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Einfach erklärt - Künstliche Intelligenz

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Was bringt Roboter oder Sprachsteuerungen dazu, wie Menschen Aufgaben zu lösen oder sogar dazuzulernen? Antwort: Künstliche Intelligenz (KI).

Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch.

Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch.

Definitionen dafür gibt es offenbar viele - vielleicht auch abhängig davon, wen man fragt. Ein Versuch am Beispiel eines Chatbots. Eigentlich fängt es schon beim Begriff Intelligenz an. Was ist das eigentlich? Eine allgemeingültige Erläuterung – Fehlanzeige. Zumindest scheint es indes für Künstliche Intelligenz (KI) eine konsensfähige Beschreibung zu geben: Ein Computerprogramm, das Aufgaben bewältigt, die Menschen oder auch Tiere routinemäßig lösen. Ein Beispiel dafür wäre ein Chatbot, also etwa ein virtuellen Berater, wie er etwa auf Webseiten von Unternehmen auftritt und Fragen von Kunden beantwortet.

Ein virtueller Assistent von Menschenhand

Bereits eine bessere Suchmaschine wird als Chatbot bezeichnet. Also ein virtueller Assistent, der von Menschenhand mit speziellen Informationen bestückt wird. Intelligenter wird er, wenn er mit verschiedenen Datenbanken verknüpft wird, aus denen er sich für passgenaue und prompte Antworten bedient. Doch Chatbots lassen sich noch intelligenter gestalten, wenn sie – ausgestattet mit entsprechender Software - „Neuronale Netze“ bilden.

Autarke Lösungen

Also wie ein menschliches Gehirn, das damit beim Lernen neue Verknüpfungen bildetet. Es entsteht ein selbstlernendes System. Um beim Beispiel Chatbot zu bleiben: Dieses Maschinelle Lernen ermöglicht dann zum Beispiel, Gefühle zu erkennen und darauf einzugehen, bestmögliche Antworten und Erfolgsrezepte aus vorangegangen Gesprächen oder anderen Quellen zu filtern, zu speichern und anzuwenden. Handschriften-, Sprach- und Gesichtserkennung sind drei Beispiele von vielen für die Einsatzgebiete Maschinellen Lernens. Die Systeme bekommen keinen vorprogrammierten Lösungsweg, sie gehen ihre Aufgaben autark an. 

Chatbot auf www.t-mobile.at

Ein Beispiel für einen Chatbot ist „Tinka“. Diese digitale, virtuelle Assistentin chattet per Text mit den Kunden auf der Webseite der Telekom-Tochter T-Mobile Austria und hilft ihnen bei ihren Anliegen weiter. Rund um die Uhr.

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Fragen Sie Tinka

Der Chatbot Tinka beantwortet Fragen der Kunden und Interessenten im Textchat auf www.t-mobile.at blitzschnell und rund um die Uhr. Kurz nach ihrem Debüt im Facebook-Messenger kommt sie nun auf dem Messestand der Telekom in Barcelona groß raus.

Screenshot www.t-mobile.at, Tinka

„Magste Fußball?“- Chatbot Tinka wird persönlich

Besucher der Webseite von T-Mobile Austria treffen dort auf „Tinka“. Die digitale Beraterin beantwortet Fragen rund um Mobilfunk und mehr.

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