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Georg von Wagner

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Glasfaser für die Gewerbegebiete in Kirkel

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  • Telekom baut Glasfaser bis zu 1 GBit/s aus
  • Hohe Bandbreiten für mehr als 120 Betriebe
Strahlende Gesichter im saarländischen Kirkel

Strahlende Gesichter im saarländischen Kirkel (von rechts): Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Service bei der Telekom Deutschland, Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans und Frank John, Bürgermeister von Kirkel, gaben den Startschuss für Glasfasern in Gewerbegebieten.

In den Gewerbegebieten Im Forstgarten, Konrad-Zuse-Straße und Ringstraße in der Gemeinde Kirkel haben mehr als 120 Unternehmen die Chance, sich kostenlos ans Gigabit-Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom anschließen zu lassen. Wenn sich bis zum 15. Juli 2018 rund 30 Prozent der dort ansässigen Firmen für einen Glasfaseranschluss der Telekom entscheiden, wird das Gewerbegebiet im kommenden Jahr ausgebaut. Zudem erhalten die Firmen den Einbau des Gigabit-Anschlusses ohne zusätzliche Kosten. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 250 MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Die Telekom wird dafür fast 70 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmensstandorte direkt an das Glasfaser-Netz anbinden. Der Glasfaserausbau in Kirkel ist Teil eines Programms der Telekom, das im Jahr 2017 gestartet wurde. Das Unternehmen wird bis ins Jahr 2022 rund 3.000 Gewerbegebiete in ganz Deutschland an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom anschließen.

Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans begrüßt das Engagement der Telekom in der Gemeinde: „Mit dem ambitionierten Programm ‚Vollg(l)as‘ setzt die Telekom ein Zeichen des Aufbruchs. Nun gilt es, diese Chance gemeinsam zu nutzen. Nehmen die Unternehmen das Angebot an, erhalten sie jetzt einen direkten Anschluss ans Glasfasernetz, der heute und in Zukunft allen Bedarfen gerecht werden wird. Die Initiative zeigt sehr deutlich, dass 50 MBit/s nicht das Ende der Entwicklung ist. Im Saarland ist der Gigabitausbau schon jetzt im Gange und erreicht mit ‚Vollg(l)as‘ eine neue Dynamik in der Fläche!“ Und Frank John, Bürgermeister von Kirkel, ergänzt: „Eine schnelle Internetanbindung mit ausreichender Bandbreite ist heutzutage ein wesentliches Standortkriterium für Unternehmen jedweder Branche. Unsere Gemeinde Kirkel ist sowohl an zunehmenden Angeboten von Breitbandanschlüssen für Gewerbebetriebe und private Haushalte als auch an einem nachhaltigen Ausbau des Glasfasernetzes im Gemeindegebiet interessiert. Mit dieser zukunftsfähigen Infrastruktur wird auch die Attraktivität des Gewerbegebietes deutlich gestärkt. Den Unternehmerinnen und Unternehmern macht die Telekom damit in punkto Telekommunikation das beste Angebot. Entscheidend ist, dass alle Unternehmen in den Gewerbegebieten von diesem Angebot Gebrauch machen und an diesem Projekt teilnehmen. Mit dieser zukunftsfähigen Infrastruktur hat unsere Gemeinde die Chance, zu einem der attraktivsten Wohn- und Arbeitsstandorte zu werden.“

Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Service bei der Telekom Deutschland, sagt: „Wir freuen uns, unseren Geschäftskunden zukünftig Glasfaseranschlüsse im Gewerbegebiet anbieten zu können. Wir werden das Projekt zügig umsetzen und die Betriebe mit modernster Technik versorgen. Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine riesige Herausforderung für Deutschland. Das wissen wir und forcieren speziell für die Gewerbegebiete den Glasfaserausbau. Niemand in Deutschland baut mehr, als die Telekom. Und wir konzentrieren uns nicht auf Großstädte, sondern sehen den Bedarf in den ländlichen Regionen genauso.“ Beim Gewerbegebiets-Ausbau in Kirkel wird auch das moderne Trenching-Verfahren zum Einsatz kommen. Es ist zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau, führt zu kürzeren Bauzeiten und somit zu weniger Belastungen für die Anwohner. 

Weitere Infos unter:

Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Breitbandausbau

Netze

Die Telekom investiert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in den Netzausbau.

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