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Telekom vereinfacht Kommunikation mit Krankenhäusern

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  • Patientenportal vereinfacht Terminmanagement mit geburtenstärkster Klinik Deutschlands
  • St. Joseph Krankenhaus Berlin bietet „echten Mehrwert für Patientinnen“
  • Ausweitung der Lösung auf andere Klinikbereiche geplant

Die Telekom macht die Digitalisierung anfassbar: Rund 30 Untersuchungsanmeldungen gehen in der Geburtshilfe des St. Joseph Krankenhauses Berlin-Tempelhof täglich ein. Doch statt wie bisher anzurufen, buchen die werdenden Mütter ihre Termine mit der geburtenstärksten Klinik Deutschlands (mehr als 4.300 Geburten im Jahr 2016) heute online. Dazu greifen sie via Smartphone auf das sichere Patientenportal der Telekom Healthcare Solutions (THS) zu.

„Die Lösung ist ein echter Mehrwert für unsere Patientinnen und erleichtert uns das Arbeiten, weil wir unter anderem weniger Telefonate führen müssen“, erklärt Prof. Dr. Michael Abou-Dakn, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Die Technik ist heute keine Hürde mehr und zeigt, dass wir eine moderne Klinik sind.“

Und Arndt Lorenz, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing Telekom Healthcare Solutions, ergänzt: „Mit dem sicheren Patientenportal unterstützen wir Kliniken wie das St. Joseph Krankenhaus dabei, ihre Prozesse zu digitalisieren und so deutlich effizienter zu machen. Unsere Lösung ist einfach und bietet noch viele Möglichkeiten. So wollen wir den Patienten beispielsweise den individuellen Entlass-Medikationsplan im Portal zur Verfügung stellen.“

System erkennt Schwangere anhand der Telefonnummer

Das Portal, das in einem deutschen Hochsicherheitsrechenzentrum der Telekom betrieben wird, ist direkt mit dem Krankenhausinformationssystem (KIS) iMedOne® verbunden. Meldet sich eine werdende Mutter zur Geburt an, gibt sie einmalig ihre Patientendaten ein, die automatisch im KIS hinterlegt werden. Basierend auf diesen Angaben schlägt das System selbstständig Untersuchungstermine vor und informiert die Schwangeren, welche Unterlagen  mitgebracht werden müssen.

Diese richten sich beispielsweise nach dem errechneten Geburtstermin oder danach, ob eine Risikoschwangerschaft besteht. Immer, wenn sich eine Patientin in das Portal einwählt, erkennt das System die Schwangere über ihre Telefonnummer und leitet sie zur persönlichen Ansicht.

Automatische Erinnerung

Muss das Krankenhaus einen Termin verschieben, wird die werdende Mutter automatisch per SMS informiert. Findet die Untersuchung wie geplant statt, erhält die Patientin 24 Stunden vor dem Termin eine Erinnerung. Für das St. Joseph Krankenhaus bedeutet die IT-gestützte Terminvereinbarung nicht nur Zeitgewinn. Dadurch, dass die Daten über das Portal nur einmal erfasst und dann automatisch hinterlegt werden, lassen sich zudem Eingabe- und Übertragungsfehler vermeiden.

Reminder-System für die Notaufnahme geplant

Um auch Sprachbarrieren zu überwinden, wird das Krankenhaus die Lösung in Kürze auch auf Englisch, Russisch, Türkisch und Arabisch anbieten. Zudem plant das Klinikum, das sichere Patientenportal auf andere Krankenhausbereiche auszuweiten. So soll ein Reminder-System die langen Wartezeiten in der Notaufnahme entzerren. Patienten können das Klinikum nach der Anmeldung wieder verlassen und werden per Textnachricht rechtzeitig informiert, wann sie an der Reihe sind.

Diese und weitere Dienstleistungen und Produkte präsentiert die Telekom Healthcare Solutions (THS) auf der Gesundheits-IT-Fachmesse conhIT vom 25. bis 27. April in Berlin auf dem Stand A-106 in Halle 3.2.

Über die Deutsche Telekom

Über die Telekom Healtcare Solutions

Über das St. Joseph Krankenhaus Berlin

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