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Entspannter Advent - dank vernetzter Helfer

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Überfüllte Innenstädte und kein Parkplatz weit und breit: Die Zeit vor den Feiertagen ist für viele die stressigste im ganzen Jahr. Fällt dann noch Schnee, ist das Chaos perfekt. Die Telekom und ihre Partner haben vernetzte Helfer entwickelt, mit denen der Weihnachtseinkauf stressfreier verlaufen kann.

Schnee in der Adventszeit - während sich die einen auf weiße Weihnacht freuen, fluchen die anderen über glatte Straßen. Damit der Verkehr nicht völlig zum Erliegen kommt, rücken Räum- und Streufahrzeuge aus. Eine vernetzte Lösung der Telekom und ihres Partners Funkwerk eurotelematik sorgt dafür, dass die Routen der Fahrzeuge besser geplant und damit die Straßen schneller und effizienter geräumt werden können. Und so funktioniert`s: Der Bordrechner erfasst neben dem aktuellen Standort auch die Position des Räumschilds, die Streubreite sowie den Salzverbrauch. Eine integrierte Mobilfunkeinheit übermittelt diese Informationen über das Netz der Telekom an einen Server in der Zentrale. Dort können die Mitarbeiter der Stadtwerke genau nachvollziehen, wo die Fahrzeuge unterwegs sind und wie viel Streumittel sie verbrauchen. Gleichzeitig nutzt das System die ermittelten Daten, um die neuen Routen zu berechnen.

Parkplatz finden statt suchen Sind die Straßen frei, steht der Einkaufstour in der Stadt nichts mehr im Weg - zumindest in der Theorie. In der Praxis sehen sich Autofahrer häufig mit vollgestopften Straßen und belegten Parkplätzen konfrontiert. Alleine die Autofahrer auf Parkplatzsuche verursachen rund 30 Prozent des innerstädtischen Verkehrsaufkommens - Tendenz stark steigend je näher Weihnachten rückt. Genau das will die Telekom zusammen mit dem Partner Kiunsys ändern. Die Lösung: Sensoren messen, ob ein Parkplatz frei oder belegt ist, und senden diese Information an einen Server. Eine App zeigt dann den Weg zum nächsten freien Parkplatz. Während Autofahrer so schneller einen freien Parkplatz finden, sinkt das Verkehrsaufkommen insgesamt.

Pakete empfangen, selbst wenn keiner zuhause ist Wer dem hektischem Treiben in der Innenstadt aus dem Weg gehen will, bestellt die Geschenke gleich online. War der Empfänger zum Zeitpunkt der Lieferung nicht zugegen, verbrachten die Pakete im schlimmsten Falle die Feiertage in der nächsten Postfiliale. Hier setzt der PaketButler an. Dabei handelt es sich um ein Gerät, mit dem sich Pakete auch in Abwesenheit des Empfängers einfach und sicher entgegennehmen lassen. Es wird am Tag der Zustellung an der Wohnungstür befestigt. Wenn der Zusteller das Paket darin deponiert hat, erhält der Empfänger die Nachricht, dass sein Paket angekommen ist. Den komplizierten Weg über den Schornstein kann sich der Weihnachtsmann so künftig sparen.

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