Verantwortung

Lernziel: Verantwortung übernehmen und Einsatz zeigen

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Für Nachwuchskräfte in Berlin steht auch gesellschaftliches Engagement auf dem Lehrplan. Über 190 ehrenamtliche Helfer beim 33. Internationalen Sportfest für Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe in Berlin.

Mit der Stoppuhr die Zeit messen, mit dem Meterband die Sprungweite erfassen, Getränke ausschenken und Blasen verpflastern – was hat das mit der Berufsausbildung bei der Telekom zu tun? Über 190 Azubis aus allen drei Lehrjahren haben Schreibtisch und Werkbank verlassen und sich auf den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark begeben. Sie alle halfen ehrenamtlich beim 33. Internationalen Sportfest für Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe in Berlin mit rund 1.000 Sportlerinnen und Sportlern aus dem ganzen Stadtgebiet und Umland. „Wir sind sehr dankbar, dass wir auf die Hilfe der Telekom zählen konnten“, sagte Tanja Weisslein, Freiwilligenmanagerin von der Lebenshilfe. „Ein so großes Sportfest hätten wir ohne diese Unterstützung nicht stemmen können.“

Das Ausbildungszentrum der Telekom Berlin pflegt schon seit längerer Zeit eine enge Partnerschaft mit der Lebenshilfe. „Die Telekom legt in der Berufsausbildung Wert darauf, nicht nur die benötigten Fachkenntnisse zu vermitteln, sondern auch eine Werteorientierung zu fördern“, sagte Marlies Mirrek, Leiterin des Ausbildungszentrum Berlin. „Mit dem Einsatz beim Sportfest kommen wir unserem selbst gesteckten Ziel, in diesem Jahr mit allen Nachwuchskräften 500 Manntage an ehrenamtlicher Arbeit zu leisten ein großes Stück näher.“ Bislang legten sie unter anderem ein Hochbeet in einer Wohneinrichtung an, renovierten Wohnungen und reparierten PCs für die Lebenshilfe. „Wir haben uns sehr gefreut, als freiwillige Helfer an diesem Sportfest teilnehmen zu können“, waren sich die Auszubildenden am Ende des Tages einig. „Die Leistungen der Teilnehmer haben uns sehr beeindruckt. Es war schön, die Sportler so aktiv und fröhlich zu sehen.“ Es war das erste Mal, dass die Telekom die Ausrichtung des Sportfestes unterstützt hat; für einige der Jugendlichen war es das erste Mal, dass sie Menschen mit Behinderung unterstützt haben.

Im Ausbildungszentrum der Deutschen Telekom in Berlin starten in diesem Jahr 150 neue Auszubildende und duale Studenten ins Berufsleben. Gemeinsam mit den Azubis haben zudem fünf Jugendliche im Rahmen des Projekts „Meine Chance – ich starte durch“ ein einjähriges Praktikum zur Einstiegsqualifizierung begonnen. Mit diesem Programm integriert die Telekom benachteiligte Jugendliche in die Ausbildung, die im Vorjahr keinen Ausbildungsplatz gefunden haben und Hartz-IV-Leistungen beziehen. Außerdem haben zwei junge Frauen eine Ausbildung in Teilzeit begonnen.

Mit rund 3.200 Ausbildungsangeboten für 2013 belegt die Deutsche Telekom weiterhin einen Spitzenplatz unter den DAX-Unternehmen. Darüber hinaus hat die Telekom ihr integratives Einstiegsqualifizierungspraktikum auf bis zu 150 Plätze ausgebaut, um benachteiligten Jugendlichen den Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Die Gesamtzahl der Auszubildenden und dual Studierenden bei der Telekom liegt im Ausbildungsjahr 2013/2014 voraussichtlich bei mehr als 9.300. Darunter sind über 1.300 dual Studierende. Hinzu kommen rund 400 Direktstudenten an der unternehmenseigenen Hochschule für Telekommunikation in Leipzig. Betreut werden die Auszubildenden und dual Studierenden in bundesweit 33 Ausbildungszentren.

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