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Georg von Wagner

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200.000 Haushalte in Brandenburg surfen ab heute schneller

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  • Vectoring im Rahmen des Landesprogramms „Brandenburg – Glasfaser 2020“ aktiviert
  • Bis Jahresende mehr Bandbreite an 500.000 Brandenburger Haushalten
  • 65.000 Haushalte erhalten mit Super-Vectoring sogar Bandbreiten bis zu 250 MBit/s
Symbolbild Breitband Brandenburg

200.000 Haushalte in Brandenburg surfen ab heute schneller

Ab sofort können 200.000 Haushalte in Brandenburg schneller im Netz surfen. Möglich wird dies durch das Einschalten von Vectoring. Damit sind an diesen Haushalten nun Downloadraten von bis zu 100 MBit/s und Uploadraten von bis zu 40 MBit/s möglich. Es profitieren alle Haushalte, die im Rahmen des Landesprogramms „Brandenburg – Glasfaser 2020“ in den Jahren 2014 bis 2016 einen Breitbandanschluss bekamen. Bis Ende des Jahres werden auf diese Weise insgesamt 500.000 Haushalte in Brandenburg von dieser Breitband-Beschleunigung der Telekom profitieren. An 65.000 Haushalten wird außerdem Super-Vectoring eingeschaltet, das noch einmal für mehr Tempo im Netz sorgt: Dann sind sogar bis zu 250 MBit/s möglich. „Wir schaffen breitbandiges Internet für möglichst viele Kunden in ganz Brandenburg und das möglichst schnell – nicht nur in den Städten, sondern insbesondere auch im ländlichen Raum“, sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technik bei der Telekom Deutschland GmbH. „Bereits heute sind fast 60 Prozent aller Brandenburger Haushalte mit Bandbreiten zwischen 50 MBit/s und 100 MBit/s angebunden. Und wir investieren weiter. Das zeigt, dass unsere Ausbaustrategie funktioniert.“

Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach ergänzt: „Schnelles Internet ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, technologischen Fortschritt und wirtschaftliche Entwicklung. Deshalb haben wir den Breitbandausbau im Land mit dem Programm ,Brandenburg – Glasfaser 2020‘ bereits frühzeitig vorangetrieben. Durch die Nutzung vom Vectoring und Super Vectoring werden die Möglichkeiten der bestehenden Infrastruktur nun noch stärker genutzt. Das ist ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zu einem flächendeckenden Gigabitnetz. Daran arbeiten wir natürlich weiter.“

So funktioniert Vectoring

Bei Datenübertragungen wird die Übertragungsrate durch die Länge des Kabels einerseits und durch das sogenannte „Übersprechen“ andererseits begrenzt. Dieses Übersprechen tritt in den Kabeln auf, in denen teilweise bis zu einigen tausend Teilnehmeranschlussleitungen räumlich sehr eng zusammengefasst sind. Um dieses Übersprechen zu unterbinden, wird eine spezielle Kanalkodierung eingesetzt, die gegenseitige Störungen benachbarter Übertragungsleitungen reduziert und gleichzeitig die Bandbreite erhöht.

Weitere Informationen zum Ausbaustatus in ihrer Region finden Kunden unter www.telekom.de/brandenburg. Dort können sich Kunden auch registrieren und werden automatisch benachrichtigt, sobald neue Geschwindigkeiten an ihrem Wohnort verfügbar sind.

Das Netz der Telekom in Zahlen

Die Telekom investiert Jahr für Jahr rund fünf Milliarden Euro. Sie setzt alles in den Breitbandausbau und hat 2017 rund 40.000 Kilometer Glasfaser verbaut. 2018 steigt diese Zahl auf 60.000 Kilometer. Sie betreibt mit mehr als 500.000 Kilometer das größte Glasfaser-Netz in Europa. Der nächste Wettbewerber kommt gerade einmal auf 60.000 Kilometer.

Über die Deutsche Telekom: Konzernprofil

Breitbandausbau

Netze

Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau.

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