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Konnektive Leidenschaft – LVM Versicherung

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Die LVM Versicherung: Lückenlos, sicher und leistungsstark muss ihr neues Netz sein. Auch ganz weit draußen in der Republik. Kein Thema, wenn alle an einem Strang ziehen.

LVM Versicherung

Breit aufgestellt – bei der LVM Versicherung allgegenwärtige Realität im Tagesgeschäft. Auch geografisch. Denn die Versicherungsagenturen des Top-20-Erstversicherers und fünftgrößten Kfz-Versicherers in Deutschland liegen eher im ländlichen Raum als in den urbanen Zentren der Republik. Dennoch ist die LVM flächendeckend und mit moderner Technologie für ihre Versicherungsnehmer da. Durch mehr als 2.300 Vertrauensleute in den Agenturen, die vor Ort aktiv sind. Ein sicheres Netzwerk erster Ansprechpartner. 

Aber dieses muss auch im digitalen Zeitalter fest geknüpft sein. „Dafür brauchen wir flexiblere und bessere Möglichkeiten der Vernetzung. Das haben wir mit der zukunftssicheren Gesamtarchitektur der Netzwerkanbindungen zwischen unserer Zentrale und den dezentralen Standorten erreicht“, begründet CIO und LVM-Vorstandsmitglied Werner Schmidt den digitalen Meilenstein, den das Unternehmen daraufhin gemeinsam mit der Telekom setzte.

Das heißt: gut 3.600 Standorte, das sind Agenturen, zuzüglich angestellter Außendienst- und Telearbeiter, zügig auf rein IP-basierte Highspeed-Kommunikation (Deutschland LAN Connect IP, DCIP) umstellen – in der Theorie. In der Praxis jedoch ein Projekt mit Haken und Ösen, bedingt durch die geografische Verteilung.

"Wir haben um jeden Anschluss gekämpft"

„Mehrere Hundert ländliche Standorte, die noch nicht DCIP-fähig waren, mussten eine kundenindividuelle Übergangslösung mit ebenso viel Tempo, Bandbreite und maximaler Sicherheit bekommen“, berichtet der für die Realisierung zuständige Telekom-Service-Teamleiter Andreas Clashinrichs. Und immer wieder Tiefbau, Genehmigungsverfahren, neue Hauszuführungen hier, mehr Fasern dort, das ganze Programm.

„Wir haben um jeden Anschluss gekämpft und Leitungsführungen optimiert, im Netz umgeschaltet, bestehende Leitungen gekündigt, Ports freigesetzt und auch mal Termine verschoben, bis neue Technik aufgebaut wurde, um den finanziellen und operativen Aufwand für den Kunden zu minimieren und Baumaßnahmen zu vermeiden“, so Clashinrichs. Gewaltige Anstrengungen, immer im engen Schulterschluss zwischen LVM und Telekom.

Schulnote 1,8

Gnadenlos im Hintergrund: ein verbindlicher Zeitplan. „Der konnte auch nur deshalb eingehalten werden, weil Zuverlässigkeit und Leidenschaft das Gesamtprojekt charakterisieren. Und das disziplinierte Arbeiten aller beteiligten Einheiten innerhalb der Unternehmen und darüber hinaus, eng miteinander verzahnt und auf dem kurzen Dienstweg“, so der Telekom-Account-Executive Sahan S. Köroglu. Das Ergebnis: eine enge und vertrauensvolle Kundenbeziehung. Gekennzeichnet auch dadurch, dass die Telekom-Teams – nach vorab definierten Rollen und unter strengen Sicherheitsbestimmungen – auch auf ein LVM-hauseigenes Tool zur Rollout-Steuerung zugreifen. So sind sie immer genau darüber im Bilde, wann welcher Anschluss wo und wie geschaltet werden muss.

Lohn dieser gewaltigen Anstrengungen: die Schulnote 1,8. Das ergab eine Befragung der LVM bei ihren Agenturen und Vertrauensleuten nach erfolgreicher Umstellung. „Wir bauen weiterhin auf Kundennähe“, sagt Werner Schmidt. „Wichtig ist das Vertrauen der Kunden in die Agenturen.“ Voraussetzung dafür: Die Agenturinhaber müssen sich auf die Technik der Direktion verlassen können. Leitungen und Netze müssen stabil, sicher und schnell sein – worauf wiederum der LVM-CIO zählen konnte und kann – dank der „leidenschaftlichen Serviceleistung des gesamten Projektteams von LVM und Telekom“.

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