Katja Werz

Katja Werz

Corporate Bloggerin

Katja Werz, Jahrgang ’69, arbeitet schon lange für die Telekom. Eher durch Zufall zum Unternehmen gekommen, hat sie die ersten Erfahrungen bei der Telekom in der Vorstandskommunikation gesammelt. Danach folgte eine Zeit in der internationalen Kommunikation; jetzt arbeitet sie in den Themenbereichen Netzausbau und Sponsoring. Und weil Katja unverbesserliche Optimistin ist und nicht aufhören will, an das Gute im Menschen zu glauben, macht sie sich für Themen rund um gesellschaftliches Engagement stark.

Artikel von Katja Werz

Ihre Auswahl:

Vertreter der Gigabitregion Stuttgart und der Telekom Region Südwest stehen vor einem Bagger.

Konzern

Spatenstich fürs neue Glasfasernetz in Gemmrigheim

Nach der sehr erfolgreichen Vorvermarktung rollen jetzt die Bagger. In den kommenden Monaten verlegt die Telekom Glasfaserkabel für über 1450 Haushalte.

Kundenlieblinge

Blog.Telekom

Computerhilfe löst digitale Kontaktprobleme

Für viele Betriebe wird in der Corona-Pandemie der Rechner das wichtigste Tor zum Kunden. Viele wollen deshalb digitaler werden. Umso wichtiger, dass die Technik funktioniert.

Collage mit zwei Einzelfotos von Dirk Wössner und Hans-Jürgen Bahde, jeder an seinem Schreibtisch.

Konzern

Kooperation mit der Gigabitregion Stuttgart ist eine Blaupause

Ein Jahr nach der Vertragsunterzeichnung ziehen die Partner eine Zwischenbilanz über das bisher Erreichte. Einhellige Meinung: die Erfolge können sich sehen lassen.

Ein Mitarbeiter sitzt vor einem Monitor und kümmert sich um ein Kundenanliegen.

Blog.Telekom

IP- und BNG-Umstellung erfordert weniger persönlichen Kontakt bei Kundenbetreuung

Zumeist liegt der Fokus der Netzmodernisierung darauf, den Kunden möglichst hohe Bandbreiten anbieten zu können. Ein weiterer Vorteil rückt jetzt in den Vordergrund.

Collage unterschiedlicher Menschen

Konzern

Telefonische Begleitung auf dem Weg ins „New Normal“

Die Telekom hilft der „Nummer gegen Kummer“ und der TelefonSeelsorge, Menschen in schwierigen Zeiten zu unterstützen. Während der Corona-Pandemie ist das sogar noch wichtiger als sonst.

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