ABG FRANKFURT HOLDING setzt auf Glasfaser der Telekom

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  • Kabel-TV-Versorgung von rund 10.000 Neubauwohnungen
  • Glasfaser für TV und Internet
  • Exklusiv-Vertrag über zehn Jahre
181022_ABG-FRANKFURT-HOLDING

FTTH-Technik zum Anfassen (v.li.n.r.):  Johannes Jansen, Leiter Competence Center Wohnungswirtschaft der Telekom Deutschland GmbH, Peter Feldmann (Oberbürgermeister Stadt Frankfurt), Hagen Rickmann (Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland), Frank Junker (Vorsitzender der  Geschäftsführung der ABG FRANKFURT HOLDING) und Frank Bothe (Leiter der Telekom Technik-Niederlassung Südwest)


Die ABG FRANKFURT HOLDING und die Telekom haben heute einen Exklusiv-Vertrag über die Versorgung von rund 10.000 Neubauwohnungen mit dem Kabelsignal des Bonner Konzerns abgeschlossen. Die Telekom wird sämtliche Neubauprojekte der ABG in den kommenden zehn Jahren an ihr modernes Glasfasernetz anbinden. Die ABG und die Telekom liegen damit voll im internationalen, digitalen Giga-Trend. Die Glasfaser wird dabei nicht nur bis in den Keller des jeweiligen Hauses, sondern bis in die Wohnung verlegt.

Oberbürgermeister Peter Feldmann: „Die ABG ist mit aktuell rund 52.000 Wohnungen der größte Vermieter im Rhein-Main-Gebiet. Sie bietet damit Wohnraum für fast ein Viertel der Frankfurter Bevölkerung an. In den kommenden zehn Jahren wird der Immobilienkonzern rund 10.000 Neubauwohnungen errichten. Jede zweite Wohnung soll nach meiner Vorstellung eine geförderte Wohnung sein, vorrangig für normalverdienende Arbeitnehmer. Aber es geht nicht nur um bezahlbares Wohnen, sondern auch um ein gutes und modernes Zuhause. In den Neubauten der ABG werden darum in Zukunft die Glasfaserkabel aufgrund des Vertrages bis in die Wohnungen verlegt. Das schafft eine zehnmal schnellere Geschwindigkeit im Download und eine fünfmal schnellere im Upload von Internetangeboten. Unsere ABG zeigt wieder, dass sie auf der Höhe der Zeit ist und ein innovativer Vorreiter im Interesse unserer Mieterinnen und Mieter.“

Für diese Bauvorhaben wird die Telekom exklusiv die komplette Netzinfrastruktur bis in jede einzelne Wohnung liefern (Fiber-to-the-Home, FTTH). Das Besondere: Das Bonner Telekommunikationsunternehmen verlegt dabei nicht nur eine Glasfaser für Internet, Telefon und IP-Fernsehen (Entertain), sondern noch eine zweite für den Empfang von Kabelfernsehen (Zuhause Kabel Fernsehen Fiber). 

„Datenintensive Anwendungen und die zunehmende Nutzung internetfähiger Geräte werden bei unseren Mietern in den nächsten Jahren zu einem weiter steigenden Bandbreitenbedarf führen“, Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG FRANKFURT HOLDING. Indem wir bei unseren Neubauprojekten komplett auf Glasfaser setzen, sind wir auch langfristig bestens auf zukünftige Entwicklung vorbereitet.“ 

„Eine TV-Grundversorgung, die ausschließlich auf Glasfaser basiert, ist bisher einzigartig im Kabelmarkt, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland GmbH. „Umso mehr freut es uns, dass wir ein so bedeutendes Unternehmen wie die ABG von unserem Angebot überzeugen konnten.“

Die Deutsche Telekom und das Kabelfernsehen
1999: Die Telekom gliedert das Kabelnetz aus dem Unternehmen aus, um den regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden und den späteren Verkauf vorzubereiten. Verkauf des Kabelnetzes im Jahr 2000.
2009: Die Telekom beschließt den Wiedereinstieg in das Kabel-TV Geschäft. Die Auflösung der 10-jährigen Sperrfrist wird vorbereitet.
2010: Das Competence Center Wohnungswirtschaft der Telekom Deutschland GmbH wird gegründet. Basis ist die Glasfaserinfrastruktur der Telekom.

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Breitbandausbau

Netze

Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau.

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