrangig operativ

Damit die Stiftungsprojekte in ihrer Wirkung so effektiv wie möglich sind, werden von Beginn an renommierte Experten aus Bildungspraxis und Wissenschaft eingebunden. Die Stiftung arbeitet ausschließlich gemeinnützig und dabei vorrangig operativ. Das heißt, Projekte werden eigenständig entwickelt und allein oder mit Partnern umgesetzt.

Größtmögliche Transparenz

Bei ihrer Arbeit bemüht sie die Stiftung um größtmögliche Transparenz und orientiert sich an der Selbstverpflichtung der Initiative Transparente Gesellschaft, den Grundsätzen guter Stiftungspraxis sowie den Empfehlungen für gemeinnützige Unternehmensstiftungen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.

FAQ

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