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Luisa Vollmar

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Mit Smart Home zum Haushaltsvirtuosen

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Stand der Telekom Smart Home IFA 2016

Telekom Smart Home IFA 2016

Neuheiten und zukünftige Neuheiten rund um das vernetzte Haus sind dieses Jahr wieder ein großes Thema auf der IFA. Auch wir präsentieren das Thema Smart Home prominent auf unserem Messestand: im Modellhaus wird das gesamte Smart Home-Ökosystem der Telekom gezeigt. 

Insbesondere die Neuheiten Home Base 2.0 (neue Steuerungszentrale) sowie die neuen Kooperationen mit Sonos-Laufsprechern (intelligente Sound-Steuerung) sowie Netatmo-Wetterstationen (intelligente Klima-Steuerung) stehen im Vordergrund. Auch branchenweit ist Smart Home weiter auf dem Vormarsch: ob Provider von Funkstandards oder Anbieter kompletter Ökosysteme. Mehr als 50 internationale Unternehmen zeigen auf der IFA neue Angebote und Services wie digitale Haussteuerung, intelligente Sicherheitssysteme oder Lösungen für effiziente Energienutzung.

Dass heimischen „Gewerke“ miteinander sprechen können, um das Leben daheim einfacher, bequemer und sicherer zu machen ist nicht neu. Aber auch längst noch nicht vorbei. Das Thema hat noch unendliches Potential. Auf der IFA zeigen Unternehmen, was die Vernetzung im Haus noch alles bringt, und bringen kann.

Sie kann beispielsweise Kühlschränke superschlau machen und dadurch Kochen zum Kinderspiel und Einkaufen effizient. Mit Siemens kann man einen Blick in seinen Kühlschrank werfen, auch wenn man nicht davor steht. Dafür sorgen im Kühlschrank integrierte Kameras und die Home Connect App, mit der man ein Bild vom Innenleben aufs Smartphone bekommt. Bei spontanen Einkaufsaktionen weiß man direkt, ob die Familie schon wieder die Milch weggetrunken hat, oder nicht. Panasonic zeigt unter demMotto „Better Living Tomorrow“ Prototypen eines vernetzten Haushalts. In der Küche der

Panasonic Better Living Tomorrow Kitchen II IFA 2016

Zukunft können auch unerfahrene Köche kulinarische Highlights zaubern. Geräte, die mit dem Internet und der Cloud verbunden sind und mit Sensoren und Kameras ausgestattet, überwachen, dass das Gericht in der Pfanne nicht anbrennt. Was in der Pfanne bruzzelt, hat der Kühlschrank vorher auf Basis des aktuellen Inhalts vorgeschlagen. Fehlende Zutaten können direkt online geordert werden. Absolut futuristisch: Den Koch, der einen coacht, kann man sich via Bildschirm an die Arbeitsplatte holen.

Ganz spielerisch und laut Hersteller pädagogisch wertvoll kommt das smarte Home im Smart Family Robot von Skyworth daher. Der kleine Kamerad ist  ein Hub für sämtliche Smart Home Anwendungen des Hauses. Er bietet den Gesamtüberblick über die vernetzten Geräte und ermöglicht ihre Steuerung. Auch über Sprache. Und er kümmert sich um die kleinen Familienmitglieder. Er erzählt den Kindern Geschichten, spielt und unterhält sie und lernt mit ihnen. Und Eltern können aus der Entfernung per Video-Chat über den Roboter mit ihren Kids kommunizieren.

Aber nicht nur durch Vernetzung wird der Haushalt immer intelligenter. Auch die Haushaltsgeräte an sich übernehmen selbständig immer mehr Aufgaben. Mein absolutes Highlight ist der Laundry Folding Bot, den Panasonic mit der japanischen Technikfirma Seven Dreamers entwickelt hat. Dieses intelligente Wäscheding soll in seiner finalen Version nicht nur Wäsche bügeln, falten und wegräumen. Allein das schon grandios. Er soll sie vorher auch waschen und trocknen und integriert in einen Schrank das komplette „Kleidermanagement“ übernehmen. In Tokio wurde sein Können letztes Jahr schon demonstriert. In absehbarer Zeit soll er auch hier den Markt und die Hausfrauenherzen erobern.

Was man übrigens neben allem willkommenen Komfort für den intelligenten Haushalt nicht unterschätzen sollte: Viele Smart Home Lösungen können vor allem dabei unterstützen, dass ältere oder kranke Menschen länger selbständig zu Hause leben können. Noch ein Pluspunkt fürs schlaue Haus.

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