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T-Labs - 50 Mal Spitze

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Für das gelebte Konzept der offenen Innovation erhielten die T-Labs der Deutschen Telekom jetzt ihre 50. Auszeichnung.

Als Forschungseinrichtung der Deutschen Telekom stehen die T-Labs vor der Herausforderung, immer kürzer werdenden Innovationszyklen im Telekommunikationssektor gerecht zu werden.

Neue Produkte gilt es in immer kürzeren Zeitabständen hervorzubringen. Deshalb orientiert sich die Telekom zunehmend an den Prinzipien der offenen Innovation und so verbinden die Telekom Laboratories als An-Institut der Technischen Universität Berlin das Beste aus zwei Welten. Exzellente Wissenschaft eng verzahnt mit der Wirtschaft. Durch die offene und intensive Zusammenarbeit aller an einer Problemlösung Interessierten können umfassende Lösungen wesentlich schneller zu marktfähigen Produkten entwickelt werden. Auszeichnung für Wissenstransfer Das, durch die T-Labs gelebte, Konzept der offenen Innovation der Deutschen Telekom wurde jetzt mit dem erstmalig verliehenen "Open Innovation Award 2010" der Zeppelin Universität Friedrichshafen ausgezeichnet. Damit wird die exzellente Umsetzung der Open-Innovation-Konzepte in verschiedenen Bereichen der Telekom bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern und Kunden gewürdigt, heißt es in der Laudatio. Der Preis wurde am 2. Dezember im Rahmen der gleichnamigen Handelsblatt Konferenz in Frankfurt/M verliehen. Maßstäbe in Forschung und Entwicklung Spitzenforschung ist die Triebfeder der Innovation innerhalb der Telekom Laboratories. Durch hervorragende Forscherinnen und Forscher, innovative Dienste und Produkte und nicht zuletzt durch ein innovatives Arbeitsumfeld, setzen die Telekom Laboratories Maßstäbe in Sachen Forschung und Entwicklung. 180 Forscher aus aller Welt sind in den T-Labs tätig. Ihr Ziel: eine gute Publikation am Tag, eine Patentanmeldung pro Woche und eine Auszeichnung pro Monat. Das ist die Basis für viele Innovationen, die von der Telekom auf den Markt gebracht werden. Auszeichnungen mit Tradition Für exzellente Forschung wurden in den letzten Jahren unter anderem Gesche Joost mit dem Berliner Wissenschaftspreis 2008, Sebastian Möller mit dem Johann-Phillip-Reis Preis 2009 ausgezeichnet und Zhiyun Ren zum Convergator of the Year 2009 ernannt. Außerdem erhielten die Wissenschaftler der Telekom Laboratories auf unzähligen internationalen Konferenzen den begehrten "Best Paper Award" für innovative Beiträge. Kunden im Fokus Allein drei Mal wurden die T-Labs 2005, 2008 und 2009 zusammen mit anderen Telekombereichen mit dem VOICE Award ausgezeichnet. Unter anderem für die Entwicklung einer neuartigen Anwendung für Sprachdialogsysteme der Telekom, die es ermöglicht bei einem Anruf in einem Call-Center die automatisierte Gesprächsführung an Alter, Geschlecht und Stimmung des Anrufers anzupassen. Diese Anwendung können Kunden der Telekom beispielsweise in verschiedenen Sprachportalen erleben.

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