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Sandra Rohrbach

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Smart Parken in Saarbrücken

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Die erste Etappe der Telekom Gipfel Tour haben wir geschafft. In wenigen Tagen kommt die Digitalisierungs-Prominenz zum Nationalen IT-Gipfel nach Saarbrücken vorgefahren, um über Deutschlands technologischen Wandel zu diskutieren. Auch wir haben uns auf den Weg gemacht, und zwar in einem BMW i3 voller Kameras, am Steuer meine Kollegin Anna Kinder und auf dem Beifahrersitz täglich wechselnde Interviewpartner mit guten Alltagsbeispielen für Digitalisierung im Saarland. Heute nimmt Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division T-Systems, neben Anna Platz. Gestoppt wird auf einem „Parkplatz to go“.

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So wie bei der ersten Tagesetappe, die uns zum Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken führt. Geparkt wird unser Auto auf einem Parkplatz des Instituts. Reserviert wurde der Stellplatz auf der Fahrt per App. Das übliche Suchen nach einem freien Parkplatz entfällt, stattdessen  einfach hinfahren, aussteigen und weggehen. Genauso stelle ich mir den „Parkplatz to go“ vor.

So smart und stressfrei parken zu können, wird die Autofahrer der Landeshauptstadt mit Sicherheit aufhorchen lassen, denn der Saarbrücker liebt sein Auto! Er legt selbst kurze Strecken gerne mit dem Auto zurück. Auch ist das Saarland bundesweit das Land, das den höchsten PKW-Besitz pro Einwohner vorweisen kann, so die Ergebnisse der heute vorgestellten Smart Mobility Studie. Im Saarland würde es sich angesichts dieser Verbundenheit zum Auto natürlich lohnen, eine App zu haben, die dem Fahrer die Parkplatzsuche erleichtert. Voraussetzung dafür sind digital bewirtschaftete Parkflächen und Sensoren, die Informationen zu freien Stellflächen senden.

Das Parken mithilfe einer App in Saarbrücken ist natürlich nur ein Beispiel für die zunehmende Digitalisierung der Innenstädte. Weitere Lösungen dieser Art erprobt die Telekom auch in Bonn, Budapest, Dubrovnik, Bukarest oder Prag und vernetzt dort Straßenlaternen oder Mülltonnen. Übrigens: Während der IT-Gipfel im Saarland stattfindet, treffen sich in Barcelona viele Smart City-Experten aus ganz Europa, mit von der Partie auch die Telekom. Zeitgleich kommen in Berlin hochrangige Vertreter der Automobilbranche zusammen und sprechen darüber, welche Mobilitätsdienstleistung der Autofahrer in Zukunft haben will. Der „Parkplatz to go“ gehört da mit Sicherheit dazu. Und das werden die Gipfelteilnehmer bestimmt auch noch denken, wenn sie mit ihren Karrossen vorfahren und nicht wissen, wo sie ihr Auto lassen sollen.

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