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Telekom vernetzt die Fabrik der Zukunft

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Die Hannover Messe lockt jährlich Hunderttausende Fachleute an die Leine. Vom 7. – 11. April ist „Industrie 4.0“ das große Leitthema der Messe. Erstmalig präsentiert sich die Deutsche Telekom auf der größten Industrieschau der Welt und zeigt, wie die vernetzte Fabrik der Zukunft aussieht.

Als einer der führenden europäischen Kommunikations- und IT-Konzerne steht die Deutsche Telekom für das Zusammenwachsen von Informationstechnologie und Produktion. Neue Chancen für „Made in Germany“ In seinem Blogbeitrag „Industrie 4.0 - oder wenn Töchter attraktiver werden als die Mutter“ betont T-Systems Geschäftsführer Hagen Rickmann, es gehe bei „Industrie 4.0“ darum, die Stellung der deutschen Schlüsselindustrien zu sichern und die Weltmarktführerschaft in Sachen Automatisierung und Systemtechnik in der Automobil-Branche und dem Maschinenbau, der Chemie -, Metall- und Elektroindustrie zu verteidigen. Denn am Ende jeder Wirtschaftskette, so Rickmann, entscheide der Kunde. „Damit der Endverbraucher zufrieden ist, müssen in den Fabriken die immer individueller werdenden Kundenwünsche erfüllt werden. D.h. die Maschinen müssen immer kleinere Stückzahlen produzieren und dabei gleichzeitig hoch effizient und schnell sein. Möglich wird dies nur, indem sich künftig über Unternehmensgrenzen hinweg verschiedene Wertschöpfungsnetzwerke bilden.“ Dies sei dann die so genannte vierte industrielle Revolution, betont Rickmann und meint die intelligente Vernetzung zwischen Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden. Diese habe laut BITKOM enormes volkswirtschaftliches Potenzial. CeBIT und Industriemesse kommen sich wieder näher Wie schon zur Cebit, zeigt die Telekom auf der Hannover Messe zukunftsweisende „Industrie 4.0“-Beispiele und bereits einsetzbare Produkte. Sie sollen Kunden die ersten Schritte zur Fabrik der Zukunft ermöglichen und erleichtern. Mit dabei das Claas-Exponat für vernetzte Landmaschinen sowie die breiten Netz- und Security-Angebote oder Neuheiten aus dem M2M-Bereich. Zwar ist die Ausstellungsfläche mit rund 130 Quadratmetern nicht so groß wie die zur CeBIT einen Monat zuvor, doch lockt auch dieser Telekom Stand mit seinem einladenden Ambiente eine Vielzahl Besucher an. „Industrie 4.0“ braucht Datensicherheit Tobias Nebel von T-Systems Multimedia Solutions zeigt den Messebesuchern, wie mit Tablet oder Smartphone Maschinen leichter gewartet werden können und kann dem Auftritt der Telekom in Hannover folglich nur Positives abgewinnen: „Die Industriekunden haben uns natürlich auf dem Schirm, aber vielleicht noch nicht mit dem ganzen Portfolio. Daher ist es klasse, sich hier zu zeigen.“ Hans-Martin Lichtenthäler vom M2M Competence Center betont: „Das Thema ‚Industrie 4.0‘ bringt Konzerneinheiten zusammen, auch das zeigt der Stand auf dieser Messe“. Markus Schmall vom Data Security-Bereich stellt den Messebesuchern die Telekom-Honeypots vor und weiß: „Industrie 4.0 braucht als solide Basis Datensicherheit. Daher macht es absolut Sinn, wie auch schon zur CeBIT hier unsere Themen vorzustellen.“

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