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Andreas Kadelke

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Telekom-Bilanz: Von Investitionen und Innovationen

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„Dynamik und Verlässlichkeit.“ Mit diesen zwei Begriffen hat Telekom-Chef Tim Höttges heute das Geschäftsjahr 2015 zusammengefasst, als er vor Journalisten in Bonn die Finanzzahlen vorstellte. 

Soll heißen: Die Telekom wächst (und zwar auf beiden Seiten des Atlantiks), und darum kann sie ihre gegebenen Zusagen einhalten. Zum Beispiel die Zusage, die Dividende entsprechend zu erhöhen, wenn der Free Cashflow steigt. Für unsere Aktionäre ein Grund zur Freude, denn sie erhalten eine um zehn Prozent höhere Ausschüttung, wenn die Hauptversammlung dem zustimmt.

Das Zahlenwerk in allen Details könnt Ihr auf unserem Medienportal nachlesen.

Das oben beschriebene Wachstum wird möglich, weil die Telekom weltweit konsequent investiert. Über diese Milliarden-Investitionen, die zu einem großen Teil in den Ausbau der Netze und die Umstellung auf IP-Technologie fließen, haben wir hier im Blog schon mehrfach berichtet. Darum will ich heute mal einen Blick auf einige Produkte werfen, die durch diese konsequenten Investitionen möglich werden:

  • Zum Beispiel der Hybrid-Router, der Festnetz und Mobilfunk in einem Gerät zusammenführt und so breitbandiges Surfen auch in ländlichen Regionen ermöglicht. Wer sich den im Video anschauen möchte, kann dies in unserer Netzgeschichte tun.
  • Zum Beispiel das Puls Tablet. Das aktuelle Lieblingsgerät unseres Chefs, wie er heute den Journalisten verriet, und zwar „weil es ein Beleg dafür ist, wie wir heute die Produkte vom Kundenwunsch aus entwickeln“. Das Puls ist nicht einfach ein weiteres Tablet auf dem Markt, sondern eine Steuerungszentrale für die Telekom-Produkte zuhause. Auch das Puls haben wir Euch in den Netzgeschichten vorgestellt.
  • Zum Beispiel die Smart Home Produkte, die eine Steuerung von Heizung, Jalousien oder Licht auch von unterwegs ermöglichen. Die technische Plattform Qivicon nutzen mittlerweile bereits mehr als 40 auch internationale Partner.

Und die nächsten Innovationen hat Tim Höttges bereits angekündigt:

  • Zum Beispiel Super-Vectoring mit Download-Geschwindigkeiten bis zu 250 Mbit/s im Festnetz.
  • Zum Beispiel steigende Übertragungsraten im mobilen Internet. Bis zu 300 Mibt/s sind bereits heute möglich. „Und wir arbeiten bereits an höherern Geschwindigkeiten“, sagt Höttges.
  • Zum Beispiel Internet im Flugzeug, dass die Telekom demnächst gemeinsam mit Inmarsat auf innereuropäischen Flügen anbieten wird.

Weitere Innovationen hat die Telekom ja gerade erst auf dem Mobile World Congress vorgestellt. Und auf diesem erfolgreichen Weg, versprach Tim Höttges, will die Telekom weiter gehen.

Unser Netzgeschichten-Moderator Christian hat die Pressekonferenz heute in Bonn verfolgt und stellt Euch seine Eindrücke im Video vor.

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