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Martina Weidmann

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Vorsprung durch Resilienz - Die Skandinavier machen's vor 

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Von den Nordlichtern lernen wir, dass nur glückliche Menschen und das gemeinschaftliche Miteinander ohne Konkurrenzdruck Unternehmen auf Dauer resilienter machen.  

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In Schweden geht man gerne zur Arbeit. Glückliche Menschen sind der Schlüssel. Dadurch erhöhen Unternehmen ihre Resilienz.

In Schweden geht man gerne zur Arbeit. Mitarbeiter*innen sind seltener krank, produktiver und länger dem Arbeitsplatz treu. Der Schlüssel liegt ganz einfach in glücklichen Menschen. Die meistgestellte Frage ist dort: „Wie können wir dir helfen?“. Privat und Beruf gehen Hand in Hand. Bei der typisch schwedischen Kaffeepause „Fika“ pflegt man meist den Austausch von privaten Themen. Das schafft Vertrauen. Belohnt werden die schwedischen Unternehmen mit flexiblen, kreativen, neugierigen und effizienten Arbeitnehmer*innen. Beschäftigte und Unternehmen haut bei Krisen so schnell nichts aus den Socken – auch weil sie eine gemeinsame Lösung anstreben. 

Sie schaffen eine Kultur, in der Menschen sich trauen mutig zu sein, Fehler zu machen und mehr Risiken einzugehen. Projekte werden gemeinschaftlich besprochen und umgesetzt. Benötigt jemand Unterstützung, wird dies in der Gemeinschaft aufgefangen. Freie Entfaltung, Vertrauen, wachsen, ohne die eigene Identität zu verlieren, erklärt die Business-Glücksexpertin Maike van den Boom die Lebenseinstellung der Schweden. Dieser Spirit überträgt sich auf die Kund*innen und damit den Erfolg eines Unternehmens. Viele innovative Unternehmen in Deutschland haben das für sich erkannt. Die Telekom kann wegweisend dabei helfen. 

Unternehmen holen sich gerne Partner mit ins Boot, um neue Strukturen auf menschlicher und technischer Ebene zu schaffen. Auch die Schweden wissen, mit Softskills alleine lässt sich kein Unternehmen in den Erfolg führen. Die Leistung basierend auf modernster digitaler Technik muss stimmen. Die Telekom begleitet ihre Kunden mit digitalen Lösungen. Gemeinsam entwickeln sie neue Arbeits- und Lebenswelten für Mitarbeitende und Kund*innen. 

Jetzt mal Butter bei die Fische

Auf der Digitalkonferenz NEWCON 2021 von T-Systems MMS sprachen Kund*innen über ihre Erfahrungen – auch zum Thema Resilienz und wie man sie erhöht. Sie tauschten Best Practice-Ansätze aus zu Technologien, Strategien und Produkten der Digitalisierung. GARBE KWS Saat Sachsen Energie Schwan Cosmetics Stadtwerke Rostock und VACOM stellten ihre Praxisbeispiele live vor. 

Im Video-Interview berichten Unternehmen, wie die Digitalisierung ihre Arbeitswelt verändert hat und was dies für sie und ihre Kundschaft bedeutet: Dabei versteht sich Dr. Klein WOWI als digitaler Enabler der Deutschen Wohnungswirtschaft. Er unterstützt die Branche mit Plattformen und Dienstleistungen, um ihr Geschäftsmodell zu digitalisieren. Für die Döhler GmbH bedeutet die Digitalisierung, direkten und unkomplizierten Kundenkontakt über eine Plattform zu ermöglichen. Bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse bleibt dank Digitalisierung mehr Zeit für das Wesentliche, die Kund*innen. Die Solarwatt sieht die Digitalisierung für sich als eine absolute Notwendigkeit. Denn so erkennen sie Trends rechtzeitig und können Probleme zeitnah beheben. 

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Meine Schwedenhäppchen für Sie

Laden Sie Ihre Beschäftigten gleich zu einer schwedischen Kaffeepause ein. Hören Sie bei einem gutem Wachmacher interessiert zu. Nehmen Sie sich die Zeit für die Bedürfnisse und Ideen Ihrer Mitarbeiter*innen. Und vielleicht ist das der Beginn einer neuen langen Freundschaft und besseren Arbeitswelt! 

Was macht ein resilientes Unternehmen aus? Woche für Woche finden Sie dazu neue Beiträge in unserem Special über Resilienz durch Digitalisierung.

Die Prioritäten ändern sich. Vieles, was früher Kür war, ist heute Pflicht.

Digitale Unternehmen

Die globale Wirtschaftskrise beschleunigt die vorhandenen Trends. 

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