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Auf dem Weg zu 5G – Telekom baut das Netz fürs Leben

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In den vergangenen zwei Jahrzehnten sind immer mehr alltägliche Rituale digitalisiert oder von völlig neuen Trends abgelöst worden. Heute greifen nur noch sehr wenige Menschen zu einem Lexikon, wenn sie eine Frage haben – sie schauen auf ihr Smartphone, Tablet oder den Computerbildschirm.

Weitere Beispiele sind:

  • Digitales Fernsehen mit all seinen Vorteilen
  • Die Steuerung des smarten Zuhauses von unterwegs
  • Der Einzug von WLAN ins Auto
  • Das Verwalten von Geschäftsprozessen in der Cloud

Früher oder später nutzen wir alle diese Dienste. Meistens denken wir gar nicht darüber nach, wie sie funktionieren. Hauptsache, dass sie funktionieren – und das auf einem hohen Niveau.

Komfort, Sicherheit und Zuverlässigkeit entscheiden

Nichts anderes als ein Netz auf Top-Niveau ist auch der Anspruch der Telekom. In einer digitalen Gesellschaft, wo immer mehr Dinge miteinander vernetzt sind, wird diese Infrastruktur immer bedeutender. Wie es etwa bei einem Auto nicht nur wichtig ist, wie schnell man damit fahren kann, gilt das auch für die Daten im Netz. Neben Geschwindigkeit spielen eben auch Komfort, Sicherheit und Zuverlässigkeit eine große Rolle. Dafür investieren wir jedes Jahr in unsere Infrastruktur. Alleine bis 2018 nimmt die Telekom weitere rund 12 Milliarden Euro in die Hand!

Wir setzen Maßstäbe

Natürlich bleibt Bandbreite ein zentrales Thema, schließlich muss ein zukunftsfähiges Netz dem wachsenden Bedarf vorauseilen. Mehr Qualität heißt in der Regel auch mehr Daten. Schon heute betreibt die Telekom mit 400.000 Kilometern Gesamtlänge eines der engmaschigsten Glasfasernetze Europas. Mit unseren glasfaserbasierten Anschlüssen werden wir rund 80 Prozent der Haushalte mit über 50 Mbit/s erreichen. Im Mobilfunk beträgt die Netzabdeckung mit LTE bereits heute 91 Prozent und auch bei der effektiv nutzbaren LTE-Geschwindigkeit setzt die Telekom Maßstäbe – egal ob in der Stadt, auf dem Land, in der Bahn oder im Auto. Doch damit sind wir noch lange nicht am Ziel angekommen.

Innovation schläft nie

Das Netz von übermorgen muss bereits heute entwickelt werden, denn Entwicklungen wie holografische Videokonferenzen, interagierende Roboter, automatisiert fahrende Autos und zukünftige Medizinanwendungen stellen hohe Anforderungen in einer datenhungrigen Gesellschaft. Taktiles Internet zum Beispiel will Echtzeit, es reagiert schneller, als es der Mensch wahrnehmen kann. "Intelligente Digitalisierung braucht intelligente Netze – es braucht ein Netz der neuen Dimension. Und hier sind wir der Vorreiter!", sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom.

Schallmauer durchbrochen

Die Telekom begleitet die Entwicklung des kommenden Kommunikationsstandards und der damit verbundenen Technik und Architektur nicht nur, sie treibt 5G an der Spitze mit voran. Mit ihrem 5G:haus erprobt sie gleich an mehreren Standorten mit renommierten Partnern Bausteine und Konzepte, die für den zukünftigen Einsatz geeignet sind. Auf dem Mobile World Congress 2016 durchbrach die Telekom in puncto Reaktionsgeschwindigkeit (Latenz) eine echte Schallmauer: Weltweit erstmalig fiel die Reaktionszeit in einem kompletten 5G-System unter eine Millisekunde. Ein wichtiger Schritt, um Echtzeit-Anwendungen wie selbstfahrende Autos, medizinische Ferneingriffe oder Warn- und Sicherheitssysteme für die Industrie überhaupt realisieren zu können.

Überlegene Sicherheitsfunktionen für das vernetzte Auto

Für dieses Hundertstel eines Wimpernschlags muss die Distanz verkürzt werden, in der die Signale durchs Netz rasen. Das bedeutet: Die Rechenleistung rückt näher zum Verbraucher. In unserem Netz beispielsweise direkt an die Basisstationen für den Mobilfunk oder in das direkte Umfeld. Eine Reaktionszeit von unter 20 Millisekunden ist für das vernetzte Auto in einem Pilotprojekt auf der Autobahn A9 zwischen München und Nürnberg bereits 2015 gelungen. Telekom, Continental, das Fraunhofer-Institut ESK und Nokia haben sich dabei das Prinzip des Mobile Edge Compute zunutze gemacht und dieses mit Positionsbestimmung kombiniert. Die Daten werden vom Auto nur bis zur nächsten Mobilfunk-Basisstation gesendet und dort direkt verarbeitet. Sie werden nicht mehr weiter durch das Netz bis in ein Rechenzentrum geschickt. Diese kurzen Signallaufwege ermöglichen so schon heute überlegene Sicherheitsfunktionen für das vernetzte Auto.

Unser Netz ist bereit

Der Kommunikationsstandard 5G steht aber nicht nur für kurze Reaktionszeiten, er wird Tausende von Vernetzungen auch im so genannten Schmalband ermöglichen (Narrowband IoT). Das Telekom Netz ist schon heute für diese extrem energiearme Möglichkeit von Datenübertragungen mittels Sensoren bereit. Parkplatzbewirtschaftung oder Abfallmanagement sind nur zwei Bereiche, in denen das Schmalband mit seinen geringen Datenmengen zum Einsatz kommen wird.

Ob aber nun die klassische Smartphone- oder Tablet-Nutzung, das smarte Zuhause, das digitale Entertainment für unterwegs oder das Internet der Dinge – alle Anwendungen und Dienste benötigen ein hochleistungsfähiges, intelligentes Netz. Ein Netz, das uns ein Leben lang begleitet, das Netz der Telekom!

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