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Stefanie Halle

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Trotz Social Distancing Zuhause immer #dabei: Mit WLAN bis unters Dach

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Corona verändert alles. Kontaktverbot und Schulschließungen beherrschen den Alltag in Deutschland. Homeoffice und Home Schooling stehen auf der Tagesordnung vieler Familien.

Symbolbild Heimvernetzung

Homeoffice und Home Schooling stehen auf der Tagesordnung vieler Familien.

11.30 Uhr, Zuhause: Pascal (17) lernt auf der Lernplattform fürs Abitur. Seine Schwester Anna-Lena (5) kann keine Freunde treffen und schaut eine Folge bei Disney+. Mutter Daniela (40) sitzt am Esstisch tauscht sich im Videochat mit Eltern der Kita-Gruppe darüber aus, wann man sich auf das Corona Virus testen lassen sollte. Vater Marc (46) hat Homeoffice und arbeitet am Laptop via Telefonkonferenz mit seinen Kollegen auf einer Cloud-basierten Projektplattform. Plötzlich bricht die Verbindung ab, das Fernsehbild ruckelt, der Vater fällt aus der Telefonkonferenz und der Bildschirm in Danielas Videochat friert ein. Während die Eltern ratlos auf den Router schauen, ruft Pascal völlig genervt von oben aus seinem Zimmer. „Mensch, ich hab die Lösung für meine Mathe-Aufgabe noch nicht gespeichert und muss nochmal komplett von vorne anfangen. Immer dieses schlechte WLAN. Wann ist dieses Corona endlich vorbei?“

Woran liegt es? Zu viele Nutzer oder zu wenig Bandbreite? Nicht immer. Das Stichwort lautet Heimnetzwerk: Früher gab es ein oder zwei PCs, die zuhause ans Internet angeschlossen waren. Heute sind es viele Geräte, die das Internet nutzen und die miteinander vernetzt sind. In einer Familie sind es in der Regel gleich mehrere Smartphones oder Tablets. Zudem sind fast alle Fernseher internetfähig. Dazu kommen intelligente Beleuchtungen und Heizungen, Alarmanlagen, smarte Rollläden oder auch WLAN-Steckdosen. Das sind gewaltige Anforderungen an ein Heimnetzwerk.

Wenn es zu einer Störung kommt, liegt es meistens nicht am Anschluss selbst oder an der Bandbreite, sondern an der Vernetzung im Haus. Daran, dass das WLAN/Heimnetzwerk nicht richtig eingerichtet ist oder für die Größe des Haushaltes eventuell unterdimensioniert ist. Oder daran, dass es Störquellen gibt, die den Empfang beeinträchtigen. 

Der Standort des Routers ist ausschlaggebend

Für ein stabiles WLAN ist das A und O der Standort des Routers. Sein Funksignal reicht zehn, maximal zwanzig Meter weit. Das heißt, je näher der Router an den Empfängern steht und je weniger Hindernisse es zwischen ihm und den Endgeräten gibt, desto besser ist die Datenübertragung. Den Router womöglich hinter dem gehorteten Toilettenpapier und bei Hamsterkäufen erstandenen Konserven zu verstecken ist keine gute Idee. Auch andere elektronische Geräte wie Babyphones oder Mikrowellen können den Empfang empfindlich stören.

Wer zuhause ein schnelles und zuverlässiges Internet haben möchte, sollte sich ein so genanntes Mesh-WLAN einrichten. Das sorgt flächendeckend im ganzen Haus für hohe Bandbreiten und ist besonders dann sinnvoll, wenn viele Endgeräte im Einsatz sind.

Mesh heißt übersetzt „ineinandergreifen“. Die Technologie sorgt dafür, noch mehr aus dem Heimnetz herauszuholen. Denn im Gegensatz zum herkömmlichen WLAN, bei dem das Funksignal nur vom Router kommt, nutzt ein Mesh-Netzwerk mehrere Zugangspunkte im Haushalt. Diese greifen ineinander und erzeugen so ein flächendeckendes WLAN-Netz. Dafür benötigt man einen meshfähigen Router und zusätzliche Mesh-Geräte, die das WLAN-Signal dann ins ganze Haus übertragen. Bei der Telekom heißen diese Geräte Speed Home WIFI. Man kann bis zu fünf davon anschließen, um ein stabiles und schnelles Netz aufzubauen. 

Hier bekommen Sie Hilfe beim Optimieren des WLANs

Das WLAN optimieren muss nicht jeder selbst können. Es gibt mehrere Möglichkeiten sich helfen zu lassen: Soforthilfe gibt es über die Magenta App. Darin sind die DSL-Hilfe und die WLAN Optimierung bereits integriert. Mit ihnen kann man die Signalstärke im Haus und in der Wohnung messen und das Netz selbst passgenau einrichten. 

Zum anderen kann man sich telefonisch und per Remote-Zugriff auf den Router beraten lassen. Und wenn nötig kommt auch ein Experte ins Haus Und keine Sorge: Die Servicetechniker haben Einmalhandschuhe, Mundschutz und Desinfektionsmittel dabei. Und sie halten die Abstandsregeln ein. Auch muss der Auftrag nicht mehr vom Kunden unterschrieben werden. Der Hashtag #corona auf dem Dokument ist ausreichend und ersetzt die Unterschrift. Damit jeder zu Hause immer #dabei ist und es auch mit Mathe weiter #läuft. 

Noch mehr zum Thema Heimnetzwerk gibt's im Podcast.

So funktioniert ein Mesh-WLAN 

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Jugendliche mit Laptop liegt auf dem Sofa.

WLAN bis unters Dach

Mit der Telekom bringen Sie schnelles Internet in jeden Winkel des Hauses.

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