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So surfen Kinder sicher

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Die Telekom bietet Eltern eine neue von den Landesmedienanstalten anerkannte Version der Kinderschutz Software an.

Das Internet ist ein Abenteuerspielplatz. Aber längst nicht alles, was Kinder und Jugendliche im Netz entdecken, ist für sie auch geeignet. Die Telekom bietet ihren Kunden deshalb eine neue, von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten anerkannte Version der Telekom Kinderschutz Software an.

Kostenlose Software Eltern können mit dem kostenlosen Programm einstellen, auf welchen Seiten ihre Kinder surfen und wie viel Zeit sie im Internet verbringen können. Auch welche Downloads und Dienste wie Chatprogramme und Tauschbörsen zugänglich sind, können Eltern einfach entscheiden.

Kategorisiert in drei Altersstufen Die Kinderschutz Software filtert für drei Altersstufen passende Angebote heraus: Für Nutzer jünger als 12 Jahre, zwischen 12 und 15 Jahren sowie zwischen 16 und 17 Jahren. Eltern können zusätzlich persönliche Positiv- und Negativlisten je Kind oder für alle Kinder erstellen. Erwachsene können denselben PC weiterhin uneingeschränkt nutzen.

Stärkung der Medienkompetenz Neben dem Schutz vor nicht altersgerechten Inhalten durch die Software setzt die Telekom vor allem auf die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Dafür stellt der Konzern Informationsmaterialien wie den Datenschutzratgeber bereit und informiert in Schulen vor Ort.

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